Zwergwal

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Dunkler Rücken eines Zwergwals mit sichelförmiger Rückenflosse an der Wasseroberfläche
Cephas / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Kurz erklärt

Der Zwergwal ist der kleinste Furchenwal und trotzdem ein riesiges Tier: Im Nordatlantik wird er meist 8 bis 10 Meter lang und rund 9 Tonnen schwer. Er ist ein Bartenwal, der Krill und kleine Schwarmfische frisst. Zwergwale leben in fast allen Meeren der Welt, auch in der Nordsee. Norwegen und Japan jagen sie bis heute.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameBalaenoptera acutorostrata
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Überordnung: Laurasiatheria
  • Ordnung: Wale (Cetacea)
  • Unterordnung: Bartenwale (Mysticeti)
  • Familie: Furchenwale (Balaenopteridae)
  • Gattung: Balaenoptera
  • Art: Zwergwal
KörpergrößeIm Nordatlantik meist 8 bis 10 m, Weibchen etwas größer als Männchen; laut NOAA bis etwa 10,7 m; die kleinere Form der Südhalbkugel bis knapp 8 m
KörpergewichtIm Nordatlantik rund 8 bis 9 t; laut NOAA bis etwa 9 t; die kleinere Form der Südhalbkugel bis etwa 6,4 t
ErnährungKrill und kleine Schwarmfische wie Lodde, Hering, Sandaal, Makrele und Kabeljau; je nach Meeresgebiet und Jahr verschieden
LebenserwartungIm Nordatlantik bis 42 Jahre nachgewiesen (NAMMCO, nach Audunsson et al. 2013); NOAA schätzt bis zu 50 Jahre
SozialverhaltenMeist einzeln oder zu zweit bis dritt; an Futterplätzen in Polnähe lockere Ansammlungen von bis zu 400 Tieren
HerkunftWeltmeere
Verbreitung Fast weltweit von etwa 70° Süd bis 80° Nord, an Küsten und auf hoher See; im Sommer vor allem in kühlen, nahrungsreichen Gewässern, im Winter weiter Richtung Äquator Meer
EntdeckungErstbeschreibung 1804 durch Lacépède
GefährdungLC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2018)
SonstigesKleinster Furchenwal. Der Antarktische Zwergwal (Balaenoptera bonaerensis) gilt seit 2000 als eigene Art; die IUCN stuft ihn als potenziell gefährdet ein (NT, 2018).

Der kleinste Furchenwal

Der Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) ist der kleinste Furchenwal. Zu dieser Familie gehören auch der Blauwal, der Finnwal und der Buckelwal. Wie sie ist der Zwergwal ein Bartenwal: Statt Zähnen hängen in seinem Oberkiefer Hornplatten, mit denen er seine Nahrung aus dem Wasser filtert.

„Zwerg“ ist dabei relativ, denn auch der Zwergwal wird viele Meter lang. Im Nordatlantik ist er der häufigste Bartenwal.

Name: Auf Englisch heißt er „Minke Whale“. Der Name geht laut NOAA auf einen unerfahrenen norwegischen Walbeobachter namens Meincke zurück, der einen Zwergwal angeblich für einen Blauwal hielt.

Unterarten: Fachleute unterscheiden vorläufig drei Unterarten: eine im Nordatlantik, eine im Nordpazifik und eine kleinere Form auf der Südhalbkugel, die auf Englisch „Dwarf Minke Whale“ heißt und noch keinen wissenschaftlichen Namen hat.

Zwergwal oder Antarktischer Zwergwal?

Bis in die 1990er-Jahre galten alle Zwergwale als eine Art. Erbgutvergleiche und Unterschiede im Körperbau zeigten dann, dass es zwei Arten sind. Seit 2000 erkennt der wissenschaftliche Ausschuss der Internationalen Walfangkommission (IWC) den Antarktischen Zwergwal (Balaenoptera bonaerensis) als eigene Art an.

ZwergwalAntarktischer Zwergwal
Wissenschaftlicher NameBalaenoptera acutorostrataBalaenoptera bonaerensis
VerbreitungNordatlantik, Nordpazifik und SüdhalbkugelSüdhalbkugel, im Sommer vor allem südlich von 60° Süd; nur selten Irrgäste im Norden
Brustflossenauf der Nordhalbkugel mit weißem Bandmeist einfarbig grau mit heller Vorderkante, ohne Band
Barten230 bis 360 Platten pro Seite, weiß bis cremefarben200 bis 300 Platten pro Seite, links und rechts unterschiedlich gefärbt
Rote Liste (IUCN)nicht gefährdet (LC, 2018)potenziell gefährdet (NT, 2018)

Auf der Südhalbkugel kommen beide Arten zum Teil im selben Gebiet vor. In der Antarktis ist der Antarktische Zwergwal aber viel häufiger, Zwergwale wurden dort nur selten gesichtet. In Ausnahmefällen schwimmen einzelne Antarktische Zwergwale sogar bis in die Arktis.

Aussehen und Körperbau

Größe und Gewicht: Im Nordatlantik werden Zwergwale meist 8 bis 10 m lang und wiegen rund 8 bis 9 t. Die US-Meeresbehörde NOAA nennt als Höchstwerte etwa 10,7 m und 9 t. Weibchen sind etwas größer als Männchen. Bei den 2021 in Norwegen gefangenen Zwergwalen lag die durchschnittliche Länge bei 7,43 m. Die kleinere Form der Südhalbkugel erreicht bis knapp 8 m und etwa 6,4 t.

Körperform: Im Vergleich zu anderen Furchenwalen ist der Zwergwal recht gedrungen. Sein flacher Kopf läuft vorne spitz zu, was ihm auf Englisch auch den Spitznamen „Pikehead“ (Hechtkopf) eingebracht hat. Die hohe, sichelförmig gebogene Rückenflosse sitzt etwa bei zwei Dritteln der Körperlänge. An der Kehle verlaufen 50 bis 70 Furchen.

Färbung:

  • Rücken schwarz oder dunkelgrau, Bauch weiß
  • ein heller, V-förmiger Streifen auf dem Rücken hinter dem Kopf
  • auf der Nordhalbkugel ein auffälliges weißes Band auf den Brustflossen
  • die Form der Südhalbkugel mit einem hellen Fleck, der von der Brustflosse bis zur Schulter reicht

Woran erkennt man ihn auf See? Der Blas ist niedrig, nur etwa 2 bis 3 m hoch, und oft kaum zu sehen. Beim Auftauchen erscheint zuerst die Schnauze. Anders als manche anderen Furchenwale heben Zwergwale beim Abtauchen die Schwanzflosse nicht aus dem Wasser, sie krümmen aber deutlich den Rücken.

Verbreitung und Lebensraum

Zwergwale leben in fast allen Meeren, von etwa 70° Süd bis 80° Nord. Man findet sie an Küsten genauso wie auf hoher See.

  • Nordatlantik: Im Sommer sind sie vom Norden der USA und Kanadas über Grönland und Island bis nach Spitzbergen und in die Barentssee verbreitet. Im Süden reicht das Sommergebiet in Europa bis in den westlichen Ärmelkanal und die mittlere Nordsee. Im Mittelmeer tauchen sie dagegen nur selten auf.
  • Nordpazifik: Im Sommer leben sie im ganzen Nordpazifik nördlich von etwa 30° Nord, besonders viele im Ochotskischen Meer.
  • Südhalbkugel: Die kleinere Form lebt vor Südamerika, Südafrika, Australien und Neuseeland. Im Winter sammeln sich Tiere am nördlichen Great Barrier Reef in Australien.

Wanderungen: Viele Zwergwale ziehen im Frühjahr in nahrungsreiche Gebiete in hohen Breiten und im Herbst zurück in wärmere Meere, wo sie sich fortpflanzen. Wo genau die Winterquartiere liegen, ist weitgehend unbekannt. Ein vor Island mit einem Sender markierter Wal schwamm bis an den Azoren vorbei auf etwa 25° Nord. Manche Zwergwale bleiben aber auch im Winter in ihren Fressgebieten. Weibchen kommen im Sommer früher im Norden an und ziehen weiter nach Norden als Männchen.

Ernährung

Zwergwale fressen Krill und kleine Schwarmfische. Dabei schwimmen sie mit hoher Geschwindigkeit und offenem Maul auf einen Schwarm zu, schlucken eine große Menge Wasser samt Beute und pressen das Wasser anschließend durch die Barten wieder hinaus. Seevögel versammeln sich oft an solchen Stellen, weil die Beute dicht unter der Oberfläche steht.

Was auf dem Speiseplan steht, hängt vom Meeresgebiet ab:

  • bei Spitzbergen und in der nördlichen Barentssee: vor allem Krill
  • um die Bäreninsel und vor Nordnorwegen: viel Lodde, außerdem Hering und Schellfisch
  • in der Nordsee: vor allem Sandaale und Makrelen
  • im Nordwestpazifik: unter anderem Sardellen (Engraulis japonicus), Makrelenhechte (Cololabis saira) und Pollack (Gadus chalcogrammus)

Zwergwale können flexibel auf andere Beute ausweichen. Als die Loddebestände in der Barentssee 1992 und 1993 zusammenbrachen, fraßen sie mehr Krill.

Fettreserve für den Winter: Erwachsene Zwergwale legen über den Sommer etwa einen halben Kubikmeter Speck an, fast eine halbe Tonne. Von dieser Reserve leben sie auf ihren Wanderungen und während der Fortpflanzung in wärmeren Gewässern, wo es weniger Nahrung gibt.

Zusammen fressen Zwergwale gewaltige Mengen: Im nördlichen Teil des Nordostatlantiks sollen es über 1,8 Millionen Tonnen Beute pro Jahr sein, darunter viele Fische, die auch die Fischerei fängt.

Verhalten und Lebensweise

Zwergwale sind meist allein unterwegs oder in kleinen Gruppen von zwei bis drei Tieren. In polnahen Futtergebieten wurden aber auch lockere Ansammlungen von bis zu 400 Tieren beobachtet.

  • Neugierig: Viele Zwergwale, vor allem junge, schwimmen von sich aus an Boote heran, besonders an solche, die stillliegen.
  • Schnell: Über kurze Strecken erreichen sie bis zu 20 Knoten, also rund 37 km/h.
  • Tauchen: Meist bleiben sie 6 bis 12 Minuten unter Wasser, manchmal 15 Minuten und länger.
  • Sprünge: Zwergwale springen häufig aus dem Wasser. In Gebieten mit Treibeis strecken sie oft den Kopf senkrecht aus dem Wasser.
  • Laute: Sie erzeugen Klicks, Grunzlaute, Klopfgeräusche und ein erst vor einigen Jahren entdecktes „Boing“.

Feinde: Der wichtigste natürliche Feind ist der Schwertwal. Schwertwal-Gruppen jagen Zwergwale mit 15 bis 30 km/h. Meist hält der Zwergwal dieses Tempo länger durch als seine Verfolger und entkommt. Wird er aber in eine Bucht getrieben oder kann nicht fliehen, töten ihn die Schwertwale, indem sie ihn immer wieder rammen oder unter Wasser drücken.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Zwergwale paaren sich im späten Winter. Die meisten Weibchen werden jedes Jahr trächtig.

  • Geschlechtsreife: im Nordatlantik mit 5 bis 7 Jahren; NOAA nennt allgemein 3 bis 8 Jahre bei einer Länge von etwa 7 m
  • Tragzeit: etwa 10 bis 11 Monate
  • Geburt: im Winter in wärmeren Meeren; ein Kalb
  • Kalb: bei der Geburt etwa 2,4 bis 3,5 m lang und 320 bis 450 kg schwer
  • Säugezeit: 4 bis 6 Monate

Eine Besonderheit gibt es vor Japan: Bei den Zwergwalen im Japanischen Meer, im Gelben Meer und im Ostchinesischen Meer ist der Fortpflanzungszyklus um etwa vier Monate verschoben. Sie werden im Oktober und November trächtig, andere Zwergwale im Nordpazifik dagegen im Februar und März. Ein solcher Zeitversatz ist von keiner anderen Bartenwal-Population auf derselben Erdhalbkugel bekannt.

Im Nordatlantik wurden Zwergwale bis 42 Jahre alt. Die NOAA schätzt, dass sie bis zu 50 Jahre erreichen können.

Walfang: Norwegen und Japan

Wegen seiner geringen Größe ließen Walfänger den Zwergwal lange in Ruhe. Erst ab den 1930er-Jahren wurde er gezielt gejagt.

Nordatlantik: Seit etwa 1930 wurden hier knapp 150.000 Zwergwale gefangen. Am stärksten war die Jagd im Nordostatlantik zwischen 1941 und 1983, als über 100.000 Tiere getötet wurden. Der Bestand schrumpfte dabei etwa auf die Hälfte. Seit 1986 gilt ein von der IWC beschlossener Stopp für kommerziellen Walfang. Norwegen ist daran nicht gebunden, weil es formell Einspruch eingelegt hat. Im Nordatlantik wurde der kommerzielle Fang 1984 bis 1987 eingestellt und 1993 in geringerem Umfang wieder aufgenommen. Norwegens Fangquote lag zuletzt bei etwa 880 Tieren pro Jahr, tatsächlich gefangen wurden in den vergangenen 20 Jahren im Mittel 537 pro Jahr. 2023 töteten Walfänger in Norwegen und Grönland zusammen 689 Zwergwale. Grönland jagt im Rahmen des Walfangs für indigene Gemeinschaften. Island nahm die Jagd 2003 wieder auf und fing bis 2016 zwischen 24 und 81 Tiere pro Jahr. Seit 2019 wurden dort fast keine Zwergwale mehr erlegt.

Japan: Vor den Küsten Japans und Koreas wurden seit 1946 rund 60.000 Zwergwale gefangen, etwa 38.000 bei der Waljagd und 22.000 in Fischernetzen. Japan trat zum 30. Juni 2019 aus dem internationalen Walfangabkommen aus und nahm im folgenden Monat den kommerziellen Walfang auf Zwergwale und andere Arten wieder auf, beschränkt auf seine eigenen Küstengewässer und seine Wirtschaftszone. Für 2026 legte die japanische Fischereibehörde eine Fanggrenze von 167 Zwergwalen fest. Abzüglich der durchschnittlich 22 Tiere, die als Beifang in Stellnetzen sterben, blieben 145 Tiere für den Walfang.

Sorgenkind „J-Bestand“: Besonders die Zwergwale im Japanischen Meer, im Gelben Meer und im Ostchinesischen Meer stehen unter Druck. Viele von ihnen enden in Fischernetzen. Berechnungen der IWC sagen für diesen Bestand in den meisten Szenarien einen weiteren Rückgang voraus. Andere Daten haben das bisher aber nicht bestätigt.

Gefährdung und Schutz

Die IUCN stuft den Zwergwal als nicht gefährdet (LC, 2018) ein. Eine Gesamtzahl für die Welt gibt es nicht. Allein in den Sommergebieten im Nordatlantik und Nordpazifik leben nach Schätzungen rund 200.000 Tiere, im Nordatlantik nach Angaben der NAMMCO sogar über 220.000.

Neben der Jagd bedrohen den Zwergwal:

  • Fischernetze: Zwergwale verfangen sich in Stellnetzen, Treibnetzen, Hummerfallen und Schleppnetzen.
  • Schiffe: Zusammenstöße können Wale verletzen oder töten, vor allem in Küstengebieten mit viel Schiffsverkehr.
  • Lärm: Unterwasserlärm stört Wale, die sich über tiefe Töne verständigen und Beute finden.
  • Klimawandel: Wenn sich Wassertemperaturen und Beutetiere verschieben, müssen sich auch die Zwergwale umstellen. In der Barentssee zeigen sie bereits Veränderungen in Nahrung und Verbreitung.

Häufige Fragen zum Zwergwal

Wie groß wird ein Zwergwal?

Im Nordatlantik werden Zwergwale meist 8 bis 10 m lang und wiegen rund 8 bis 9 t. Weibchen sind etwas größer als Männchen. Die Form der Südhalbkugel bleibt mit knapp 8 m kleiner.

Was frisst ein Zwergwal?

Zwergwale fressen Krill und kleine Schwarmfische wie Lodde, Hering, Sandaal, Makrele und Kabeljau. Sie schwimmen mit offenem Maul in einen Schwarm und filtern die Beute mit ihren Barten aus dem Wasser.

Gibt es Zwergwale in der Nordsee?

Ja. Im Sommer reicht ihr Verbreitungsgebiet bis in die mittlere Nordsee. Für die Gewässer um die Britischen Inseln und die Nordsee wurden 2016 rund 12.800 Zwergwale geschätzt.

Ist der Zwergwal gefährdet?

Nein, die IUCN stuft ihn als nicht gefährdet ein. Er ist der häufigste Bartenwal im Nordatlantik. Für einzelne Bestände, etwa vor Japan, gibt es aber Sorgen, dass sie weiter abnehmen.

Werden Zwergwale noch gejagt?

Ja. Norwegen jagt Zwergwale trotz des internationalen Walfangstopps, Island hat von 2003 an wieder Zwergwale gefangen, seit 2019 aber fast keine mehr. Japan hat 2019 den kommerziellen Walfang in seinen eigenen Gewässern wieder aufgenommen. In Grönland jagen indigene Gemeinschaften Zwergwale für ihre Ernährung.

Was ist der Unterschied zwischen Zwergwal und Antarktischem Zwergwal?

Es sind zwei verschiedene Arten. Der Antarktische Zwergwal lebt nur auf der Südhalbkugel und hat keine weißen Bänder auf den Brustflossen. Der Zwergwal kommt dagegen auch im Nordatlantik und Nordpazifik vor.

Ähnliche Tiere

  • Finnwal - ein viel größerer Verwandter aus derselben Familie
  • Buckelwal - ein weiterer Bartenwal aus der Familie der Furchenwale
  • Blauwal - der größte Furchenwal und das größte Tier der Erde
  • Schwertwal - der wichtigste natürliche Feind des Zwergwals
  • Pottwal - der größte Zahnwal

Quellen

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▼Zwergwal
8 bis 10 m

Ein Zwergwal erreicht eine Körpergröße von 8 bis 10 m. Damit passt er bequem zwischen eine Giraffe (5,5 m) und einen Blauwal (25 m) auf unserer Vergleichsskala. Ein Blauwal wäre dagegen noch rund 3-mal so groß.

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▼Zwergwal
8 bis 9 t

Ein Zwergwal bringt 8 bis 9 t auf die Waage. Das ist schwerer als ein Elefant (5 t), aber leichter als ein Schulbus (12 t).