Hamster
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Kurz erklärt
Hamster sind kleine Nagetiere mit kurzem Schwanz und dehnbaren Backentaschen, in denen sie Futter in ihren Bau tragen. Es gibt knapp 20 Arten, alle leben ursprünglich in Europa und Asien. Der Feldhamster wohnt auf Äckern in Deutschland und ist vom Aussterben bedroht. Der Goldhamster stammt aus Syrien und ist ein beliebtes Heimtier, das allein gehalten werden muss.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Cricetinae |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Kopf-Rumpf-Länge je nach Art 5 bis 34 cm, dazu ein kurzer Schwanz von 0,7 bis 10,6 cm; der Feldhamster ist im Schnitt etwa 24 cm lang |
| Körpergewicht | Je nach Art sehr verschieden: Goldhamster 100 bis 125 g, Feldhamster im Schnitt etwa 360 g (Weibchen) bis 450 g (Männchen) |
| Ernährung | Vor allem Samen und Körner, dazu grüne Pflanzenteile, Wurzeln und Früchte; manche Arten fressen auch Insekten, Schnecken oder kleine Wirbeltiere |
| Lebenserwartung | Meist 2 bis 4 Jahre; Goldhamster als Heimtier 2 bis 3 Jahre, Feldhamster in freier Natur meist nur etwa 1 Jahr |
| Sozialverhalten | Einzelgänger, die ihren Bau und ihr Revier gegen Artgenossen verteidigen |
| Herkunft | Europa und Asien |
| Verbreitung | Mittel- und Osteuropa, Kleinasien, Syrien, Iran, Mongolei, Sibirien, Nordchina und Korea; der Goldhamster lebt als Heimtier weltweit AsienEuropa |
| Entdeckung | Feldhamster 1758 von Carl von Linné beschrieben, Goldhamster 1839 von Waterhouse |
| Sonstiges | Die Rote Liste der IUCN bewertet jede Art einzeln: Feldhamster vom Aussterben bedroht (CR, 2020), Goldhamster stark gefährdet (EN, 2022). Auf der Roten Liste Deutschlands gilt der Feldhamster ebenfalls als vom Aussterben bedroht (2020). |
Was ist ein Hamster?
Hamster sind kleine bis mittelgroße Nagetiere mit gedrungenem Körper, kurzen Beinen und einem kurzen Stummelschwanz. Gemeinsam bilden sie die Unterfamilie Cricetinae innerhalb der Familie der Wühler, zu der zum Beispiel auch die Wühlmäuse gehören. Nach der Animal Diversity Web der University of Michigan gibt es 18 Hamsterarten in 7 Gattungen.
Alle Hamster stammen aus Europa und Asien. Die bekanntesten Arten in Deutschland sind:
| Art | Herkunft | Besonderheit |
|---|---|---|
| Feldhamster (Cricetus cricetus) | Mittel- und Osteuropa bis Sibirien | lebt wild auf Äckern in Deutschland, vom Aussterben bedroht |
| Goldhamster (Mesocricetus auratus) | Syrien und Osten der Türkei | häufigstes Heimtier unter den Hamstern, in der Natur stark gefährdet |
| Zwerghamster (Gattung Phodopus) | Asien | sehr klein, ebenfalls als Heimtiere beliebt, siehe Dsungarischer Zwerghamster |
Die ältesten Fossilien von Hamstern stammen aus Europa, aus einem Erdzeitalter namens mittleres Miozän.
Aussehen und Körperbau
Größe: Je nach Art messen Hamster ohne Schwanz zwischen 5 und 34 Zentimeter. Der Schwanz ist sehr kurz, bei den meisten Arten nur wenige Zentimeter. Bei einigen Arten sind die Weibchen größer als die Männchen.
Der Feldhamster ist deutlich größer als der Goldhamster. Ausgewachsene Tiere sind im Schnitt etwa 24 Zentimeter lang, der Schwanz misst 3 bis 6 Zentimeter. Männchen wiegen durchschnittlich rund 450 Gramm, Weibchen rund 360 Gramm. Sein Fell ist oben rotbraun bis graubraun, Schnauze, Wangen und Füße sind weiß. Auffällig ist der schwarze Bauch, deshalb heißt er auf Englisch auch "black-bellied hamster" (Schwarzbauchhamster).
Der Goldhamster ist deutlich kleiner und wiegt 100 bis 125 Gramm. Wild lebende Goldhamster haben oben goldbraunes und unten graues bis weißes Fell, ihr Schwanz ist nur etwa 1,5 Zentimeter lang. Als Heimtier gibt es ihn heute in vielen Farben und Fellformen.
Backentaschen: Typisch für alle Hamster sind die großen Backentaschen. Das sind Ausstülpungen der Mundschleimhaut, in die sie Futter stopfen und in ihren Bau tragen. Daher kommt auch das Wort "hamstern" für das Anlegen von Vorräten. Bei einigen Arten tragen Mütter bei Gefahr sogar ihre Jungen in den Backentaschen. Manche Hamster können schwimmen, indem sie ihre Backentaschen mit Luft füllen und sich davon tragen lassen.
Zähne: Wie alle Nagetiere haben Hamster Schneidezähne, die ständig nachwachsen, beim Goldhamster bis zu 3,5 Millimeter pro Woche. Durch Nagen und Fressen nutzen sie sich wieder ab.
Verbreitung und Lebensraum
Hamster leben in einem breiten Gürtel von Mittel- und Osteuropa über Kleinasien, Syrien und den Iran bis in die Mongolei, nach Sibirien, Nordchina und Korea. Sie bevorzugen trockene, offene Landschaften: Wüsten, Steppen, Sanddünen, Buschland, felsige Hügel und Flusstäler. Manche Arten leben auch auf Äckern, in Gärten und Obstplantagen. In Gebirgen kommen Hamster bis in 3.600 Meter Höhe vor.
Der Feldhamster war ursprünglich ein Tier der Steppen und Grasländer. Heute lebt er vor allem auf Feldern. Sein Verbreitungsgebiet reicht im Westen bis nach Nordfrankreich, Belgien und in die Niederlande und im Osten bis zum Fluss Jenissei in Sibirien. In Deutschland lebt er fast nur im Flachland auf fruchtbaren, tiefen Böden wie Löss, vor allem in Getreideanbaugebieten. Für seinen bis zu zwei Meter tiefen Bau braucht er festen Boden, in dem die Gänge nicht einstürzen.
Wilde Goldhamster gibt es nur in einem kleinen Gebiet im Nahen Osten, vor allem auf der Hochebene um Aleppo in Syrien und im Osten der Türkei. Dort leben sie heute oft auf Feldern, zum Beispiel in Hülsenfrüchten oder in der Nähe von Bewässerungsbrunnen.
Ernährung
Hamster fressen vor allem Samen und Körner, dazu Blätter, Triebe, Wurzeln und Früchte. Einige Arten fressen auch Insekten und sogar kleine Wirbeltiere wie Frösche.
Der Feldhamster frisst gern grüne Pflanzenteile und Feldfrüchte wie Getreide, Mais, Zuckerrüben und Erbsen, außerdem Ackerwildkräuter. Auf seinem Speiseplan stehen auch Schnecken, Insekten, Frösche, Eidechsen, junge Mäuse und Nestlinge von Vögeln, die am Boden brüten. Für eine erfolgreiche Fortpflanzung braucht er abwechslungsreiche tierische Nahrung und verschiedene Kräuter.
Vorräte: In ihren Bauen legen Hamster Vorratskammern an. Forschende haben Hamsterbaue mit bis zu 90 Kilogramm gesammelter Nahrung gefunden. Der Feldhamster beginnt mit dem Hamstern erst, wenn die Paarungszeit vorbei ist: Männchen ab Juli, Weibchen meist ab August, wenn ihre letzten Jungen selbstständig sind.
Verhalten und Lebensweise
Hamster sind Einzelgänger. Viele Arten verhalten sich gegenüber Artgenossen sehr aggressiv. Sie markieren ihr Revier mit Duftdrüsen an den Flanken. Die meisten Hamster sind nachts oder in der Dämmerung aktiv.
Der Bau: Hamster graben Baue mit mehreren Eingängen und vielen Gängen. Darin gibt es getrennte Kammern zum Schlafen, für Vorräte und als Toilette. Beim Feldhamster liegen die Sommerbaue meist weniger als einen Meter tief, die Winterbaue tiefer. Für einen einzigen Bau kann ein Feldhamster bis zu 300 Kilogramm Erde bewegen. Männchen wechseln ihren Bau im Durchschnitt alle 8 Tage, Weibchen alle 27 Tage.
Winterschlaf: Der Feldhamster hält einen echten Winterschlaf. Die ersten Tiere, meist Männchen, ziehen sich schon ab Mitte August zurück, die letzten Jungtiere erst im November. Etwa alle 5 bis 7 Tage wacht er auf und frisst von seinen Vorräten. Im Frühjahr erscheinen die ersten Feldhamster im März, die letzten erst Ende Mai. Goldhamster halten dagegen keinen echten Winterschlaf. Bei Kälte, wenig Licht oder Futtermangel fallen sie aber in eine Kältestarre, den Torpor. Dann sind sie starr und reagieren nicht, was oft fälschlich für den Tod gehalten wird.
Unterwegs in der Nacht: Wilde Goldhamster sammeln nachts Futter und tragen es in ihren Bau. Dabei kann ein einzelnes Tier in einer Nacht rund 13 Kilometer zurücklegen. Ihre Baue liegen weit auseinander, der kleinste in der Natur gemessene Abstand zwischen zwei bewohnten Bauen betrug 118 Meter.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Hamster vermehren sich schnell. Die Paarungszeit reicht je nach Art von Februar bis November. Ein Weibchen bekommt zwei bis vier Würfe im Jahr. Die Tragzeit ist mit 15 bis 22 Tagen sehr kurz. Ein Wurf besteht im Schnitt aus 5 bis 7 Jungen, es können aber auch nur eines oder bis zu 13 sein. Die Jungen kommen hilflos und mit geschlossenen Augen zur Welt und werden etwa drei Wochen lang gesäugt. Um sie kümmert sich nur die Mutter.
Goldhamster haben mit etwa 16 Tagen eine der kürzesten Tragzeiten aller Säugetiere. Würfe mit mehr als zehn Jungen sind keine Seltenheit. Die Jungen öffnen nach 12 bis 14 Tagen die Augen und sind schon mit 6 bis 8 Wochen geschlechtsreif. Das Weibchen kann direkt nach der Geburt wieder trächtig werden.
Feldhamster bringen nach etwa 20 Tagen Tragzeit ihre Jungen zur Welt. In Mitteleuropa ziehen die Weibchen meist zwei Würfe zwischen April und August groß, mit durchschnittlich 6 bis 10 Jungen. Nach drei Wochen sind die Jungen selbstständig, die Mutter verlässt sie dann im Wurfbau. In freier Natur werden Feldhamster meist nur ein Jahr alt, höchstens etwa vier Jahre.
Feinde und Gefährdung
Zu den natürlichen Feinden des Feldhamsters gehören Greifvögel wie Rotmilan und Mäusebussard, Füchse, Hermelin und Dachs sowie in Siedlungen Katzen und Hunde. Junge Hamster werden auch von Turmfalken, Graureihern und Krähen erbeutet.
Der Feldhamster: vom Aussterben bedroht
Früher galt der Feldhamster als Schädling, weil er Getreide in seinen Bau schleppte. Nach günstigen Jahren wurden im Herbst bis zu 800 Tiere pro Hektar gezählt. In den letzten 50 Jahren sind die Bestände in Deutschland stark zurückgegangen. Die aktuelle Rote Liste Deutschlands von 2020 führt ihn als vom Aussterben bedroht. Auch die Rote Liste der IUCN stuft ihn weltweit als vom Aussterben bedroht (CR, 2020) ein. Nach EU-Recht (FFH-Richtlinie, Anhang IV) ist er streng geschützt.
Hauptursache ist nach Angaben des Bundesamts für Naturschutz die moderne Landwirtschaft. Die Felder werden schneller nacheinander bestellt als früher, und moderne Erntemaschinen lassen kaum Körner liegen, die der Hamster als Wintervorrat sammeln könnte. Nach der Ernte finden die Tiere außerdem kaum noch Deckung und sind Beutegreifern schutzlos ausgesetzt. Auch tiefes Pflügen und Pflanzenschutzmittel schaden ihm. Dazu kommt, dass die Würfe in den letzten Jahrzehnten kleiner geworden sind, ohne dass man den Grund kennt.
Goldhamster: in der Natur stark gefährdet
Obwohl Goldhamster auf der ganzen Welt als Heimtiere leben, sind sie in der Natur selten. Die IUCN stuft sie als stark gefährdet (EN, 2022) ein, weil ihr Verbreitungsgebiet sehr klein ist und Bauern sie als Schädlinge mit Gift bekämpfen.
Goldhamster als Heimtier: Was Tierärzte empfehlen
Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) hat ein Merkblatt zur Haltung von Goldhamstern veröffentlicht (Stand April 2025). Die wichtigsten Punkte:
- Einzeln halten: Goldhamster dulden außerhalb der Paarung keine Artgenossen in ihrem Revier.
- Keine Kuscheltiere: Hamster sind neugierig und aktiv, aber keine Schmusetiere. Man sollte sie nur berühren, wenn sie selbst Kontakt suchen. Mit der Hand eingefangen werden sie gestresst und können beißen. Besser ist eine Papprolle oder ein Glas.
- Großes Gehege: Mindestens 100 × 50 × 50 Zentimeter, besser ein Quadratmeter Fläche. Gitterkäfige sind ungeeignet, weil Hamster beim Klettern abrutschen oder hängen bleiben können.
- Tief graben: Die Einstreu sollte mindestens 25 Zentimeter tief sein, besser 40 Zentimeter. Dazu kommen mindestens drei Häuschen, ein Sandbad von mindestens 20 × 20 Zentimetern und ein Laufrad mit mindestens 30 Zentimetern Durchmesser und geschlossener Lauffläche.
- Futter: Eine Körnermischung für Goldhamster (etwa 2 bis 3 Teelöffel pro Tag), täglich etwas Frischfutter wie Kräuter oder Gemüse, einmal pro Woche tierisches Eiweiß, zum Beispiel eine kleine getrocknete Heuschrecke oder etwas Magerquark. Heu, frisches Wasser und Äste zum Nagen müssen immer bereitstehen. Sonnenblumenkerne nur als Leckerli, Obst nur selten.
- Ruhe am Tag: Als nachtaktive Tiere brauchen Goldhamster tagsüber einen ruhigen Platz. Die Wohlfühltemperatur liegt bei 18 bis 24 Grad.
- Vorsicht, Absturz: Hamster können Höhen nicht einschätzen und stürzen leicht vom Tisch oder aus der Hand. Hamsterkugeln sind tierschutzwidrig.
Ein gesunder Goldhamster wird bei guter Haltung 2 bis 3 Jahre alt. Die TVT rät, Zähne, Krallen, Fell und Gewicht wöchentlich zu kontrollieren. Durchfall, struppiges Fell oder Bewegungsunlust sind ein Grund, sofort zu einer Tierärztin oder einem Tierarzt zu gehen. Zuchtformen mit extrem langem Fell, das der Hamster nicht mehr selbst pflegen kann, und der Rex-Goldhamster mit gekräuseltem Fell gelten laut TVT als Qualzucht. Mehr zu dieser Art steht auf der Seite Goldhamster.
Häufige Fragen zum Hamster
Wie alt wird ein Hamster?
Die meisten Hamster werden 2 bis 4 Jahre alt. Goldhamster leben als Heimtier etwa 2 bis 3 Jahre. Wilde Feldhamster werden meist nur ein Jahr alt, obwohl sie bis zu vier Jahre alt werden könnten.
Gibt es in Deutschland wilde Hamster?
Ja, den Feldhamster. Er lebt auf Äckern mit fruchtbaren Böden, vor allem in Getreidegebieten. Allerdings ist er sehr selten geworden und in Deutschland vom Aussterben bedroht.
Darf man Hamster zu zweit halten?
Goldhamster nicht. Sie sind Einzelgänger und dulden außerhalb der Paarung keine Artgenossen. Werden sie zusammen gehalten, kommt es zu Stress und Kämpfen.
Was fressen Hamster?
Hauptsächlich Samen und Körner, dazu frische Pflanzen, Wurzeln und Früchte. Hamster brauchen aber auch tierisches Eiweiß. Wilde Hamster fressen Insekten oder Schnecken, Heimtiere bekommen einmal pro Woche zum Beispiel eine kleine getrocknete Heuschrecke oder etwas Magerquark.
Halten Hamster Winterschlaf?
Der Feldhamster hält einen echten Winterschlaf, meist von etwa Oktober bis März, manche Tiere schon ab August. Dabei wacht er regelmäßig zum Fressen auf. Goldhamster halten keinen Winterschlaf, können bei Kälte aber in eine Kältestarre fallen. Deshalb sollten sie im Winter in geheizten Räumen leben.
Warum heißt es "hamstern"?
Hamster tragen in ihren Backentaschen große Mengen Futter in ihren Bau und legen dort Vorräte an. In einem Hamsterbau wurden schon bis zu 90 Kilogramm Nahrung gefunden. Deshalb sagt man "hamstern", wenn jemand Vorräte anhäuft.
Ähnliche Tiere
- Goldhamster - der beliebteste Hamster als Heimtier
- Dsungarischer Zwerghamster - ein kleiner Hamster aus Zentralasien
- Lemming - gehört wie die Hamster zur Familie der Wühler
- Meerschweinchen - etwa so groß wie ein Feldhamster, aber ein Herdentier
- Rennmaus - ein anderes beliebtes Heimtier unter den Nagetieren
- Murmeltier - gräbt ebenfalls Baue und hält Winterschlaf
Quellen
- Poor, A. (2005): Cricetinae - Animal Diversity Web, University of Michigan
- Cricetus cricetus (European hamster) - Animal Diversity Web, University of Michigan
- Mesocricetus auratus (golden hamster) - Animal Diversity Web, University of Michigan
- Cricetus cricetus - Feldhamster: Artenportrait - Bundesamt für Naturschutz
- Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (2025): Merkblatt Nr. 156 - Heimtiere: Goldhamster
- Banaszek, A. et al. (2020): Cricetus cricetus. The IUCN Red List of Threatened Species 2020
Größenvergleich
Ein Hamster erreicht eine Körpergröße von 5 bis 34 cm. Damit passt er bequem zwischen eine 1-Euro-Münze (2,3 cm) und ein Kind (1,2 m) auf unserer Vergleichsskala. Das bedeutet: Der Hamster ist etwa 8-mal so groß wie eine 1-Euro-Münze. Ein Kind wäre dagegen noch rund 6-mal so groß.