Wolf
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Kurz erklärt
Der Wolf ist das größte Raubtier aus der Familie der Hunde und der Vorfahre unserer Haushunde. Wölfe leben in Familien, den Rudeln, und jagen vor allem Rehe, Hirsche und Wildschweine. Früher war der Wolf in Deutschland ausgerottet, seit dem Jahr 2000 ziehen Wölfe hier wieder Junge groß. Für Menschen ist ein wild lebender Wolf in der Regel nicht gefährlich.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Canis lupus |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Kopf-Rumpf-Länge 87 bis 130 cm, Schwanz 35 bis 52 cm, Schulterhöhe 60 bis 90 cm |
| Körpergewicht | Weltweit 15 kg (Arabische Halbinsel) bis 80 kg (Norden Nordamerikas); in Deutschland erwachsene Fähen 25 bis 35 kg, Rüden 33 bis 43 kg |
| Ernährung | Fleischfresser: vor allem Huftiere, in Deutschland Rehe, Wildschweine, Rothirsche und Damhirsche |
| Lebenserwartung | In freier Natur sterben die meisten viel jünger, eine Wölfin in Sachsen wurde 13 Jahre alt; in Gefangenschaft 16 Jahre und älter |
| Sozialverhalten | Lebt in Familien (Rudeln) aus Elternpaar und Nachwuchs; jedes Rudel verteidigt ein eigenes Territorium |
| Herkunft | Nordhalbkugel: Europa, Asien und Nordamerika |
| Verbreitung | Weite Teile Nordamerikas, Europas und Asiens; in Deutschland 2024/25 amtlich 276 Territorien, vor allem von Niedersachsen bis Sachsen AsienEuropaNordamerika |
| Entdeckung | Erstbeschreibung 1758 durch Carl von Linné |
| Gefährdung | LC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2026) |
| Sonstiges | Stammform des Haushunds; seit 2. April 2026 im Bundesjagdgesetz, weiterhin besonders geschützt |
Der wilde Vorfahre des Hundes
Der Wolf ist die größte Art aus der Familie der Hunde. Er wird auch Grauwolf genannt. Der Wolf ist der Vorfahre aller Haushunde: Genetische Untersuchungen zeigen eindeutig, dass der Hund die zahme Form des Wolfes ist. Wann Menschen damit begannen, Wölfe zu zähmen, ist nicht endgültig geklärt. Studien kommen auf 10.000 bis 15.000 oder 18.000 bis 23.000 Jahre. Damit war der Wolf das erste Wildtier, das der Mensch zum Haustier machte, noch vor Kuh, Schaf und Pferd.
Ein männlicher Wolf heißt Rüde, ein weiblicher Fähe. Junge Wölfe im ersten Lebensjahr sind Welpen, im zweiten Lebensjahr nennt man sie Jährlinge.
Aussehen und Körperbau
Größe: Wölfe sind je nach Region sehr unterschiedlich groß. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt bei Rüden 100 bis 130 cm und bei Fähen 87 bis 117 cm. Dazu kommt ein 35 bis 52 cm langer, buschiger Schwanz. Die Schulterhöhe liegt bei 60 bis 90 cm.
Gewicht: Die größten Wölfe leben im Norden Nordamerikas und wiegen bis zu 80 kg. Wölfe auf der Arabischen Halbinsel bringen nur etwa 15 kg auf die Waage. Die Wölfe in Deutschland liegen dazwischen: Erwachsene Fähen wiegen 25 bis 35 kg, erwachsene Rüden 33 bis 43 kg.
Fell: Europäische Wölfe sind grau, von gelblich grau über graubraun bis dunkelgrau. Schnauze und Kehle sind unten hell, die Rückseiten der Ohren rötlich. Hinter den Schultern haben viele Wölfe einen hellen Sattelfleck, der nach hinten von einer dunklen Linie begrenzt wird. Die Schwanzspitze ist meist schwarz. Viele Wölfe haben vorne an den Vorderbeinen schwarze Streifen. Im Winter ist das Fell dicht und lang, im Sommer wirken Wölfe viel schlanker.
Wolf oder Schäferhund? Im Vergleich zu einem ähnlich schweren Deutschen Schäferhund hat der Wolf längere Beine und eine gerade Rückenlinie. Seine Ohren sind relativ klein, dreieckig und innen dicht behaart. Den Schwanz trägt er meist gerade herabhängend.
Gebiss und Pfoten: Ein erwachsener Wolf hat 42 Zähne. Wie alle Hundeartigen hat er vorne 5 und hinten 4 Zehen. Im Abdruck sieht man aber nur 4 Zehen und den Ballen.
Verbreitung und Lebensraum
Weltweit: Früher war der Wolf das am weitesten verbreitete Säugetier der Erde. Er lebte fast auf der ganzen Nordhalbkugel, außer in Eis- und Sandwüsten und auf manchen Inseln. Heute kommt er noch in weiten Teilen Nordamerikas, Europas und Asiens vor.
Lebensraum: Wölfe sind Lebensraum-Generalisten. Sie leben in der Tundra, in Steppen, Wäldern und Halbwüsten. Sie brauchen keine Wildnis, sondern vor allem genug Beutetiere und Rückzugsorte, an denen sie nicht gestört werden. In Italien leben Wölfe bis in die Vororte Roms, in Spanien leben einige Rudel in großen Getreidefeldern.
Wölfe in Deutschland
Ausgerottet und zurückgekehrt: Wölfe wurden in Deutschland vom Menschen ausgerottet. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wanderten zwar über 40 Wölfe aus Polen ein, doch mehr als 30 davon wurden erschossen. 1990 wurde der Wolf im vereinigten Deutschland unter Schutz gestellt. 1998 gab es erste Hinweise auf ein Wolfspaar auf einem Truppenübungsplatz im Nordosten Sachsens. Im Jahr 2000 zog dort erstmals wieder ein Rudel Welpen groß.
Woher kommen die Wölfe? Die Wölfe in Deutschland und in West- und Mittelpolen bilden die mitteleuropäische Flachlandpopulation. Sie stammen von Wölfen aus dem Nordosten Polens und dem Baltikum ab. Im Süden Deutschlands tauchen außerdem immer wieder Wölfe aus der Alpenpopulation auf.
Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland? Die amtlichen Zahlen sammelt die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW). Ein Monitoringjahr läuft vom 1. Mai bis zum 30. April. Für das Monitoringjahr 2024/25 (Stand der Veröffentlichung: 11. November 2025) gilt:
| Kennzahl | 2024/25 |
|---|---|
| Wolfsterritorien | 276 |
| davon Rudel | 219 |
| davon Paare | 43 |
| davon territoriale Einzeltiere | 14 |
| nachgewiesene Wölfe insgesamt | mindestens 1.636 |
| davon erwachsene Wölfe | 544 bis 606 |
| davon Jährlinge | 183 |
| davon Welpen | 769 |
| tot aufgefundene Wölfe | 163, davon 124 durch Verkehrsunfälle |
Im Vorjahr 2023/24 waren es nach dem damaligen Wissensstand 274 Territorien. Damit ist die Zahl der Wolfsterritorien zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 nicht mehr gewachsen. Die meisten Territorien gab es 2024/25 in Niedersachsen (63), Brandenburg (60), Sachsen (46), Sachsen-Anhalt (38) und Mecklenburg-Vorpommern (34). Außer im Saarland wurden in allen Flächenländern Wolfsterritorien nachgewiesen. Durch spätere Erkenntnisse, etwa neue genetische Ergebnisse, können die Zahlen nachträglich noch leicht steigen. Auch die Zahl der tot aufgefundenen Wölfe ist 2024/25 zum ersten Mal zurückgegangen.
Nutztiere: Wölfe reißen auch Nutztiere auf der Weide. Die Zahl dieser Übergriffe sank 2025 laut DBBW deutschlandweit um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Zahl der geschädigten Tiere um 13 Prozent. Die Bundesländer förderten Maßnahmen zum Schutz der Herden 2025 mit rund 17,2 Millionen Euro.
Ernährung
Wölfe sind Fleischfresser und auf die Jagd auf Huftiere spezialisiert. In Mitteleuropa fressen sie vor allem Rehe, Rothirsche und Wildschweine, örtlich auch Damhirsche und Mufflons. In Skandinavien jagen sie oft Elche und Rentiere.
Die DBBW hat 8.781 Kotproben von Wölfen aus Deutschland aus den Jahren 2001 bis 2019 untersucht. So verteilte sich die gefressene Menge:
- Reh: 50,9 Prozent
- Wildschwein: 20,3 Prozent
- Rothirsch: 13,1 Prozent
- Damhirsch: 5,9 Prozent
- Hasen und Kaninchen: 3,2 Prozent
- Nutztiere: 1,6 Prozent
Bei einer Mahlzeit kann ein Wolf bis zu 9 kg Fleisch fressen. Meist verwerten Wölfe fast die ganze Beute, auch einen Teil der Haare und Knochen.
Gut für den Wald? Der Wolf steht an der Spitze der Nahrungskette. Er hat keine natürlichen Feinde, die seine Zahl begrenzen. Wie viele Wölfe in einem Gebiet leben, hängt vom Futterangebot ab. Umgekehrt beeinflussen Wölfe, wie viele Rehe, Hirsche und Wildschweine es gibt.
Verhalten und Lebensweise
Das Rudel ist eine Familie: Ein Wolfsrudel besteht meist aus den beiden Elterntieren und ihren Nachkommen aus den letzten zwei bis drei Jahren. Einen ständigen Kampf um die Rangordnung, wie man ihn von Wölfen im Gehege kennt, gibt es bei frei lebenden Wölfen nicht. Die Eltern führen die Familie.
Auszug der Jungen: Mit 10 bis 22 Monaten verlassen die jungen Wölfe meist ihr Elternrudel. Sie suchen sich ein eigenes Gebiet und einen Partner.
Territorium: Jedes Wolfspaar hat ein eigenes Revier, das es gegen fremde Wölfe verteidigt. In Mitteleuropa ist ein Territorium meist 100 bis 350 km² groß, je nachdem, wie viele Beutetiere dort leben. Deshalb verteilen sich vergleichsweise wenige Wölfe auf großer Fläche.
Ausdauernde Läufer: Wölfe können im gleichmäßigen Trab viele Kilometer zurücklegen, ohne zu ermüden. Typisch ist der geschnürte Trab: Dabei setzen sie die Hinterpfoten genau in die Abdrücke der Vorderpfoten, sodass eine gerade Spur entsteht.
Heulen: Mit dem Heulen verständigen sich die Mitglieder eines Rudels darüber, wo sie gerade sind und wann sie sich zur Jagd treffen. Anderen Rudeln zeigen sie damit die Grenzen ihres Territoriums an.
Schnelle Jäger: Beim Sprint erreichen Wölfe 55 bis 70 km/h.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Paarung: Die Wölfin ist nur einmal im Jahr, im Winter, paarungsbereit. In Mitteleuropa paaren sich Wölfe meist Ende Februar oder Anfang März.
Geburt: Nach einer Tragzeit von etwa 63 Tagen kommen Ende April oder Anfang Mai meist 4 bis 6 Welpen zur Welt.
Aufwachsen: Die Welpen werden etwa 45 Tage gesäugt. Mit 6 bis 7 Monaten sind sie schon fast so groß wie ihre Eltern und laufen mit dem Rudel mit. Den Zahnwechsel haben sie zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat.
Geschlechtsreife: Meist mit etwa 22 Monaten. Normalerweise bekommen nur die Elterntiere eines Rudels Junge. Bleibt eine Tochter länger bei den Eltern, kann manchmal auch sie Welpen haben.
Lebenserwartung: In freier Natur sterben die meisten Wölfe viel früher, als sie könnten. In Sachsen wurde eine Wölfin 13 Jahre alt, das ist eine seltene Ausnahme. In Gefangenschaft können Wölfe 16 Jahre und älter werden.
Feinde und Gefährdung
Feinde: Erwachsene Wölfe haben praktisch keine natürlichen Feinde. In Deutschland ist der Straßenverkehr die mit Abstand häufigste Todesursache. Daneben werden immer wieder Wölfe illegal getötet: Im Monitoringjahr 2024/25 wurden 16 illegale Tötungen nachgewiesen.
Gefährdung weltweit: Auf der Roten Liste der IUCN gilt der Wolf als nicht gefährdet (IUCN, 2026). Er ist weit verbreitet, auch wenn er in vielen Gegenden verschwunden ist.
Schutzstatus in Europa: Seit März 2025 gilt der Wolf nach der Berner Konvention, einem europäischen Naturschutzabkommen, nicht mehr als „streng geschützt“, sondern als „geschützt“. Seit Juni 2025 gilt das auch nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EU.
Schutzstatus in Deutschland: Seit dem 2. April 2026 steht der Wolf im Bundesjagdgesetz. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz bleibt er eine besonders geschützte Art. Befindet sich der Wolf in einem günstigen Erhaltungszustand, ist eine Jagdzeit vom 1. Juli bis 31. Oktober vorgesehen. Ist der Erhaltungszustand ungünstig, dürfen Wölfe nur gejagt werden, um größere Schäden abzuwenden oder die Gesundheit von Menschen und die öffentliche Sicherheit zu schützen. Für Weiden, die sich kaum schützen lassen, etwa Almen und Deiche, gelten Sonderregeln. Zuständig sind die Behörden der Bundesländer. Wölfe außerhalb dieser Regeln zu stören, zu fangen oder zu töten, bleibt verboten.
Sind Wölfe für Menschen gefährlich?
Nach Einschätzung der DBBW geht von einem wild lebenden Wolf in der Regel keine Gefahr für Menschen aus. Wölfe sind vorsichtig und meiden Menschen. Sie sehen uns weder als Beute noch als Artgenossen. Manchmal bleiben sie kurz stehen und beobachten, bevor sie ruhig weggehen. Junge Wölfe sind oft neugieriger als ältere.
Viele Berichte über Wolfsangriffe aus früheren Jahrhunderten gehen auf tollwütige Wölfe zurück. Deutschland ist seit 2008 tollwutfrei. Problematisch wird es, wenn Wölfe angefüttert werden: Dann verlieren sie ihre Scheu. Deshalb gilt: Wölfe niemals füttern.
Zwischenfälle sind sehr selten, kommen aber vor. Ende März 2026 wurde ein Wolf mehrfach in Hamburg gesehen. Am 30. März geriet er in Stress, verirrte sich in eine enge Einkaufspassage in der Großen Bergstraße und verletzte dabei eine Frau. Sie konnte das Krankenhaus nach kurzer ambulanter Behandlung wieder verlassen. Der Wolf wurde eingefangen und Anfang April mit einem Sender ausgestattet wieder in die Freiheit entlassen.
So verhältst du dich, wenn du einen Wolf siehst:
- Ruhig bleiben, stehen bleiben und Abstand halten.
- Nicht auf den Wolf zugehen und ihn nicht verfolgen.
- Ist dir die Situation unheimlich: nicht wegrennen, sondern langsam rückwärts gehen und laut sprechen.
- Kommt der Wolf trotzdem näher: stehen bleiben, laut rufen, in die Hände klatschen und dich groß machen.
- Die Sichtung der zuständigen Stelle im Bundesland melden.
Häufige Fragen zum Wolf
Wie groß und schwer wird ein Wolf?
Ein Wolf ist ohne Schwanz 87 bis 130 cm lang und an der Schulter 60 bis 90 cm hoch. In Deutschland wiegen erwachsene Rüden 33 bis 43 kg und Fähen 25 bis 35 kg. Die größten Wölfe im Norden Nordamerikas wiegen bis zu 80 kg.
Wie viele Wölfe gibt es in Deutschland?
Im Monitoringjahr 2024/25 wurden 276 Wolfsterritorien bestätigt: 219 Rudel, 43 Paare und 14 Einzeltiere. Insgesamt wurden mindestens 1.636 Wölfe nachgewiesen, darunter 769 Welpen. Die Zahl der Territorien ist erstmals nicht weiter gestiegen.
Was frisst ein Wolf?
In Deutschland vor allem Rehe, Wildschweine und Hirsche. Rehe machen etwa die Hälfte seiner Nahrung aus. Nutztiere haben daran nur einen kleinen Anteil von 1,6 Prozent. Für Weidetierhalter können Wolfsrisse trotzdem große Schäden bedeuten.
Wie viele Welpen bekommt eine Wölfin?
Meist 4 bis 6. Sie kommen nach etwa 63 Tagen Tragzeit Ende April oder Anfang Mai zur Welt.
Sind Wölfe gefährlich für Menschen?
Wild lebende Wölfe meiden Menschen und sind in der Regel nicht gefährlich. Zwischenfälle sind sehr selten. Wer einem Wolf begegnet, sollte ruhig bleiben, Abstand halten und den Wolf nie füttern.
Stammt der Hund wirklich vom Wolf ab?
Ja. Genetische Untersuchungen zeigen, dass der Haushund vom Grauwolf abstammt. Menschen haben Wölfe vor mindestens 10.000 bis 15.000 Jahren gezähmt, manche Studien kommen auf 18.000 bis 23.000 Jahre.
Ähnliche Tiere
- Polarwolf - eine weiße Unterart des Wolfes aus der Arktis
- Haushund - der zahme Nachfahre des Wolfes
- Rotwolf - ein seltener, kleinerer Wolf aus Nordamerika
- Kojote - ein kleinerer Verwandter aus Nordamerika
- Luchs - ein weiteres großes Raubtier, das in Deutschland wieder heimisch ist
Quellen
- Boitani, L., Werhahn, G. & Smith, D.W. (2026): Canis lupus. The IUCN Red List of Threatened Species
- Ergebnisse des Wolfsmonitorings 2024/25 veröffentlicht - Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW)
- Portrait des europäischen Grauwolfes (mit Seiten zu Schutzstatus, Verbreitung und FAQ) - DBBW
- Pressemitteilungen der DBBW (u. a. Bericht zu Nutztierschäden 2025 vom 29.07.2026 und „Nach Vorfall in Hamburg: Wolf ausgewildert“ vom 06.04.2026)
- Wolf ins Bundesjagdgesetz aufgenommen - Die Bundesregierung
- Canis lupus (gray wolf) - Animal Diversity Web, University of Michigan
Größenvergleich
Stell dir vor, du stellst einen Fußball (22 cm) neben einen Wolf: Der Wolf ist um einiges größer. Neben einem Erwachsenen (1,8 m) wirkt er mit seinen 87 cm bis 1,3 m aber wiederum etwas kleiner. Genauer gesagt ist der Wolf etwa 5-mal so groß wie ein Fußball.
Gewichtsvergleich
Ein Wolf bringt 15 bis 80 kg auf die Waage. Das ist schwerer als eine Hauskatze (4 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Wolf wiegt so viel wie etwa 12 Hauskatzen.