Bullenhai

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Bullenhai mit grauem Rücken, hellem Bauch und kurzer, stumpfer Schnauze schwimmt über sandigem Meeresboden
Albertofuego / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Kurz erklärt

Der Bullenhai ist ein kräftiger, grauer Hai mit kurzer, stumpfer Schnauze. Er wird meist bis etwa 3,4 Meter lang und lebt in warmen Küstengewässern auf der ganzen Welt. Anders als fast alle anderen Haie kann er lange im Süßwasser leben und schwimmt weit die Flüsse hinauf, im Amazonas bis zu 3.700 Kilometer. Er gehört zu den drei Haiarten, die am häufigsten Menschen beißen, doch solche Unfälle sind sehr selten.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameCarcharhinus leucas
Abstammung
  • Klasse: Knorpelfische (Chondrichthyes)
  • Unterklasse: Plattenkiemer (Elasmobranchii)
  • Ordnung: Grundhaie (Carcharhiniformes)
  • Familie: Requiemhaie (Carcharhinidae)
  • Gattung: Carcharhinus
  • Art: Bullenhai
KörpergrößeGesamtlänge meist bis etwa 3,4 m, Höchstlänge 4 m (Weibchen); geschlechtsreif sind Männchen mit 157 bis 226 cm, Weibchen mit 180 bis 230 cm; bei der Geburt 56 bis 81 cm
KörpergewichtGeschlechtsreife Tiere im Mittel etwa 95 kg (Männchen) und 111 kg (Weibchen); schwerstes veröffentlichtes Tier 316,5 kg
ErnährungRaubfisch: vor allem Knochenfische und kleine Haie, dazu Rochen, Krebse, Tintenfische, Meeresschildkröten, Seevögel, Delfine und Aas
LebenserwartungMindestens 32 Jahre (ältestes bekanntes wildes Tier: ein Weibchen vor Südafrika); in Aquarien bis 30 Jahre
SozialverhaltenMeist einzeln unterwegs; an ergiebigen Futterstellen sammeln sich viele Tiere, dort wurden bevorzugte Begleiter beobachtet
HerkunftWarme Küstengewässer, Flussmündungen und Flüsse
Verbreitung Weltweit in tropischen und subtropischen Küstengewässern; in über 120 Flüssen und Seen auf allen Kontinenten seines Verbreitungsgebiets nachgewiesen, z. B. im Amazonas, im Mississippi und im Nicaraguasee AfrikaAsienNordamerikaSüdamerikaAustralienMeer
EntdeckungErstbeschreibung 1839 durch Valenciennes in Müller & Henle (als Carcharias leucas)
GefährdungVU Gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2021)
SonstigesLaut International Shark Attack File an 119 bestätigten unprovozierten Bissen beteiligt, davon 26 tödlich (Stand der ISAF-Liste Januar 2022). Der Hai kann lange Zeit im Süßwasser leben, was nur sehr wenige Haiarten schaffen.

Ein Hai, der in Flüssen lebt

Der Bullenhai (Carcharhinus leucas) ist ein großer, massiger Hai aus der Familie der Requiemhaie. Zu dieser Familie gehören auch der Tigerhai und der Graue Riffhai. Den Bullenhai macht vor allem eine Fähigkeit berühmt: Er kann sowohl im salzigen Meer als auch im Süßwasser leben. Er schwimmt weit die Flüsse hinauf und hält sich dort monatelang auf.

Woher kommt der Name? Laut Florida Museum of Natural History bekam der Hai seinen Namen wegen seines gedrungenen, stierartigen Körpers und weil er als angriffslustig gilt. In vielen Ländern heißt er anders: In Südafrika nennt man ihn Sambesi-Hai, in Mittelamerika Nicaragua-Hai und in Australien unter anderem „Swan River Whaler“. Wissenschaftlich beschrieben wurde er 1839.

Aussehen und Körperbau

Größe: Bullenhaie werden meist bis etwa 3,4 m lang. Als größte gemessene Länge gibt das Florida Museum 4 m an. Weibchen werden größer als Männchen. Geschlechtsreife Männchen sind 157 bis 226 cm lang, Weibchen 180 bis 230 cm. Wie groß die Tiere werden, hängt auch von der Gegend ab: Bullenhaie in Nordamerika sind größer als die in der Karibik, in Costa Rica oder Nicaragua.

Gewicht: Wenn sie geschlechtsreif werden, wiegen Männchen im Durchschnitt etwa 95 kg, Weibchen etwa 111 kg. Das schwerste veröffentlichte Tier brachte 316,5 kg auf die Waage.

Körperform: Der Körper ist sehr kräftig und stämmig. Die Schnauze ist kurz, breit und abgerundet, viel kürzer als das Maul breit ist. Daran erkennt man den Bullenhai gut. Die erste Rückenflosse ist groß, dreieckig und spitz, die zweite deutlich kleiner. Auch die Brustflossen sind groß und breit.

Farbe: Der Rücken ist hellgrau bis dunkelgrau, der Bauch cremeweiß. Bei jungen Tieren haben die Flossen dunkle Spitzen, die mit dem Alter verblassen.

Augen und Sinne: Die Augen sind im Vergleich zu verwandten Haien klein. Das spricht dafür, dass das Sehen für den Bullenhai weniger wichtig ist, denn er lebt oft in trübem Wasser. Umso besser hört er: Laut Animal Diversity Web nimmt er vor allem tiefe Töne zwischen 400 und 600 Hertz wahr und kann so Beute in über 6 m Entfernung orten.

Zähne: Die Zähne im Oberkiefer sind breit, dreieckig und grob gesägt. Im Unterkiefer sitzen schmalere, fein gesägte Zähne.

Verbreitung und Lebensraum

Bullenhaie leben weltweit in tropischen und subtropischen Küstengewässern. Am häufigsten findet man sie in flachem Wasser bis etwa 30 m Tiefe. Sie tauchen aber auch tiefer, vor Südafrika wurde ein Bullenhai sogar in 256 m Tiefe nachgewiesen. Sie schwimmen oft in Buchten, Häfen, Lagunen und Flussmündungen, also genau dort, wo auch viele Menschen baden.

Im Süßwasser: Der Bullenhai gehört zu den ganz wenigen Haien, die ohne Probleme ins Süßwasser wechseln und dort lange bleiben. Im Amazonas wurde er rund 3.700 km flussaufwärts in Peru nachgewiesen, im Mississippi mehr als 3.000 km flussaufwärts im US-Bundesstaat Illinois. Im Nicaraguasee in Mittelamerika lebt ebenfalls ein Bestand. Laut IUCN ist der Bullenhai inzwischen aus 125 Flüssen und Seen bekannt, und zwar auf allen Kontinenten, an deren Küsten er lebt. Lange hielt man ihn für eingeschlossen, später zeigte sich, dass die Haie über Flüsse ins Meer gelangen.

Wie schafft er das? Haie im Meer halten in ihrem Blut viel Harnstoff und Salz. So verlieren sie im salzigen Wasser kein Wasser aus dem Körper. Im Süßwasser wäre das ein Problem, denn dann würde ständig Wasser in den Körper strömen. Der Bullenhai stellt sich um: Eine Studie an jungen Bullenhaien zeigte, dass ihr Blut im Süßwasser deutlich weniger Salz und Harnstoff enthält als im Meer. Im Süßwasser arbeiten vor allem die Nieren besonders stark, im Meer dagegen die Rektaldrüse, die überschüssiges Salz ausscheidet. Die Forschenden vermuten, dass junge Bullenhaie flussaufwärts leben, weil sie dort vor größeren Räubern sicher sind oder mehr Futter finden, nicht weil sie das Meerwasser nicht vertragen.

Auch in sehr salzigem Wasser: Bullenhaie halten es sogar in Lagunen aus, deren Wasser deutlich salziger ist als das Meer.

Wanderungen: An der Ostküste der USA ziehen Bullenhaie im Sommer nach Norden, manche bis Massachusetts. Wenn das Wasser abkühlt, schwimmen sie zurück in wärmere Gebiete.

Ernährung

Bullenhaie sind Raubfische und fressen, was sie bekommen. Den größten Teil ihrer Nahrung machen Knochenfische und kleine Haie aus. Im Westatlantik fressen sie zum Beispiel Meeräschen, Welse, Tarpune, Makrelen und Schnapper. Dazu kommen Stachelrochen und junge Haie, darunter auch junge Bullenhaie.

Gelegentlich finden Forschende in ihren Mägen auch Meeresschildkröten, Delfine, Krabben, Garnelen, Seevögel und Tintenfische, in einzelnen Fällen sogar Hunde. Junge Bullenhaie fressen vor allem Fische, mit zunehmendem Alter kommen mehr Haie und Rochen hinzu.

So jagt er: Meist wirkt der Bullenhai träge und gleitet langsam über den Boden. Er kann aber blitzschnell beschleunigen und erreicht auf kurzen Strecken über 19 km/h. So erwischt er auch flinke Beute.

Verhalten und Lebensweise

Tag und Nacht aktiv: Bullenhaie sind sowohl tagsüber als auch nachts unterwegs. In Flüssen schwimmen sie laut Animal Diversity Web tagsüber flussaufwärts und nachts wieder zurück.

Allein oder in Gruppen? Lange galten Bullenhaie als Einzelgänger. Eine Langzeitstudie an einer Futterstelle für Taucher auf den Fidschi-Inseln beobachtete von 2003 bis 2016 insgesamt 91 einzelne Bullenhaie. Dabei zeigte sich: Manche Tiere tauchten über Jahre bevorzugt gemeinsam auf, andere mieden sich. Die Forschenden schließen daraus, dass Bullenhaie Beziehungen zu bestimmten Artgenossen eingehen können, wenn sie sich regelmäßig an derselben Stelle treffen.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Lebendgebärend: Bullenhaie legen keine Eier. Die Jungen wachsen im Bauch der Mutter heran und werden über eine Dottersack-Plazenta versorgt, ähnlich wie bei Säugetieren über eine Nabelschnur.

Paarung und Geburt: Im Golf von Mexiko paaren sich die Haie im Sommer, die Jungen kommen im folgenden Frühjahr zwischen April und Juni zur Welt. In den wärmsten Gebieten gibt es Paarungen und Geburten das ganze Jahr über. Die Weibchen tragen oft Bissnarben an den Flanken, denn die Männchen halten sie bei der Paarung mit den Zähnen fest.

Tragzeit und Wurf: Die Tragzeit dauert 10 bis 11 Monate. Ein Weibchen bringt 1 bis 15 Junge zur Welt, meist 6 bis 8. Bei der Geburt sind sie 56 bis 81 cm lang. Wegen der langen Tragzeit bekommen Weibchen meist nur jedes zweite Jahr Junge.

Kinderstuben: Die Mütter bringen ihre Jungen in Flussmündungen, Lagunen und anderen Gewässern mit wenig Salz zur Welt. Dort sind die Kleinen vor großen Haien besser geschützt. Um die Jungen kümmert sich die Mutter nach der Geburt nicht, sie sind sofort auf sich allein gestellt.

Wachstum: In den ersten beiden Lebensjahren wachsen junge Bullenhaie etwa 16 bis 18 cm pro Jahr, danach deutlich langsamer. Geschlechtsreif werden sie spät: Im Golf von Mexiko sind Männchen mit etwa 14 bis 15 Jahren so weit, Weibchen mit etwa 18 Jahren. Je nach Gegend werden Weibchen mit etwa 10 bis 21 Jahren geschlechtsreif.

Lebensdauer: Das älteste bekannte wilde Tier war nach Angaben des Animal Diversity Web ein 32 Jahre altes Weibchen vor der Ostküste Südafrikas. In Aquarien wurden Bullenhaie bis 30 Jahre alt.

Ist der Bullenhai gefährlich?

Der Bullenhai gilt vielen Fachleuten als einer der gefährlichsten Haie. Zusammen mit dem Weißen Hai und dem Tigerhai zählt ihn das International Shark Attack File zu den „Großen Drei“: Alle drei sind groß, haben schneidende Zähne und leben dort, wo Menschen ins Wasser gehen.

Die Zahlen: Das International Shark Attack File (ISAF) am Florida Museum of Natural History sammelt Haibisse aus aller Welt. In seiner Liste (Stand Januar 2022) ist der Bullenhai an 119 bestätigten unprovozierten Bissen beteiligt, 26 davon endeten tödlich. Unprovoziert heißt: Der Mensch hat den Hai nicht gereizt, gefüttert oder festgehalten. Zum Vergleich: Der Weiße Hai kommt in derselben Liste auf 351 Bisse, der Tigerhai auf 142.

Warum vermutlich mehr? Die echte Zahl dürfte höher liegen. Bullenhaie leben in vielen Gegenden, aus denen Bisse selten gemeldet werden, etwa in Teilen Mittelamerikas, Afrikas, Indiens und Südostasiens. Außerdem ist er schwerer zu erkennen als ein Weißer Hai oder Tigerhai. Viele Bisse, bei denen die Art unklar bleibt, gehen deshalb vermutlich auf sein Konto.

Der Fall von 1916: Im Sommer 1916 gab es an der Küste von New Jersey innerhalb von 12 Tagen fünf Haiangriffe, vier Menschen starben. Drei Angriffe geschahen in einem schmalen Gezeitenfluss, weit weg vom offenen Meer. Viele Fachleute halten deshalb einen Bullenhai für den Täter, bewiesen ist das aber nicht. Die Ereignisse inspirierten später den Roman „Der weiße Hai“.

Wie groß ist das Risiko? Auch mit einer hohen Dunkelziffer bleibt es selten: Die ISAF-Liste reicht mehrere Jahrhunderte zurück und nennt für den Bullenhai in dieser ganzen Zeit weltweit 119 bestätigte Bisse.

Feinde und Gefährdung

Natürliche Feinde: Erwachsene Bullenhaie haben kaum Feinde. Junge Tiere werden von Tigerhaien, anderen großen Haien und von älteren Bullenhaien gefressen. In Südafrika wurde beobachtet, wie ein Krokodil einen Bullenhai fraß.

Mensch: Die größte Gefahr ist die Fischerei. Bullenhaie gehen oft als Beifang an Langleinen und in Netze, in manchen Gegenden werden sie auch gezielt gefangen. Ihr Fleisch wird gegessen oder zu Fischmehl verarbeitet, die Flossen landen in Haifischflossensuppe, aus der Haut wird Leder. Weil Bullenhaie in Küstennähe und in Flussmündungen leben, leiden sie außerdem unter Staudämmen, Verschmutzung und der Bebauung der Küsten. Das trifft vor allem ihre Kinderstuben.

Rote Liste: Die IUCN stuft den Bullenhai weltweit als gefährdet (Vulnerable) ein (Rigby et al., 2021). Grund ist ein vermuteter Rückgang des Bestands um 30 bis 49 Prozent, verursacht durch Fischerei und schlechtere Lebensräume. Vor der Ostküste der USA nimmt der Bestand dank Schutzmaßnahmen dagegen wieder zu. Früher galt der Bullenhai als potenziell gefährdet. Weil er oft erst mit über 10 Jahren Junge bekommt und dann nur alle zwei Jahre, erholen sich seine Bestände nur langsam.

Häufige Fragen zum Bullenhai

Wie groß wird ein Bullenhai?

Bullenhaie werden meist bis etwa 3,4 m lang, die größten bis 4 m. Weibchen werden größer als Männchen. Bei Erreichen der Geschlechtsreife wiegen sie etwa 95 bis 111 kg, das schwerste bekannte Tier wog 316,5 kg.

Warum kann der Bullenhai im Süßwasser leben?

Er kann den Salz- und Harnstoffgehalt seines Blutes an das Wasser anpassen. Im Süßwasser arbeiten vor allem seine Nieren stärker, im Meer eine Salzdrüse am Darm, die Rektaldrüse. Deshalb kann er vom Meer in Flüsse wechseln und dort lange bleiben.

Gibt es Bullenhaie in Flüssen und Seen?

Ja. Bullenhaie wurden im Amazonas rund 3.700 km flussaufwärts gefunden und im Mississippi über 3.000 km vom Meer entfernt. Im Nicaraguasee lebt ein Bestand, der über Flüsse mit dem Meer verbunden ist. Junge Bullenhaie wachsen oft in Flussmündungen und Lagunen auf.

Ist der Bullenhai gefährlicher als der Weiße Hai?

Der Weiße Hai ist an mehr gemeldeten Bissen beteiligt: 351 gegenüber 119 beim Bullenhai (ISAF, Stand Januar 2022). Viele Fachleute halten den Bullenhai trotzdem für ähnlich gefährlich, weil er in flachem Küstenwasser und in Flüssen nahe bei Menschen lebt und viele seiner Bisse wohl nicht erkannt werden. Insgesamt sind Haibisse sehr selten.

Was frisst ein Bullenhai?

Vor allem Knochenfische und kleinere Haie. Er frisst aber auch Rochen, Krebse, Tintenfische, Meeresschildkröten, Seevögel und Delfine. Er ist kein wählerischer Jäger und nimmt, was er leicht erbeuten kann.

Ist der Bullenhai vom Aussterben bedroht?

Nicht unmittelbar, aber die IUCN stuft ihn seit 2021 als gefährdet ein. Sein Bestand ist durch Fischerei und den Verlust von Lebensräumen zurückgegangen. Weil er spät geschlechtsreif wird und nur alle zwei Jahre Junge bekommt, dauert es lange, bis sich die Bestände erholen.

Ähnliche Tiere

  • Weißer Hai - einer der „Großen Drei“, lebt vor allem in gemäßigten Meeren
  • Tigerhai - ebenfalls ein Requiemhai und einer der „Großen Drei“
  • Grauer Riffhai - naher Verwandter aus derselben Gattung Carcharhinus
  • Hammerhai - ein weiterer großer Hai warmer Küstengewässer
  • Stachelrochen - gehört zur Beute des Bullenhais
  • Leistenkrokodil - lebt wie der Bullenhai im Meer und in Flüssen

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Bullenhai
1,57 bis 4 m

Stell dir vor, du stellst ein Kind (1,2 m) neben einen Bullenhai: Der Bullenhai ist größer. Neben einer Giraffe (5,5 m) wirkt er mit seinen 1,57 bis 4 m aber wiederum etwas kleiner.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Bullenhai
95 bis 316,5 kg

Ein Bullenhai bringt 95 bis 316,5 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Erwachsener (75 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Bullenhai wiegt so viel wie etwa 3 Erwachsene.