Amerikanischer Schwarzbär

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Ausgewachsener Amerikanischer Schwarzbär mit schwarzem Fell und hellbrauner Schnauze steht im Profil am Rand eines Schotterwegs zwischen Gräsern
lwolfartist / Wikimedia Commons / CC BY 2.0

Kurz erklärt

Der Amerikanische Schwarzbär ist der kleinste und zugleich häufigste Bär Nordamerikas. Trotz seines Namens ist er nicht immer schwarz: Es gibt auch braune, zimtfarbene, bläuliche und sogar weiße Schwarzbären. Er frisst vor allem Pflanzen wie Gräser, Beeren und Nüsse und klettert sehr gut. Im Winter zieht er sich in ein geschütztes Winterlager zurück, wo auch die winzigen Jungen geboren werden.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameUrsus americanus
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
  • Unterordnung: Hundeartige (Caniformia)
  • Familie: Bären (Ursidae)
  • Unterfamilie: Ursinae
  • Gattung: Ursus
  • Art: Amerikanischer Schwarzbär
KörpergrößeKörperlänge 1,2 bis 2 m (Weibchen 1,2 bis 1,6 m, Männchen 1,4 bis 2 m), Schulterhöhe etwa 75 cm; der Schwanz ist nur 8 bis 14 cm lang
KörpergewichtMännchen 47 bis 409 kg, Weibchen 39 bis 236 kg; je nach Region und Jahreszeit sehr verschieden, im Herbst deutlich schwerer als im Frühjahr
ErnährungAllesfresser, vor allem pflanzlich: Gräser und Kräuter, Beeren und andere Früchte, Nüsse und Eicheln, dazu Ameisen, Bienen, Käferlarven, Aas und an manchen Orten Lachse
LebenserwartungIn freier Natur meist nur etwa 10 Jahre, höchstens rund 30 Jahre
SozialverhaltenEinzelgänger; Mütter bleiben etwa anderthalb Jahre mit ihren Jungen zusammen, an ergiebigen Futterplätzen sammeln sich manchmal viele Bären
HerkunftNordamerika
Verbreitung Von Alaska über Kanada bis Labrador und Neufundland, in weiten Teilen der USA und im Süden bis Zentralmexiko Nordamerika
EntdeckungErstbeschreibung 1780 durch Peter Simon Pallas
GefährdungLC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2016)
SonstigesIm Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) in Anhang II gelistet. In den meisten Staaten und Provinzen Nordamerikas wird der Schwarzbär nach festen Regeln bejagt.

Was ist ein Amerikanischer Schwarzbär?

Der Amerikanische Schwarzbär (Ursus americanus), oft einfach Schwarzbär genannt, ist eine von drei Bärenarten in Nordamerika. Unter ihnen ist er der kleinste, aber auch der häufigste und am weitesten verbreitete. Eine der anderen Arten ist der Braunbär, zu dem auch der Grizzly gehört. Allein in Alaska leben nach Schätzung der dortigen Wildtierbehörde rund 100.000 Schwarzbären.

Aussehen und Körperbau

Größe: Ein ausgewachsener Schwarzbär ist etwa 1,2 bis 2 m lang. Männchen werden 1,4 bis 2 m lang, Weibchen 1,2 bis 1,6 m. An der Schulter misst er rund 75 cm. Der Schwanz ist mit 8 bis 14 cm sehr kurz.

Gewicht: Das Gewicht schwankt sehr stark. Männchen wiegen 47 bis 409 kg, Weibchen 39 bis 236 kg. Wie schwer ein Bär ist, hängt von der Gegend, dem Nahrungsangebot und der Jahreszeit ab. Im Nationalpark Great Smoky Mountains wiegen Männchen im Sommer um die 113 kg, Weibchen meist knapp über 45 kg. Bis zum Herbst können beide ihr Gewicht fast verdoppeln, weil sie sich Fett für den Winter anfressen.

Kopf und Krallen: Schwarzbären haben kleine Augen, runde Ohren und eine lange Schnauze. Die Schnauze ist oft heller, meist braun. Manche Tiere tragen einen weißen Fleck auf der Brust. Die Krallen sind kurz, sie werden selten länger als etwa 4 cm. Sie lassen sich nicht einziehen und helfen dem Bären beim Klettern.

Sinne: Augen und Ohren sind ordentlich, die Nase ist hervorragend. Laut dem Nationalpark Great Smoky Mountains riecht ein Schwarzbär etwa siebenmal besser als ein Bluthund.

Schwarz, braun, blau oder weiß: die Farben des Schwarzbären

Der Name täuscht. Schwarzbären können von tiefschwarz bis weiß gefärbt sein.

  • Schwarz ist die häufigste Farbe, besonders im Osten Nordamerikas.
  • Braun, zimtfarben oder blond sind viele Schwarzbären im Westen. In Alaska sieht man zimtfarbene Tiere zum Beispiel häufig im Landesinneren.
  • Bläulich-grau sind die sogenannten Gletscherbären. Sie leben im Südosten Alaskas, etwa in der Gegend um Yakutat.
  • Cremeweiß sind die Kermode-Bären an der Nordküste von British Columbia in Kanada. Sie werden auch Geisterbären genannt (englisch Spirit Bear).

Warum gibt es weiße Schwarzbären? Kermode-Bären sind keine eigene Art, sondern eine Farbvariante des Schwarzbären. Forschende der University of British Columbia fanden 2001 heraus, dass eine winzige Veränderung in einem einzigen Gen das weiße Fell verursacht. Dieses Gen heißt MC1R und beeinflusst die Fellfarbe. Die Veränderung ist rezessiv: Ein Bär wird nur dann weiß, wenn er sie von beiden Eltern geerbt hat. Die Eltern selbst können schwarz sein. In einer Stichprobe von 220 Bären waren 22 weiß. Häufig sind weiße Bären vor allem auf drei Inseln vor der Küste. Eine spätere Studie nennt Hinweise, dass das weiße Fell beim Lachsfang einen Vorteil bringen könnte.

Schwarzbär oder Grizzly? So erkennt man den Unterschied

Weil es auch braune Schwarzbären gibt, ist die Farbe kein sicheres Merkmal. Besser achtet man auf Körperform und Kopf:

MerkmalSchwarzbärGrizzly (Braunbär)
Schulterbuckelnur schwach ausgeprägtdeutlicher Buckel über den Schultern
GesichtsprofilStirn und Schnauze bilden eine gerade bis leicht gewölbte LinieProfil eingedellt
Ohrenlänger und weniger dicht behaartkürzer und stärker behaart
Krallenkurz, selten länger als etwa 4 cmlänger
Größekleinermeist größer und schwerer

Verbreitung und Lebensraum

Schwarzbären leben nur in Nordamerika. Ihr Gebiet reicht vom Norden Alaskas über ganz Kanada bis nach Labrador und Neufundland. Nach Süden kommen sie in weiten Teilen der USA vor und erreichen in den mexikanischen Bundesstaaten Nayarit und Tamaulipas Zentralmexiko.

Früher lebten sie in fast ganz Nordamerika. Durch Lebensraumverlust und Jagd ohne Regeln waren sie laut der US-Nationalparkverwaltung Anfang des 20. Jahrhunderts in den USA fast ausgerottet. Heute leben sie vor allem in waldreichen, dünn besiedelten Gegenden und in Schutzgebieten.

Lebensraum: Schwarzbären sind Waldbewohner. Ideal sind schwer zugängliches Gelände, dichtes Unterholz und viel Nahrung in Form von Beeren, Nüssen und Eicheln. Im Südwesten der USA leben sie in bewachsenen Bergregionen zwischen 900 und 3.000 m Höhe. In Alaska kommen sie in fast allen Waldgebieten vor, von der Küste bis ins Hochgebirge. Auf einigen Inseln im Südosten Alaskas leben dagegen nur Braunbären und keine Schwarzbären.

Ernährung

Schwarzbären gehören zwar zu den Raubtieren, ernähren sich aber überwiegend von Pflanzen. Im Nationalpark Great Smoky Mountains bestehen rund 85 Prozent ihrer Nahrung aus Pflanzen. Was sie fressen, ändert sich mit den Jahreszeiten:

  • Frühling: junge Gräser und Kräuter. In dieser Zeit gibt es wenig Nahrung, viele Bären nehmen sogar ab.
  • Sommer: Beeren und andere Früchte von Sträuchern und Bäumen, in Alaska zum Beispiel Blaubeeren.
  • Herbst: Nüsse und Eicheln. Mit diesem fettreichen Futter legen die Bären Reserven für den Winter an.

Dazu kommen Ameisen, Bienen, Käfer und deren Larven. Diese Insekten liefern wichtiges Eiweiß. Tote Tiere frisst ein Schwarzbär gern, lebende Beute jagt er aber nur selten. In manchen Gegenden Alaskas erbeuten Schwarzbären neugeborene Elchkälber, und wo es Lachse gibt, fangen sie im Sommer auch Fische.

Gefährliche Menschennahrung: Schwarzbären lieben fett- und eiweißreiches Futter. Deshalb plündern sie gern Mülltonnen, Picknickplätze und Zeltlager. Hat ein Bär einmal Menschennahrung gefressen, verliert er seine Scheu. Solche Bären werden oft gefährlich und müssen getötet werden. Bären, die von Abfällen leben, werden laut Nationalpark Great Smoky Mountains oft nur halb so alt wie ihre Artgenossen.

Verhalten und Lebensweise

Schwarzbären sind Einzelgänger. Feste Gruppen bilden nur Mütter mit ihren Jungen. In der Paarungszeit sind Männchen und Weibchen kurz zusammen, und an Stellen mit viel Futter sammeln sich manchmal viele Bären.

Am aktivsten sind sie in der Dämmerung. Wo es Abfälle gibt, ändern sie das: Manche werden tagsüber an Straßenrändern aktiv, andere nachts auf Campingplätzen. Schwarzbären gelten als intelligent und neugierig.

Sportlich: Mit ihren Krallen klettern Schwarzbären geschickt auf Bäume. Außerdem schwimmen sie gut und laufen bis zu 48 km/h schnell.

Die Winterruhe

Den Winter verbringen Schwarzbären in einem Winterlager. Das kann eine Felshöhle, ein hohler Baum, eine selbst gegrabene Höhle oder einfach eine geschützte Stelle am Boden sein. Im Nationalpark Great Smoky Mountains ziehen sich viele Bären sogar hoch oben in hohle, noch stehende Bäume zurück.

Fachleute sprechen nicht von einem echten Winterschlaf wie bei manchen kleineren Säugetieren, sondern von einer leichteren Form, der Winterruhe. Der Bär frisst und trinkt in dieser Zeit nicht, und er gibt weder Kot noch Urin ab. Körpertemperatur und Stoffwechsel sinken, er bleibt aber wacher als ein echter Winterschläfer. Wird er gestört oder ist es warm, kann er das Lager kurz verlassen. Wie lange die Winterruhe dauert, hängt vom Klima ab: Im hohen Norden bis zu sieben oder acht Monate, in den Smoky Mountains oft nur ein bis zwei Monate am Stück.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Paarung im Sommer: Schwarzbären paaren sich von Juni bis Juli. Das befruchtete Ei nistet sich aber nicht sofort ein, sondern ruht bis zum Herbst. Fachleute nennen das Keimruhe. Erst wenn das Weibchen im Herbst ins Winterlager geht, beginnt die Entwicklung. Hat es sich nicht genug Fett angefressen, nistet sich das Ei gar nicht ein. Dann bekommt das Weibchen in diesem Jahr keine Jungen.

Geburt im Winterlager: Die gesamte Tragzeit dauert etwa 220 Tage, das Junge wächst aber nur in den letzten rund zehn Wochen heran. Die Jungen kommen im Januar oder Februar zur Welt, während die Mutter in Winterruhe liegt. Meist sind es zwei, es können aber auch eines bis fünf sein.

Winzige Babys: Neugeborene Schwarzbären wiegen nur 200 bis 450 g, sind nackt und blind. Im Verhältnis zur Größe der Mutter sind sie die kleinsten Neugeborenen aller Säugetiere mit Plazenta. Sie trinken den ganzen Winter über Milch. Wenn die Familie im Frühling die Höhle verlässt, wiegen die Jungen 2 bis 5 kg.

Mit der Mutter unterwegs: Mit 6 bis 8 Monaten werden die Jungen entwöhnt. Sie verbringen aber noch einen zweiten Winter mit der Mutter im Lager und bleiben insgesamt etwa 17 bis 18 Monate bei ihr. In dieser Zeit lernen sie, wo es Futter gibt und wie man sich in einem großen Gebiet zurechtfindet. Weibchen bekommen meist nur jedes zweite Jahr Junge. Geschlechtsreif werden Schwarzbären je nach Lebensraum mit 3 bis 6 Jahren.

Feinde und Gefährdung

Junge Schwarzbären werden manchmal von Wölfen, Pumas oder anderen Bären, meist Braunbären, getötet. Der wichtigste Feind ist aber der Mensch: Mehr als 90 Prozent der Todesfälle bei Bären, die älter als anderthalb Jahre sind, gehen auf Abschüsse, Fallen, Verkehrsunfälle oder andere Begegnungen mit Menschen zurück. In freier Natur können Schwarzbären bis zu 30 Jahre alt werden, die meisten sterben aber schon mit etwa 10 Jahren.

Gefährdung: Auf der Roten Liste der IUCN gilt der Amerikanische Schwarzbär als nicht gefährdet (Least Concern, Einstufung von 2016). In Nordamerika werden nach Schätzungen jedes Jahr rund 30.000 Schwarzbären erlegt, die Jagd ist in den meisten Staaten und Provinzen geregelt. Ob die Bestände insgesamt wachsen, ist schwer zu sagen: Die Zählungen der einzelnen Staaten und Provinzen sind oft grobe Schätzungen. Zusammengerechnet deuten sie auf eine Zunahme hin, statistisch absichern lässt sie sich aber nicht. Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) steht die Art in Anhang II.

Sind Schwarzbären gefährlich?

Schwarzbären sind meist scheu und gehen Menschen aus dem Weg. Im ganzen 20. Jahrhundert starben weniger als 36 Menschen durch Schwarzbären. Anders als Grizzly-Mütter greifen Schwarzbär-Mütter selten an: Meist schicken sie ihre Jungen auf einen Baum und ziehen sich zurück oder täuschen nur einen Angriff vor. Trotzdem sind Bären wilde Tiere. Der Nationalpark Great Smoky Mountains rät:

  • Abstand halten und den Bären nie füttern.
  • Nähert sich ein Bär, langsam rückwärts weggehen und ihn im Blick behalten, niemals wegrennen.
  • Kommt er näher, laut rufen, sich groß machen und notfalls Steine in seine Richtung werfen.
  • Greift ein Schwarzbär an und will kein Futter, wehrt man sich mit allem, was man hat. Totstellen hilft bei Schwarzbären nicht.

Besonderheiten

  • Medizinforschung: Wie Schwarzbären monatelang ohne Essen, Trinken und Toilettengang überstehen, interessiert die Medizin. Die Forschung liefert neue Ideen zur Behandlung von Nierenversagen, Gallensteinen und schweren Verbrennungen.
  • Gärtner des Waldes: Mit den Früchten fressen Schwarzbären viele Samen und verbreiten sie mit ihrem Kot.
  • Rekorddichte: Auf der Insel Kuiu im Südosten Alaskas leben etwa 1,5 Schwarzbären pro Quadratkilometer, eine der höchsten bekannten Dichten.

Häufige Fragen zum Amerikanischen Schwarzbären

Wie groß und schwer wird ein Schwarzbär?

Ein Schwarzbär wird 1,2 bis 2 m lang und an der Schulter etwa 75 cm hoch. Männchen wiegen 47 bis 409 kg, Weibchen 39 bis 236 kg. Im Herbst sind die Bären am schwersten, nach dem Winter am leichtesten.

Was fressen Schwarzbären?

Vor allem Pflanzen: Gräser, Kräuter, Beeren, Nüsse und Eicheln. Dazu kommen Insekten wie Ameisen und Bienen, Aas und an manchen Orten Lachse. Lebende Tiere jagen sie nur selten.

Ist ein Schwarzbär immer schwarz?

Nein. Viele Schwarzbären im Westen Nordamerikas sind braun, zimtfarben oder blond. Im Südosten Alaskas gibt es bläulich-graue Gletscherbären, in British Columbia weiße Kermode-Bären.

Was ist der Unterschied zwischen Schwarzbär und Grizzly?

Der Grizzly hat einen deutlichen Buckel über den Schultern, ein eingedelltes Gesichtsprofil und lange Krallen. Der Schwarzbär ist kleiner, hat kaum einen Buckel, ein eher gerades Profil, längere Ohren und kurze Krallen. Die Fellfarbe hilft bei der Unterscheidung nicht.

Können Schwarzbären auf Bäume klettern?

Ja, sehr gut. Ihre Krallen helfen ihnen dabei. Mütter schicken ihre Jungen bei Gefahr oft auf einen Baum.

Halten Schwarzbären Winterschlaf?

Sie halten eine Winterruhe, die etwas leichter ist als ein echter Winterschlaf. Sie fressen und trinken dabei nicht, wachen aber leichter auf. Im Norden dauert die Ruhe bis zu acht Monate, im Süden oft nur ein bis zwei Monate am Stück.

Ähnliche Tiere

  • Grizzlybär - die nordamerikanische Form des Braunbären, mit der der Schwarzbär oft verwechselt wird
  • Braunbär - der größere Verwandte, der auch in Europa und Asien lebt
  • Kragenbär - wird auch Asiatischer Schwarzbär genannt, ist aber eine andere Art
  • Eisbär - ebenfalls ein Bär Nordamerikas
  • Brillenbär - ein Bär aus Südamerika

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Amerikanischer Schwarzbär
1,2 bis 2 m

Ein Amerikanischer Schwarzbär erreicht eine Körpergröße von 1,2 bis 2 m. Damit passt er bequem zwischen einen Fußball (22 cm) und einen Elefanten (3,5 m) auf unserer Vergleichsskala. Das bedeutet: Der Amerikanische Schwarzbär ist etwa 7-mal so groß wie ein Fußball.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Amerikanischer Schwarzbär
39 bis 409 kg

Ein Amerikanischer Schwarzbär bringt 39 bis 409 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Kind (25 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Amerikanische Schwarzbär wiegt so viel wie etwa 9 Kinder.