Berggorilla

Zuletzt aktualisiert:

Berggorilla mit schwarzem Fell und halb geöffnetem Maul sitzt zwischen Zweigen und Blättern im Wald
Rod Waddington from Kergunyah, Australia / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Kurz erklärt

Der Berggorilla ist eine Unterart des Östlichen Gorillas und lebt nur in zwei Bergwaldgebieten in Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo. Erwachsene Männchen bekommen einen silbergrauen Rücken, Gorilla-Männchen wiegen in freier Wildbahn bis zu 181 Kilogramm. Berggorillas fressen vor allem Blätter, Stängel und Triebe. Bei den letzten Zählungen kamen sie auf zusammen 1.063 Tiere, die IUCN stuft sie als stark gefährdet ein.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameGorilla beringei beringei
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Ordnung: Primaten
  • Überfamilie: Menschenartige (Hominoidea)
  • Familie: Menschenaffen (Hominidae)
  • Unterfamilie: Homininae
  • Gattung: Gorillas (Gorilla)
  • Art: Östlicher Gorilla (Gorilla beringei), Unterart Berggorilla
KörpergrößeWerte für Gorillas allgemein: Männchen im Mittel etwa 170 cm, Weibchen etwa 150 cm
KörpergewichtWerte für Gorillas allgemein: Männchen in freier Wildbahn bis 181 kg, in Zoos bis 227 kg; Weibchen 72 bis 98 kg
ErnährungÜberwiegend Pflanzenfresser: Blätter, Stängel, Mark und Triebe krautiger Pflanzen, in der Regenzeit gern Bambussprossen; in Bwindi auch viele Früchte
LebenserwartungGorillas allgemein: 30 bis 40 Jahre in freier Wildbahn, bis etwa 50 Jahre in Zoos
SozialverhaltenGruppen von durchschnittlich etwa 9 Tieren mit meist einem Silberrücken, mehreren Weibchen und Jungtieren; manchmal über 20 Tiere
HerkunftÖstliches Zentralafrika
Verbreitung Nur zwei Gebiete: Virunga-Vulkane (Ruanda, Uganda, DR Kongo) und Bwindi-Impenetrable-Nationalpark (Uganda) mit dem angrenzenden Sarambwe-Reservat (DR Kongo); Bergwälder Afrika
EntdeckungErstbeschreibung 1903 durch Matschie
GefährdungEN Stark gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2020)
SonstigesDie IUCN bewertet die Unterart Berggorilla gesondert: stark gefährdet (EN) seit 2018, aktuelle Fassung 2020; von 1996 bis 2018 galt sie als vom Aussterben bedroht. Die Art Östlicher Gorilla insgesamt gilt als vom Aussterben bedroht (CR, 2019).

Gorillas im Nebelwald

Der Berggorilla (Gorilla beringei beringei) ist ein großer Menschenaffe aus den Bergwäldern im östlichen Zentralafrika. Er ist eine von zwei Unterarten des Östlichen Gorillas. Die andere Unterart ist der Östliche Flachlandgorilla, auch Grauer-Gorilla genannt. Östliche und Westliche Gorillas sind genetisch stärker voneinander getrennt als Schimpanse und Bonobo.

Berggorillas leben nur noch in zwei kleinen Gebieten: in den Virunga-Vulkanen an der Grenze von Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo und im Bwindi-Wald in Uganda. Keine andere Gorilla-Unterart ist so gut erforscht. George Schaller begann 1959 mit der ersten Langzeitstudie, 1967 gründete die Forscherin Dian Fossey in den Virunga-Vulkanen die Forschungsstation Karisoke.

Aussehen und Körperbau

Gorillas sind die größten Primaten. Männchen und Weibchen unterscheiden sich stark. Für Gorillas allgemein gelten diese Werte:

  • Männchen: im Mittel etwa 1,70 m groß; in freier Wildbahn bis 181 kg, in Zoos bis 227 kg schwer
  • Weibchen: im Mittel etwa 1,50 m groß und 72 bis 98 kg schwer

Fell: Berggorillas haben deutlich längeres Fell als andere Gorillas. Das Fell ist dunkelbraun bis schwarz, die Haut schwarz. Östliche Gorillas haben zudem ein längeres Gesicht und eine breitere Brust als Westliche Gorillas.

Silberrücken: Dominante erwachsene Männchen tragen von den Schultern bis zum Hinterteil ein auffällig silbergraues Fell. Man nennt sie deshalb Silberrücken. Sie haben außerdem einen kräftigen Knochenkamm auf dem Schädel. Jüngere Männchen zwischen 8 und 12 Jahren heißen Schwarzrücken.

Fortbewegung: Gorillas verbringen die meiste Zeit am Boden. Dort gehen sie auf allen vieren und stützen sich mit den Knöcheln der Hände ab. Sie klettern zwar auch, große Tiere halten sich dabei aber nahe am Stamm oder auf dicken Ästen. Jungtiere sind deutlich geschickter.

Verbreitung und Lebensraum

Die beiden Bestände des Berggorillas sind voneinander getrennt und vollständig von Feldern und Dörfern umgeben:

  • Virunga-Massiv: Etwa 451 km² groß, verteilt auf drei Nationalparks: den Virunga-Nationalpark (DR Kongo), den Volcanoes-Nationalpark (Ruanda) und den Mgahinga-Gorilla-Nationalpark (Uganda).
  • Bwindi-Sarambwe: Rund 25 km weiter nördlich liegen der Bwindi-Impenetrable-Nationalpark in Uganda (331 km²) und das angrenzende kleine Sarambwe-Reservat in der DR Kongo.

Insgesamt umfasst das Verbreitungsgebiet nur etwa 2.294 km².

Höhenlage: Die Virunga-Vulkane ragen bis 4.507 m auf. Die Gorillas leben dort ab etwa 2.200 m Höhe, über 3.800 m steigen sie nur selten. In Bwindi leben sie tiefer, zwischen 1.400 und 2.500 m, in Wäldern an steilen Hängen. Die Untergrenze ihres Lebensraums haben Menschen gezogen: Weiter unten liegt Ackerland, ohne das die Gorillas wohl auch tiefer leben würden.

Wald und Klima: Berggorillas bewohnen Bambuswälder, Mischwälder und subalpine Wälder mit dichtem Unterwuchs und lichtem Kronendach. In den Virunga-Bergen fallen im Jahr etwa 2.000 mm Regen, verteilt auf zwei Regenzeiten. Die Temperaturen liegen meist zwischen 3,9 und 14,5 °C.

Ernährung

Berggorillas sind überwiegend Pflanzenfresser. In den Virunga-Bergen fressen sie vor allem Blätter, Stängel, Mark und Triebe von Kräutern und anderen Pflanzen am Boden. Dabei wählen sie gezielt nahrhafte Pflanzen mit viel Eiweiß und wenig Fasern aus, und zwar von relativ wenigen Arten. Früchte spielen dort kaum eine Rolle.

  • Bambus: In der Regenzeit, wenn junge Sprossen wachsen, ziehen die Gorillas in die Bambuswälder und graben die zarten Triebe aus.
  • Bwindi: Die Gorillas in Bwindi leben tiefer, wo mehr Fruchtbäume wachsen. Sie fressen deshalb deutlich mehr Früchte als ihre Verwandten in den Virunga-Bergen.
  • Wenige Hauptpflanzen: In Ruanda machen fünf Pflanzenarten etwa 70 % der Nahrung aus. Von zwei dieser Arten wuchs zwischen 1989 und 2010 bis zu 52 % weniger.

Weil Futter überall reichlich wächst, müssen Berggorillas nicht weit wandern. Ihre Streifgebiete sind meist nur 3 bis 15 km² groß, und an einem typischen Tag legen sie höchstens etwa 500 m zurück.

Verhalten und Lebensweise

Berggorillas leben in Familiengruppen von durchschnittlich etwa 9 Tieren. Dazu gehören meist ein erwachsenes Männchen, manchmal auch mehrere, dazu mehrere Weibchen und deren Junge. Große Gruppen können mehr als 20 Tiere umfassen. Über den Tag wechseln sich Ruhepausen mit Phasen ab, in denen die Gruppe frisst und weiterzieht.

Wer bleibt, wer geht?

  • Weibchen verlassen meist ihre Geburtsgruppe, wenn sie heranwachsen, und schließen sich einer anderen Gruppe an. Viele wechseln später noch einmal.
  • Männchen bleiben entweder in ihrer Geburtsgruppe und ordnen sich dem Silberrücken unter, oder sie ziehen als Einzelgänger los und versuchen, Weibchen für eine eigene Gruppe zu gewinnen.
  • Tod des Silberrückens: Stirbt in einer Gruppe mit nur einem Silberrücken das Männchen, zerfällt die Gruppe. Die Weibchen suchen sich ein neues Männchen. Ohne den Schutz eines erwachsenen Männchens würden fremde Männchen ihre Jungen sehr wahrscheinlich töten.

Das Zusammenleben beruht vor allem auf der Bindung zwischen den Weibchen und dem Männchen, das Schutz vor Feinden und fremden Männchen bietet. Weibchen untereinander sind vor allem dann eng verbunden, wenn sie miteinander verwandt sind.

Verständigung: Gorillas haben viele Laute. Innerhalb der Gruppe hört man zum Beispiel Grunzlaute, ein glucksendes Lachen beim Spielen oder Husten-Grunzen als milde Drohung. Trifft eine Gruppe auf eine andere, stoßen Männchen eine Folge von Huh-Rufen aus, oft zusammen mit dem berühmten Trommeln auf die Brust.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Berggorillas haben keine feste Paarungszeit, Junge kommen das ganze Jahr über zur Welt.

  • Geschlechtsreife: Weibchen haben mit etwa 6 Jahren ihre erste Regelblutung, sind danach aber meist noch rund 2 Jahre unfruchtbar.
  • Erstes Junges: Wild lebende Berggorilla-Weibchen bekommen ihr erstes Junges im Durchschnitt mit 10 Jahren.
  • Tragzeit: etwa 8,5 Monate (rund 256 Tage)
  • Abstand zwischen den Geburten: im Durchschnitt 4 Jahre
  • Männchen: Mit 12 oder 13 Jahren sind sie Silberrücken, ausgewachsen aber meist erst mit 15 Jahren.

Aufwachsen: In den ersten fünf Monaten hat ein Jungtier ständig Körperkontakt zur Mutter, trinkt mindestens einmal pro Stunde und schläft nachts mit im Schlafnest der Mutter. Mit 12 Monaten entfernt es sich bis zu 5 m von ihr. Mit 30 Monaten verbringt es nur noch die Hälfte der Zeit bei der Mutter. Entwöhnt werden die Jungen mit drei bis vier Jahren. Der Silberrücken kümmert sich nicht direkt um die Kleinen, hält sich aber oft bei älteren Jungtieren auf und schützt sie bei Streit in der Gruppe.

Das Leben der Jungen ist gefährlich: Bei Berggorillas sterben bis zu 38 % der Jungtiere in den ersten drei Lebensjahren.

Gorillas werden in freier Wildbahn 30 bis 40 Jahre alt, in Zoos bis etwa 50 Jahre.

Wie viele Berggorillas gibt es?

Seit 1971 werden Berggorillas alle 5 bis 10 Jahre gezählt. Die Teams laufen dabei nicht die Tiere selbst ab, sondern suchen Schlafnester und sammeln dort Kotproben. Mit Erbgutanalysen lassen sich die einzelnen Gorillas dann unterscheiden.

  • 1981: Im Virunga-Massiv lebten nur noch etwa 250 Berggorillas.
  • 1989: 320 Tiere im Virunga-Massiv, 2003: 380 Tiere
  • 2010: etwa 480 Tiere im Virunga-Massiv
  • 2015/2016: mindestens 604 Tiere im Virunga-Massiv, so viele wie nie zuvor seit Beginn der Zählungen
  • 2018:459 Tiere in Bwindi und Sarambwe; 2011 waren es noch etwa 400 gewesen

Zusammen ergeben die letzten Zählungen weltweit 1.063 Berggorillas. Im Mai 2025 begann eine neue Zählung in Bwindi-Sarambwe.

Gorilla-Tourismus: Fluch und Segen

Viele Berggorilla-Gruppen sind an Menschen gewöhnt, man sagt „habituiert“. Im Virunga-Massiv gilt das für rund 69 % der Tiere, in Bwindi für etwa 42 %. Sie werden von Touristinnen und Touristen oder von Forschenden besucht.

Die Vorteile:

  • Einnahmen: Fast 20.000 Touristen besuchten 2008 allein in Ruanda habituierte Gorillagruppen. Das brachte der Parkverwaltung rund 8 Millionen US-Dollar ein und schuf Arbeitsplätze.
  • Schutzpersonal: Ranger und anderes Personal werden vor allem aus dem Tourismus und von Naturschutzorganisationen bezahlt. In den Virunga-Bergen arbeiten mehr als 50 Kräfte pro 100 km², über 20-mal so viele wie im weltweiten Durchschnitt. Sie entfernen jedes Jahr mehr als 1.500 Schlingen.
  • Tierärztliche Hilfe: Jede habituierte Gruppe wird tagsüber ständig bewacht. Tierärzte behandeln verletzte und kranke Gorillas, etwa bei Schlingenverletzungen oder Atemwegsinfekten.
  • Erfolg: Von 1967 bis 2008 wuchsen die habituierten Gruppen im Virunga-Massiv um 4,1 % pro Jahr, während die Zahl der nicht habituierten Gorillas um 0,7 % pro Jahr sank. Auch in Kriegszeiten blieben die Gorillas von größeren Verlusten verschont, unter anderem weil alle Seiten den Wert des Tourismus erkannten.

Die Risiken: Habituierte Gorillas kommen täglich mit Menschen in Kontakt. Pro Gruppe sind das 6 bis 20 Personen am Tag, insgesamt geschätzt rund 98.000 bis 321.000 Menschen im Jahr. Weil Gorillas mit uns eng verwandt sind, können sie sich mit menschlichen Krankheiten anstecken. Atemwegsviren von Menschen haben schon tödliche Ausbrüche ausgelöst. Die Regel, mindestens 7 m Abstand zu halten, lässt sich im dichten Wald oft nicht einhalten. Gesichtsmasken für Besucher werden nicht in allen drei Ländern gleich konsequent getragen. Außerdem verlieren habituierte Gorillas ihre Scheu und sind dadurch leichter angreifbar: 2009 starb in Bwindi ein Weibchen, nachdem ein Bauer einen Stein nach ihm geworfen hatte.

Feinde und Gefährdung

Gefährdungsstatus: Die IUCN führt den Berggorilla als Unterart seit 2018 als stark gefährdet (EN), die aktuelle Fassung der Einstufung stammt von 2020. Zuvor galt er seit 1996 als vom Aussterben bedroht. Grund für die bessere Einstufung ist das Wachstum beider Bestände. Die Art Östlicher Gorilla insgesamt gilt dagegen als vom Aussterben bedroht (CR, 2019), weil der Bestand des Östlichen Flachlandgorillas durch Wilderei innerhalb einer Generation um 77 % eingebrochen ist. Der Berggorilla ist dagegen laut IUCN der einzige Menschenaffe, dessen Zahl zunimmt.

Trotz der Erholung bleiben die Gefahren groß:

  • Schlingen: Wilderer stellen Schlingen für andere Wildtiere auf. Gorillas verfangen sich darin und werden verletzt oder getötet.
  • Krankheiten: Ausbrüche von Atemwegserkrankungen werden häufiger. Wegen eines Masernausbruchs wurden einmal mehr als 60 Berggorillas geimpft. Gefürchtet ist auch Ebola, die bei Westlichen Gorillas schon zu Massensterben geführt hat.
  • Menschen am Waldrand: In manchen Gebieten neben den Parks leben bis zu 1.000 Menschen pro km². Sie holen Holz, Bambus, Honig und Wasser aus den Wäldern.
  • Unruhen: In der DR Kongo sind bewaffnete Gruppen aktiv. 2018 wurde der Virunga-Nationalpark für Touristen geschlossen, nachdem ein Ranger erschossen und zwei Touristen entführt worden waren.
  • Klimawandel: Er kann den Lebensraum der Gorillas verändern.

Natürliche Feinde haben erwachsene Gorillas kaum. Leoparden können Gorillas erbeuten, Angriffe sind aber selten belegt.

Häufige Fragen zum Berggorilla

Wie viele Berggorillas gibt es noch?

Nach den letzten veröffentlichten Zählungen gibt es 1.063 Berggorillas: mindestens 604 im Virunga-Massiv (Zählung 2015/2016) und 459 in Bwindi und Sarambwe (Zählung 2018). Andere Berggorillas gibt es in freier Wildbahn nicht.

Wie groß und schwer wird ein Berggorilla?

Gorilla-Männchen sind im Mittel etwa 1,70 m groß und wiegen in freier Wildbahn bis 181 kg. Weibchen messen etwa 1,50 m und wiegen 72 bis 98 kg.

Was frisst ein Berggorilla?

Berggorillas fressen fast nur Pflanzen: Blätter, Stängel, Mark und Triebe von Kräutern und anderen Bodenpflanzen. In der Regenzeit graben sie gern junge Bambussprossen aus. Die Gorillas in Bwindi fressen außerdem viele Früchte.

Wo leben Berggorillas?

Berggorillas leben nur in zwei Gebieten im östlichen Zentralafrika: in den Virunga-Vulkanen, wo Ruanda, Uganda und die DR Kongo aneinandergrenzen, und im Bwindi-Impenetrable-Nationalpark in Uganda mit dem angrenzenden Sarambwe-Reservat.

Was ist ein Silberrücken?

Ein Silberrücken ist ein erwachsenes Gorilla-Männchen mit silbergrauem Rückenfell. Männchen werden mit etwa 12 bis 13 Jahren zu Silberrücken. Der Silberrücken führt die Gruppe und schützt Weibchen und Junge.

Ist Gorilla-Tourismus gut für Berggorillas?

Beides. Der Tourismus bringt Geld für Ranger und Tierärzte, und die bewachten Gruppen wuchsen über Jahrzehnte schneller als andere. Gleichzeitig können Besucher Krankheiten übertragen, und an Menschen gewöhnte Gorillas sind leichter angreifbar.

Ähnliche Tiere

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Berggorilla
1,5 bis 1,7 m

Ein Berggorilla erreicht eine Körpergröße von 1,5 bis 1,7 m. Damit passt er bequem zwischen ein Kind (1,2 m) und einen Erwachsenen (1,8 m) auf unserer Vergleichsskala.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Berggorilla
72 bis 181 kg

Ein Berggorilla bringt 72 bis 181 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Kind (25 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Berggorilla wiegt so viel wie etwa 5 Kinder.