Grizzlybär
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Kurz erklärt
Der Grizzlybär ist ein Braunbär aus Nordamerika. Männchen wiegen im Yellowstone-Gebiet im Schnitt 187 kg, an der Küste Alaskas werden sie noch deutlich schwerer. Man erkennt ihn am Buckel über den Schultern und an den langen Krallen. Obwohl er zu den Raubtieren gehört, frisst er in vielen Gebieten vor allem Pflanzen.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Ursus arctos horribilis |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | 1,98 bis 2,4 m |
| Körpergewicht | 80 bis 600 kg |
| Ernährung | Allesfresser, in vielen Gebieten zu 80 bis 90 Prozent Pflanzen |
| Lebenserwartung | 20 bis 30 Jahre |
| Sozialverhalten | Einzelgänger |
| Herkunft | Nordamerika (Braunbären stammen ursprünglich aus Eurasien) |
| Verbreitung | Alaska, Westkanada und Teile des Nordwestens der USA (Montana, Wyoming, Idaho, Washington) Nordamerika |
| Entdeckung | Wissenschaftliche Erstbeschreibung 1815 durch George Ord |
| Gefährdung | LC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2017) |
| Sonstiges | Die Gewichtsspanne gilt für erwachsene Braunbären (Animal Diversity Web). Die Durchschnittswerte reichen von 95 kg (Weibchen im Inland Nordkanadas) bis 389 kg (Männchen an der Küste Alaskas), im Yellowstone-Gebiet wog das schwerste bekannte Männchen 324 kg. Der IUCN-Status gilt für den Braunbären als ganze Art. In den USA ohne Alaska ist der Grizzlybär seit 1975 als bedroht geschützt. |
Grizzlybär oder Braunbär?
Der Grizzlybär ist keine eigene Art, sondern ein nordamerikanischer Braunbär. Wissenschaftler zählen ihn als Unterart Ursus arctos horribilis zum Braunbären (Ursus arctos). Braunbären leben auch in Europa, Russland und Asien. Ursprünglich stammen sie aus Eurasien und sind vor etwa 177.000 bis 111.000 Jahren nach Nordamerika eingewandert.
In Nordamerika werden die Namen unterschiedlich benutzt: „Grizzly“ nennen viele Menschen die kleineren, meist helleren Bären im Landesinneren. Die größeren, meist dunkleren Bären an den Küsten heißen dort oft „Brown bear“, also Braunbär. Fachleute rechnen aber die meisten dieser Bären zur selben Unterart. Wie viele Unterarten es in Nordamerika wirklich gibt, ist noch nicht geklärt. Eine Erbgut-Studie fand keine klar getrennten Gruppen. Als eigene Unterart gilt dagegen meist der Kodiakbär, der nur auf den Inseln des Kodiak-Archipels in Alaska lebt.
Woher kommt der Name? Das englische Wort „grizzled“ bedeutet „grau meliert“. Die braunen Haare vieler Grizzlys haben helle Spitzen und wirken dadurch wie mit Grau oder Weiß gesprenkelt, besonders im Gegenlicht. Die Forschungsreisenden Meriwether Lewis und William Clark schrieben „grisley“, was auch „schauerlich“ bedeuten kann. Der Naturforscher George Ord beschrieb den Bären 1815 wissenschaftlich und nannte ihn wegen seines Wesens horribilis, auf Latein „schrecklich“. In den USA heißt er außerdem „silvertip“, Silberspitze.
Aussehen und Körperbau
Fell: Die Fellfarbe reicht von sehr hellem Beige, fast Weiß, über Blond und Braun bis fast Schwarz. Typisch sind die hellen Haarspitzen.
Buckel und Kopf: Auf den Schultern sitzt ein deutlicher Buckel. Er besteht aus kräftigen Muskeln, die am Rückgrat ansetzen und dem Bären beim Graben Kraft geben. Das Gesicht wirkt von der Seite leicht eingedellt, die Ohren sind kurz und rund.
Krallen: An den Vorderpfoten hat der Grizzly lange Krallen, im Yellowstone-Gebiet im Durchschnitt 4,5 Zentimeter. Die längsten gemessenen Krallen waren 15 Zentimeter lang. Mit ihnen gräbt er sehr gut nach Wurzeln, Tieren und seiner Winterhöhle.
Größe: Ein Grizzlybär ist von der Nase bis zum Schwanz im Durchschnitt etwa 1,98 bis 2,40 Meter lang. Auf allen vieren misst er an der Schulter im Mittel etwa 1,02 Meter.
Gewicht: Wie schwer ein Grizzly ist, hängt stark vom Geschlecht, vom Wohngebiet und von der Jahreszeit ab. Männchen sind deutlich schwerer als Weibchen.
| Gebiet | Männchen (Durchschnitt) | Weibchen (Durchschnitt) |
|---|---|---|
| Küste der Alaska-Halbinsel | 389 kg | 207 kg |
| Yellowstone-Gebiet (USA) | 187 kg | 122 kg |
| Landesinneres im Norden Kanadas | 139 kg | 95 kg |
Das schwerste bekannte Männchen im Yellowstone-Gebiet wog 324 Kilogramm, das schwerste Weibchen 198 Kilogramm. Die Bären an der Küste werden unter anderem deshalb so groß, weil sie dort reichlich nahrhaftes Futter wie Lachs finden.
Sinne: Grizzlybären sehen vermutlich ungefähr so gut wie Menschen, können Farben erkennen und sehen nachts sehr gut. Ihr Geruchssinn ist ausgezeichnet. Bei der Geburt haben sie blaue Augen, erwachsene Bären haben braune Augen.
Weitere Zahlen: Ein Grizzly hat 42 Zähne. Männchen haben 225 Knochen, Weibchen 224.
Schnell und beweglich: Die Verwaltung des Yellowstone-Nationalparks gibt für Grizzlys eine Höchstgeschwindigkeit von 56 bis 64 km/h an, andere Quellen nennen 48 km/h. Über kurze Strecken ist ein Grizzly damit etwa so schnell wie ein Rennpferd. Er schwimmt gut. Junge Bären klettern geschickt auf Bäume, aber auch erwachsene Grizzlys können klettern.
Verbreitung und Lebensraum
Früher: Grizzlybären lebten einst in einem riesigen Gebiet von Alaska bis nach Mexiko und von der Pazifikküste bis in die westlichen Great Plains. Allein im Westen der heutigen USA gab es nach Schätzungen etwa 50.000 Grizzlys.
Heute: Der Grizzly kommt noch in Alaska, im Westen Kanadas und in Teilen der Bundesstaaten Montana, Wyoming, Idaho und Washington vor. Im Süden reicht sein Gebiet bis in den Yellowstone-Nationalpark. In den USA ohne Alaska ist er aus etwa 98 Prozent seines früheren Gebiets verschwunden.
Wie viele gibt es? Für das Jahr 2002 wurde der Bestand in ganz Nordamerika auf rund 60.000 Tiere geschätzt, davon etwa 30.000 in Alaska. In Kanada leben bis zu 29.000 Grizzlys. In den USA ohne Alaska gab es 1975 nur noch 700 bis 800 Tiere. Für das Jahr 2023 schätzt die US-Naturschutzbehörde den Bestand dort auf rund 2.300 Tiere.
Lebensraum: Grizzlybären leben in Wäldern, auf Bergwiesen und in offenem Grasland. Besonders gern halten sie sich an Flüssen und Bächen auf, wo sie viel Nahrung finden. Ein Männchen im Yellowstone-Gebiet nutzt im Durchschnitt ein Gebiet von 874 Quadratkilometern, ein Weibchen von 281 Quadratkilometern.
Ernährung
Der Grizzlybär gehört zwar zu den Raubtieren, ist aber ein Allesfresser. In vielen Gebieten im Landesinneren bestehen 80 bis 90 Prozent seiner Nahrung aus Pflanzen. Was er frisst, hängt von der Jahreszeit ab:
- Frühling: Wurzeln, Knollen, Gräser, Seggen und Kräuter, die frisch austreiben
- Sommer: Beeren aller Art, zum Beispiel Heidelbeeren, Büffelbeeren und Erdbeeren
- Yellowstone-Gebiet: außerdem die nahrhaften Samen der Weißstämmigen Kiefer
Dazu kommen tierische Nahrung und Aas:
- Insekten wie Ameisen und Eulenfalter
- kleine Säugetiere wie Ziesel, Murmeltiere und Wühlmäuse, die er aus ihren Bauen gräbt
- Fische, an den Küsten Alaskas und Kanadas vor allem Lachse, im Yellowstone-Gebiet Forellen
- große Tiere wie Elche, Wapitis, Hirsche, Karibus und Bisons, meist Jungtiere oder geschwächte Tiere
- tote Tiere, auch Reste von Beute, die Wölfe oder Pumas gerissen haben
Futter für den Winter: Von Mai bis September braucht ein Grizzly 5.000 bis 8.000 Kilokalorien am Tag. Vor dem Winter frisst er sich eine dicke Fettschicht an und nimmt dann bis zu 20.000 Kilokalorien am Tag auf. Über Sommer und Herbst kann ein Grizzly so bis zu etwa 180 Kilogramm zunehmen.
Lachs als Dünger: Beim Lachsfang fressen Grizzlys oft nur Haut, Gehirn und Rogen. Die Reste bekommen Möwen, Raben und Füchse. Außerdem tragen die Bären Lachse in den Wald. Stickstoff aus den Fischen findet sich später in den Nadeln von Fichten, die bis zu 500 Meter vom Bach entfernt stehen.
Verhalten und Lebensweise
Grizzlybären sind Einzelgänger. Nur Mütter mit Jungen bleiben zusammen, und während der Paarungszeit treffen sich Männchen und Weibchen. Wo es viel Futter an einer Stelle gibt, zum Beispiel an Lachsflüssen in Alaska, kommen viele Bären zusammen. Dann setzen sich die großen Bären gegen die kleineren durch.
Winterruhe: Im Winter gibt es kaum Nahrung. Deshalb ziehen sich Grizzlys in eine Höhle zurück, die sie meist selbst graben. Je nach Region bleiben sie fünf bis sieben Monate darin. Im Yellowstone-Gebiet gehen sie im November in die Höhle und kommen zwischen Ende März und Ende April wieder heraus. Trächtige Weibchen gehen als Erste hinein und kommen als Letzte heraus.
Während dieser Zeit sinkt:
- die Körpertemperatur von 36,5 bis 38,5 °C auf etwa 34,4 bis 35 °C
- der Herzschlag von 40 bis 50 auf 8 bis 19 Schläge pro Minute
- die Atmung von 6 bis 10 auf weniger als einen Atemzug pro Minute
Die Bären leben von ihren Fettreserven und verlieren 15 bis 30 Prozent ihres Gewichts. Ihr Schlaf ist nicht so tief wie bei Fledermäusen oder Zieseln. Werden sie gestört, wachen sie schnell auf. Die US-Nationalparkverwaltung zählt sie trotzdem zu den echten Winterschläfern.
Fortpflanzung und Nachwuchs
- Paarungszeit: Von Mitte Mai bis Mitte Juli suchen die Bären Partner. Ein Weibchen kann sich mit mehreren Männchen paaren.
- Verzögerte Entwicklung: Die befruchtete Eizelle wächst zunächst nicht weiter. Erst Ende November oder Anfang Dezember nistet sie sich in der Gebärmutter ein. Hat sich das Weibchen bis dahin nicht genug Fett angefressen, bildet sich der Keim zurück.
- Geburt: Ende Januar oder Anfang Februar kommen in der Winterhöhle ein bis vier Junge zur Welt, im Durchschnitt zwei. Von der Paarung bis zur Geburt vergehen etwa 235 Tage. Die Neugeborenen wiegen nur etwa 450 Gramm. Ihre Augen öffnen sich nach ungefähr drei Wochen.
- Aufzucht: Die Mutter säugt die Jungen, sie hat dafür drei Paar Zitzen. Nach etwa 24 Wochen sind die Jungen nicht mehr auf Milch angewiesen. Bei der Mutter bleiben sie aber meist rund zweieinhalb Jahre, manchmal 18 Monate, manchmal bis zu 42 Monate. Die Mutter verteidigt ihre Jungen entschlossen, auch gegen große Männchen.
- Erwachsen: Mit etwa fünf Jahren werden Grizzlys geschlechtsreif. Im Yellowstone-Gebiet bekommen Weibchen ihre ersten Jungen im Durchschnitt mit 5,8 Jahren.
Zwischen zwei Würfen vergehen im Yellowstone-Gebiet im Schnitt fast drei Jahre. Grizzlybären haben damit eine der niedrigsten Fortpflanzungsraten aller Landsäugetiere Nordamerikas. Nur etwa 55 Prozent der Jungtiere überleben ihr erstes Jahr.
Lebenserwartung: Grizzlybären werden in freier Natur 20 bis 30 Jahre alt, die meisten sterben aber vor dem 25. Lebensjahr. Der älteste bekannte Grizzly im Yellowstone-Gebiet wurde 31 Jahre alt. Der älteste bekannte wilde Grizzly aus dem Landesinneren wurde in Alaska etwa 34 Jahre alt, der älteste bekannte Küstenbär 39 Jahre.
Feinde und Gefährdung
Ein erwachsener Grizzly hat kaum natürliche Feinde. An Kadavern streitet er manchmal mit Wolfsrudeln um das Fressen. Die größte Gefahr ist der Mensch: Im Yellowstone-Gebiet gehen 85 Prozent aller Todesfälle bei Grizzlys auf menschliche Ursachen zurück.
Warum wurden es so wenige? Im 19. und frühen 20. Jahrhundert verschwanden Grizzlys aus den meisten südlichen Teilen ihres Gebiets. Menschen zerstörten ihren Lebensraum, bekämpften sie als Raubtiere und töteten sie bei Konflikten um Nutztiere. Straßen und Siedlungen zerschneiden bis heute ihre Lebensräume. Der Kalifornische Grizzly, der auf der Flagge des Bundesstaats Kalifornien abgebildet ist, starb aus. Die letzten bekannten Tiere wurden Anfang der 1920er-Jahre getötet.
Schutz: Die Weltnaturschutzunion IUCN bewertet nur den Braunbären als ganze Art. Er gilt als nicht gefährdet (Least Concern) (IUCN, 2017). Für den Grizzly in den USA sieht es anders aus: Seit 1975 ist er dort außerhalb Alaskas als bedrohte Tierart geschützt. Die Jagd ist dort seitdem verboten, abgesehen von einer begrenzten Jagd in Montana bis 1991. Seitdem hat sich die Zahl der Tiere mehr als verdoppelt, und sie besiedeln wieder etwa 6 Prozent ihres früheren Gebiets (Stand 2022). In Kanada gilt die Prärie-Population seit 2002 offiziell als verschwunden.
Ist der Grizzlybär gefährlich?
Grizzlybären sind Wildtiere und können gefährlich werden. Angriffe auf Menschen sind aber selten. Die meisten Bären gehen Menschen aus dem Weg, wenn sie sie rechtzeitig bemerken. Besonders vorsichtig muss man bei Müttern mit Jungen sein. Die US-Nationalparkverwaltung empfiehlt unter anderem:
- in Gruppen wandern und sich bemerkbar machen, damit man keinen Bären überrascht
- großen Abstand halten und niemals zwischen eine Bärenmutter und ihre Jungen geraten
- bei einer Begegnung ruhig bleiben, mit ruhiger Stimme sprechen und langsam seitwärts weggehen
- nicht wegrennen, denn Bären verfolgen fliehende Tiere und sind so schnell wie ein Rennpferd
- nicht auf einen Baum klettern, denn auch Grizzlys können klettern
- kleine Kinder sofort hochnehmen
- Bärenspray dabeihaben und seine Benutzung kennen
Die genauen Regeln unterscheiden sich von Park zu Park. Vor einer Wanderung sollte man sich deshalb bei den Rangern informieren.
Häufige Fragen zum Grizzlybären
Wie viel wiegt ein Grizzlybär?
Das hängt stark vom Gebiet ab. Im Yellowstone-Gebiet wiegen Männchen im Durchschnitt 187 Kilogramm und Weibchen 122 Kilogramm. Der schwerste bekannte Grizzly dort brachte 324 Kilogramm auf die Waage. An der Küste Alaskas wiegen Männchen im Schnitt sogar 389 Kilogramm.
Wie groß ist ein Grizzlybär?
Ein Grizzlybär ist von der Nase bis zum Schwanz etwa 2 bis 2,4 Meter lang. Auf allen vieren ist er an der Schulter ungefähr 1 Meter hoch. Männchen sind deutlich größer als Weibchen.
Was ist der Unterschied zwischen Grizzlybär und Braunbär?
Der Grizzlybär ist ein Braunbär, genauer die nordamerikanische Unterart Ursus arctos horribilis. In Nordamerika nennt man vor allem die kleineren, helleren Bären im Landesinneren Grizzlys und die größeren Bären an der Küste Braunbären. Braunbären gibt es auch in Europa und Asien.
Wie schnell kann ein Grizzlybär laufen?
Sehr schnell: Die Verwaltung des Yellowstone-Nationalparks nennt 56 bis 64 km/h, andere Quellen 48 km/h. Ein Grizzly ist damit etwa so schnell wie ein Rennpferd. Wegrennen hilft bei einer Begegnung deshalb nicht.
Wie alt wird ein Grizzlybär?
In freier Natur werden Grizzlybären 20 bis 30 Jahre alt, viele sterben aber früher. Der älteste bekannte Grizzly im Yellowstone-Gebiet wurde 31 Jahre alt. Der älteste bekannte Küstenbär erreichte sogar 39 Jahre.
Woran erkennt man einen Grizzly und einen Schwarzbären?
Der Grizzly hat einen Buckel auf den Schultern, ein leicht eingedelltes Gesichtsprofil und kurze, runde Ohren. Der Amerikanische Schwarzbär hat keinen Buckel, ein gerades Gesichtsprofil und längere Ohren. Die Fellfarbe allein hilft nicht sicher weiter, denn auch Grizzlys können sehr dunkel sein.
Ähnliche Tiere
- Braunbär - die Art, zu der der Grizzly gehört
- Amerikanischer Schwarzbär - der kleinere Nachbar in Nordamerika
- Eisbär - mit dem Grizzly können Mischlinge entstehen
- Kragenbär - ein Bär aus Asien
- Lachs - wichtige Nahrung der Küsten-Grizzlys
- Wolf - Konkurrent an Kadavern
Quellen
- Yellowstone Grizzly Bear Facts - U.S. National Park Service
- Staying Safe Around Bears - U.S. National Park Service
- Ursus arctos - Animal Diversity Web, University of Michigan
- Grizzly Bear - National Wildlife Federation
- Endangered and Threatened Wildlife and Plants; Grizzly Bear Listing (2025) - Federal Register, U.S. Fish and Wildlife Service
- McLellan, B. N., Proctor, M. F., Huber, D. & Michel, S. (2017): Ursus arctos. The IUCN Red List of Threatened Species
- Grizzly bear - Wikipedia (englisch)
Größenvergleich
Stell dir vor, du stellst einen Erwachsenen (1,8 m) neben einen Grizzlybär: Der Grizzlybär ist größer. Neben einem Elefanten (3,5 m) wirkt er mit seinen 1,98 bis 2,4 m aber wiederum etwas kleiner.
Gewichtsvergleich
Ein Grizzlybär bringt 80 bis 600 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Erwachsener (75 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Grizzlybär wiegt so viel wie etwa 5 Erwachsene.