Asiatischer Elefant
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Kurz erklärt
Der Asiatische Elefant ist ein riesiges Landtier, aber etwas kleiner als sein afrikanischer Verwandter. Er hat kleinere Ohren, nur einen „Finger“ an der Rüsselspitze, und nur ein Teil der Bullen trägt große Stoßzähne. Er lebt in Wäldern und Grasland von Indien bis Indonesien und frisst bis zu 150 kg Pflanzen am Tag. Weil sein Lebensraum schrumpft, gilt er als stark gefährdet.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Elephas maximus |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Schulterhöhe: Bullen im Durchschnitt etwa 2,7 m, höchstens 3,4 m; Kühe im Durchschnitt etwa 2,4 m, meist 1,95 bis 2,4 m. Schwanz 1,2 bis 1,5 m lang |
| Körpergewicht | Bullen im Durchschnitt etwa 3,6 t, höchstens etwa 6 t; Kühe im Durchschnitt etwa 2,7 t, höchstens etwa 4,2 t. Elefanten in Indien sind größer als weiter östlich, die auf Borneo am kleinsten |
| Ernährung | Pflanzenfresser: vor allem Gräser, außerdem Blätter, Zweige, Rinde, Wurzeln und Früchte; täglich 74 bis 150 kg Futter und rund 190 Liter Wasser |
| Lebenserwartung | Wild lebende Elefanten werden laut Smithsonian-Zoo meist etwa Mitte 50; verlässliche Daten fehlen. Laut Animal Diversity Web wurde ein Bulle in einem Zoo 86 Jahre alt |
| Sozialverhalten | Kühe leben mit ihren Jungen in kleinen Gruppen verwandter Tiere; Bullen verlassen die Gruppe mit 8 bis 13 Jahren und leben allein oder in losen Junggesellengruppen |
| Herkunft | Süd- und Südostasien |
| Verbreitung | Zerstreute Vorkommen in Indien, Nepal, Bhutan, Bangladesch, Sri Lanka, Südchina, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia und Indonesien (Sumatra, Borneo); vom Meeresspiegel bis über 3.000 m Höhe Asien |
| Entdeckung | Erstbeschreibung 1758 durch Linnaeus (Fundort Sri Lanka) |
| Gefährdung | EN Stark gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2020) |
| Sonstiges | Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) in Anhang I. Der weltweite Bestand wird auf etwa 37.000 bis 57.000 wilde Tiere geschätzt. Rund 15.000 Asiatische Elefanten leben halbzahm in menschlicher Obhut, vor allem als Arbeitstiere. |
Was ist ein Asiatischer Elefant?
Elefanten sind die größten heute lebenden Landtiere. Der Asiatische Elefant (Elephas maximus) ist etwas kleiner als der Afrikanische Elefant. Wissenschaftlich beschrieben hat ihn Linnaeus im Jahr 1758, und zwar anhand eines Tieres aus Sri Lanka.
Fachleute unterscheiden drei Unterarten:
- E. m. maximus auf Sri Lanka, der Sri-Lanka-Elefant
- E. m. indicus auf dem asiatischen Festland, siehe Indischer Elefant
- E. m. sumatranus auf Sumatra, der Sumatra-Elefant
Die Elefanten auf Borneo sind die kleinsten Asiatischen Elefanten. Genetische Untersuchungen sprechen dafür, dass sie eine eigene Unterart bilden, den Borneo-Zwergelefanten (E. m. borneensis).
Aussehen und Körperbau
Größe und Gewicht: Bullen sind an der Schulter im Durchschnitt etwa 2,7 Meter hoch, die größten bis 3,4 Meter. Kühe erreichen im Schnitt rund 2,4 Meter. Ein Bulle wiegt durchschnittlich etwa 3,6 Tonnen, sehr große Tiere bis etwa 6 Tonnen. Kühe wiegen im Schnitt rund 2,7 Tonnen. Die meisten dieser Werte stammen von Elefanten aus Indien, die größer sind als ihre Artgenossen weiter östlich.
Haut: Die Haut ist dunkelgrau. An Ohren, Stirn und Rüssel fehlt oft die Farbe, dort ist sie rosa gefleckt. Diese hellen Flecken entstehen meist mit dem Alter. Auf dem Rücken ist die Haut bis zu 2,5 Zentimeter dick, an der Innenseite der Ohren dagegen hauchdünn. Junge Elefanten haben ein bräunliches bis rötliches Haarkleid, erwachsene nur noch wenige Haare.
Rüssel: Der Rüssel ist eine Verschmelzung von Nase und Oberlippe und enthält keine Knochen. Er besteht aus etwa 150.000 Muskelbündeln und kann rund 7,5 Liter Wasser fassen. An der Spitze sitzt ein einzelner fingerartiger Fortsatz, der ihm bei feinen Bewegungen hilft.
Stoßzähne: Stoßzähne sind verlängerte Schneidezähne aus Elfenbein, die ein Leben lang wachsen. Beim Asiatischen Elefanten haben nur ein Teil der Bullen große Stoßzähne. Die meisten Kühe und manche Bullen haben nur kleine Zähne, die kaum über die Lippe hinausragen. Wie viele Bullen Stoßzähne tragen, ist von Region zu Region sehr verschieden: In Sri Lanka sind es weniger als 10 Prozent, in Indien etwa 90 Prozent. Das könnte daran liegen, dass in manchen Gegenden früher besonders viel nach Elfenbein gejagt wurde.
Backenzähne: Ein Asiatischer Elefant hat sechs Sätze Backenzähne. Sie rücken nacheinander wie auf einem Förderband von hinten nach vorn. Ist der letzte Satz abgenutzt, kann der Elefant nicht mehr richtig fressen.
Ohren: Die großen Ohren dienen als Kühler. In ihnen verlaufen viele Blutgefäße. Fächelt der Elefant mit den Ohren, kühlt das Blut ab und senkt so seine Körpertemperatur.
Unterschiede zum Afrikanischen Elefanten
| Merkmal | Asiatischer Elefant | Afrikanischer Elefant |
|---|---|---|
| Größe | kleiner | größer |
| Ohren | kleiner | größer |
| Rüsselspitze | ein „Finger“ | zwei „Finger“ |
| Höchster Punkt | Kopf oder Rücken | Schultern |
| Rücken | eher gerade | abfallend |
| Stoßzähne | nur ein Teil der Bullen | meist bei Bullen und Kühen |
| Hufe (Zehennägel) am Hinterfuß | vier | drei |
| Körperhaare | etwas mehr | weniger |
Verbreitung und Lebensraum
Früher lebten Asiatische Elefanten vom Euphrat in Westasien bis zum Jangtsekiang in China und im Süden bis zur Insel Java. Heute ist ihr Verbreitungsgebiet um etwa 85 Prozent geschrumpft und in viele kleine Stücke zerteilt. Es umfasst noch rund 486.000 Quadratkilometer.
Asiatische Elefanten leben heute in Indien, Nepal, Bhutan, Bangladesch, Sri Lanka, Südchina, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia und in Indonesien auf Sumatra und Borneo. Indien hat mit Abstand den größten Bestand.
Lebensraum: Der Asiatische Elefant ist ein Generalist. Er lebt in Grasland, in tropischen immergrünen und laubabwerfenden Wäldern, in Dornwäldern, Buschland und auf Feldern. Am liebsten hält er sich dort auf, wo Wald und offene Grasflächen sich abwechseln. Man findet ihn vom Meeresspiegel bis über 3.000 Meter Höhe. Im Osten des Himalaya steigen manche Elefanten im Sommer regelmäßig noch höher. Oft bleiben ihnen heute nur Gebiete, die sich nicht für die Landwirtschaft eignen, etwa Bergwälder.
Asiatische Elefanten haben kein Revier, das sie verteidigen. Sie ziehen in einem Streifgebiet umher, das je nach Futter und Wasser zwischen 20 und 1.000 Quadratkilometer groß ist.
Ernährung
Asiatische Elefanten sind Pflanzenfresser. Am liebsten fressen sie Gräser. Dazu kommen große Mengen Blätter, Zweige, Triebe, Rinde, Wurzeln, Ranken und Früchte. In Südindien wurden in ihrer Nahrung über 82 Pflanzenarten gezählt, insgesamt fressen sie mehr als 100 Arten, auch Bambus.
Elefanten verwerten nur etwa 44 Prozent ihrer Nahrung. Deshalb müssen sie sehr viel fressen: 74 bis 150 Kilogramm Pflanzen am Tag und rund 190 Liter Wasser. Mit Fressen verbringen sie 14 bis 19 Stunden täglich. In der größten Mittagshitze ruhen sie im Schatten, und geschlafen wird nur wenige Stunden, meist spät in der Nacht.
Auch Bananen und Zuckerrohr von Feldern und Plantagen fressen sie sehr gern. Genau das bringt sie in Konflikt mit den Bauern.
Verhalten und Lebensweise
Asiatische Elefanten leben in kleinen Gruppen verwandter Kühe mit ihren Jungen. Die Tiere einer Gruppe ziehen den Nachwuchs gemeinsam groß und beschützen ihn. Ob es wie bei Afrikanischen Elefanten eine feste Leitkuh gibt, wird unterschiedlich beschrieben. Der Smithsonian-Zoo in Washington schreibt, Asiatische Elefanten hätten keine Leitkuh, einzelne Kühe übernähmen aber manchmal eine führende Rolle. Das Animal Diversity Web der Universität Michigan beschreibt die Gruppen dagegen als matriarchalisch, also von Kühen geführt.
Bullen verlassen die Gruppe, wenn sie mit 8 bis 13 Jahren geschlechtsreif werden. Junge Bullen bilden lose Junggesellengruppen, ältere Bullen ziehen oft allein umher.
Verständigung: Elefanten verständigen sich mit tiefen Tönen, die Menschen kaum hören können. Andere Elefanten verstehen diese Infraschall-Laute noch in über drei Kilometern Entfernung. Auch Gerüche und Berührungen mit dem Rüssel sind wichtig. Am Geruch erkennen Elefanten, wer ein anderes Tier ist und ob es paarungsbereit ist.
Bewegung: Ein Asiatischer Elefant kann bis zu etwa 32 Kilometer pro Stunde schnell laufen. Springen kann er nicht, dafür klettert er gut Hänge hinauf und schwimmt ausgezeichnet. Beim Schwimmen kann er ganz untertauchen und nur den Rüssel aus dem Wasser strecken.
Musth: Ab etwa 30 Jahren kommen gesunde Bullen regelmäßig in die Musth. In dieser Zeit steigt ihr Testosteron stark an, sie werden aggressiv, und aus einer Drüse an der Schläfe läuft ein Sekret. Bullen in der Musth sind für paarungsbereite Kühe besonders anziehend.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Asiatische Elefanten können sich das ganze Jahr über paaren. Eine Kuh wird etwa alle 115 Tage empfängnisbereit.
- Tragzeit: 21,5 bis 22 Monate, die längste aller Tiere
- Geburt: meist ein Kalb, selten Zwillinge
- Geburtsgewicht: meist 80 bis 110 Kilogramm
- Entwicklung: Kälber stehen kurz nach der Geburt und trinken bald bei der Mutter. Mit etwa sechs Monaten fressen sie Pflanzen. Einige Jahre lang fressen sie auch den Kot ihrer Mutter. Darin stecken Bakterien, die ihnen beim Verdauen helfen.
- Abstand zwischen zwei Geburten: meist 4 bis 5 Jahre
- Geschlechtsreife: mit 8 bis 13 Jahren; Kühe bekommen ihr erstes Kalb meist mit Mitte zehn, Bullen werden selten vor dem 30. Lebensjahr Vater
Erwachsene Elefanten haben außer dem Menschen keine Feinde. Junge Elefanten können aber von Tigern erbeutet werden. Taucht ein Raubtier auf, geben die älteren Tiere Warnrufe, und die Gruppe drängt sich schützend zusammen.
Arbeitselefanten
Seit Jahrtausenden halten Menschen in Asien Elefanten als Arbeitstiere. Früher trugen sie Lasten und Soldaten durch dichte Wälder. Die Briten setzten sie in der Kolonialzeit ein, um Wälder für den Holzeinschlag zu erschließen.
Trotzdem wurde der Asiatische Elefant nie zum Haustier gezüchtet. Die Tiere pflanzen sich weitgehend ohne Zutun des Menschen fort. Ihre Pflege beruht auf dem Wissen der Elefantenführer, der Mahuts, das über Generationen weitergegeben wird.
Heute leben rund 15.000 Asiatische Elefanten halbzahm in ihren Heimatländern, nach einer Studie von 2019 etwa ein Drittel aller Asiatischen Elefanten. Sie arbeiten in der Holzwirtschaft, im Transport, in Touristencamps oder in Tempeln. In Zoos leben dagegen weniger als 1.000 Asiatische Elefanten.
Myanmar hat mit rund 5.000 Tieren den größten Bestand solcher halbzahmen Elefanten. Es ist das einzige Land, das Elefanten noch in großem Umfang beim Holzeinschlag einsetzt. Etwa 2.700 dieser Elefanten gehören dem Holzunternehmen Myanma Timber Enterprise. Wenn sie nicht arbeiten, werden sie in den Wald entlassen. Dort suchen sie selbst nach Futter und treffen andere halbzahme und wilde Elefanten. In der heißen Jahreszeit von März bis Mai haben sie Pause. Mit 55 Jahren gehen sie in Rente. Trächtige Kühe arbeiten ab der Mitte der Tragzeit nicht mehr, bis ihr Kalb ein Jahr alt ist. Die Kälber bleiben bei ihrer Mutter, bis sie mit 4 bis 5 Jahren entwöhnt werden.
Mensch-Elefant-Konflikt und Gefährdung
Die IUCN stuft den Asiatischen Elefanten auf der Roten Liste als stark gefährdet (EN) ein, zuletzt 2020. Wie viele wilde Tiere es gibt, ist schwer zu zählen. Die Schätzungen reichen von etwa 37.000 bis 57.000. Der Sumatra-Elefant gilt sogar als vom Aussterben bedroht.
Lebensraumverlust: Elefanten brauchen viel mehr Platz als die meisten anderen Landtiere. Deshalb leiden sie als Erste, wenn Wälder abgeholzt oder zerteilt werden. In Malaysia und Indonesien verschwinden zum Beispiel große Waldflächen für Ölpalmplantagen.
Konflikte mit Menschen: Wo Felder an Elefantengebiete grenzen, fressen Elefanten Ernten. Fressende Herden können auf Feldern große Schäden anrichten. Dabei sterben Menschen und Elefanten. Fachleute sehen solche Konflikte als häufigste Todesursache von Elefanten in Asien. Laut dem Smithsonian-Zoo sterben allein in Indien jedes Jahr etwa 300 Menschen und 200 Elefanten durch Wilderei, Zusammenstöße beim Schutz von Feldern oder Verkehrsunfälle. Weil Felder und Siedlungen ihre alten Wanderwege versperren, nehmen die Konflikte zu. Manche Länder zahlen Entschädigungen für Ernteschäden.
Wilderei: Weil viele Bullen keine Stoßzähne haben, bedroht die Elfenbeinjagd den Asiatischen Elefanten weniger stark als den Afrikanischen. In Südindien werden Bullen mit Stoßzähnen aber noch immer wegen Elfenbein und Fleisch gewildert. In stark bejagten Gebieten kommen deshalb auf einen Bullen bis zu 80 Kühe.
Schutz: Der internationale Handel mit Asiatischen Elefanten ist durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES, Anhang I) verboten. In vielen Ländern haben Elefanten eine große religiöse Bedeutung, was ihrem Schutz geholfen hat.
Häufige Fragen zum Asiatischen Elefanten
Wie groß und schwer wird ein Asiatischer Elefant?
Bullen sind im Durchschnitt etwa 2,7 Meter hoch und 3,6 Tonnen schwer, große Tiere bis 3,4 Meter und 6 Tonnen. Kühe sind mit rund 2,4 Metern und 2,7 Tonnen deutlich kleiner.
Woran erkennt man einen Asiatischen Elefanten?
An den kleineren Ohren, am Kopf oder Rücken als höchstem Punkt des Körpers und am einzelnen „Finger“ an der Rüsselspitze. Außerdem haben nur ein Teil der Bullen große Stoßzähne.
Haben weibliche Asiatische Elefanten Stoßzähne?
Meist nicht. Die meisten Kühe haben nur kleine Zähne, die kaum über die Lippe ragen. Auch viele Bullen haben keine großen Stoßzähne.
Was frisst ein Asiatischer Elefant am Tag?
Zwischen 74 und 150 Kilogramm Gräser, Blätter, Rinde, Wurzeln und Früchte, dazu rund 190 Liter Wasser. Dafür ist er 14 bis 19 Stunden am Tag mit Fressen beschäftigt.
Wie lange ist ein Asiatischer Elefant schwanger?
Rund 22 Monate, also fast zwei Jahre. Das ist die längste Tragzeit aller Tiere. Das Kalb wiegt bei der Geburt meist 80 bis 110 Kilogramm.
Warum ist der Asiatische Elefant gefährdet?
Sein Lebensraum schrumpft und wird zerstückelt, vor allem durch Felder, Siedlungen und Plantagen. Dadurch geraten Elefanten immer öfter mit Menschen in Konflikt, und beide Seiten verlieren dabei Leben. Hinzu kommt die Wilderei auf Bullen mit Stoßzähnen.
Ähnliche Tiere
- Afrikanischer Elefant - der größere Verwandte aus Afrika
- Sumatra-Elefant - eine vom Aussterben bedrohte Unterart
- Sri-Lanka-Elefant - bei dieser Unterart haben über 90 Prozent der Bullen keine Stoßzähne
- Indischer Elefant - die Unterart auf dem asiatischen Festland
- Borneo-Zwergelefant - der kleinste Asiatische Elefant
- Mammut - ein ausgestorbener Verwandter aus der Eiszeit
Quellen
- Williams, C. et al. (2020): Elephas maximus. The IUCN Red List of Threatened Species 2020
- Wilson, D. E. & Mittermeier, R. A. (Hrsg.) (2011): Elephas maximus. Handbook of the Mammals of the World, Band 2, Lynx Edicions (via Plazi)
- Asian elephant - Smithsonian's National Zoo and Conservation Biology Institute
- Elephas maximus (Asian elephant) - Animal Diversity Web, University of Michigan
- Crawley, J. A. H. et al. (2019): Investigating changes within the handling system of the largest semi-captive population of Asian elephants. PLoS ONE 14(1), e0209701
Größenvergleich
Mit 1,95 bis 3,4 m gehört der Asiatische Elefant zu den größeren Tieren in unserem Lexikon. Ein Erwachsener (1,8 m) ist dagegen kleiner, während ein Elefant mit 3,5 m noch etwas an Größe drauflegt.
Gewichtsvergleich
Ein Asiatischer Elefant bringt 2 bis 6 t auf die Waage. Das ist schwerer als ein Auto (1,5 t), aber leichter als ein Schulbus (12 t). Anders ausgedrückt: Der Asiatische Elefant wiegt so viel wie etwa 3 Autos.