Hermelin

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Hermelin im braunen Sommerfell mit weißer Kehle und schwarzer Schwanzspitze steht auf einem sandigen Weg am Rand einer Wiese und schaut in die Kamera
James Lindsey / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Kurz erklärt

Das Hermelin, auch Großes Wiesel genannt, ist ein kleiner Marder mit langem, schlankem Körper und kurzen Beinen. Im Sommer ist es oben braun und unten weiß, in kalten Gegenden wird sein Fell im Winter ganz weiß. Nur die Schwanzspitze bleibt immer schwarz. Das Hermelin jagt vor allem Mäuse und lebt in weiten Teilen Europas, Asiens und Nordamerikas, auch bei uns in Deutschland.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameMustela erminea
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
  • Unterordnung: Hundeartige (Caniformia)
  • Familie: Marder (Mustelidae)
  • Unterfamilie: Mustelinae
  • Gattung: Mustela
  • Art: Hermelin (Großes Wiesel)
KörpergrößeKopf-Rumpf-Länge in Großbritannien: Männchen 27,5 bis 31,2 cm, Weibchen 24,2 bis 29,2 cm; dazu ein 9,5 bis 14 cm langer Schwanz
KörpergewichtIn Großbritannien Männchen 200 bis 445 g, Weibchen 140 bis 280 g; die Deutsche Wildtier Stiftung nennt 140 bis 350 g
ErnährungFleischfresser: vor allem Mäuse und andere kleine Säugetiere bis Kaninchengröße, dazu Vögel, Eier, Amphibien, Reptilien, Fische und Insekten
LebenserwartungIn freier Natur meist nur 1 bis 2 Jahre, einzelne Tiere werden 6 Jahre oder älter
SozialverhaltenEinzelgänger mit eigenem Revier; Männchen und Weibchen treffen sich nur zur Paarung, die Mutter zieht die Jungen allein auf
HerkunftNordhalbkugel: Europa, Asien und Nordamerika
Verbreitung Weite Teile Europas und Asiens bis Japan, der Norden Nordamerikas und Teile Grönlands; in Neuseeland vom Menschen eingeführt AsienEuropaNordamerikaAustralien
EntdeckungErstbeschreibung 1758 durch Carl von Linné
GefährdungLC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2016)
SonstigesDas weiße Winterfell mit schwarzer Schwanzspitze war früher ein begehrter Pelz für Königsmäntel. In Neuseeland, wo das Hermelin eingeführt wurde, gefährdet es seltene Vogelarten.

Was ist ein Hermelin?

Das Hermelin (Mustela erminea) ist ein kleines Raubtier aus der Familie der Marder. Zu dieser Familie gehören auch der Baummarder, der Otter und das Mauswiesel. Weil es größer ist als das Mauswiesel, heißt das Hermelin auch Großes Wiesel. Trotzdem ist es nach dem Mauswiesel das zweitkleinste Raubtier in Deutschland.

Mit seinem langen, schlanken Körper und den kurzen Beinen kann das Hermelin in Mäusegänge und enge Verstecke schlüpfen. Es ist ein flinker, mutiger Jäger, der auch Tiere überwältigt, die größer sind als es selbst. Bekannt ist das Hermelin vor allem für sein weißes Winterfell, das früher Königen als Pelz diente.

Aussehen und Körperbau

Größe und Gewicht: Hermeline sind sehr unterschiedlich groß, je nachdem, wo sie leben. In Großbritannien sind Männchen ohne Schwanz 27,5 bis 31,2 cm lang und wiegen 200 bis 445 g. Weibchen messen 24,2 bis 29,2 cm und wiegen 140 bis 280 g. Der Schwanz ist 9,5 bis 14 cm lang. Für Deutschland nennt die Deutsche Wildtier Stiftung ein Gewicht von 140 bis 350 g.

Männchen sind klar größer und schwerer als Weibchen. Das hat Vorteile: Die kleineren Weibchen kommen besser in enge Mäusegänge und jagen dort sehr erfolgreich, was ihnen bei der Aufzucht der Jungen hilft. Größere Männchen setzen sich in der Paarungszeit besser gegen Rivalen durch.

Körperbau: Der Körper ist lang und schmal, die Beine sind kurz und kräftig. Der Kopf ist dreieckig mit kleinen, runden Ohren.

Sommerfell: Im Sommer ist das Fell an Kopf, Rücken und Schwanz kastanien- bis schokoladenbraun. Kehle, Brust und Bauch sind weiß bis cremefarben, manchmal gelblich. Zwischen Braun und Weiß verläuft an den Seiten eine gerade Linie.

Winterfell: In kalten oder hoch gelegenen Gegenden wird das Hermelin im Winter ganz weiß oder zweifarbig. Den Fellwechsel löst die Tageslänge aus. Im Frühjahr beginnt der Wechsel am Kopf und zieht über Rücken und Seiten bis zum Bauch, im Herbst läuft er schneller und in umgekehrter Richtung ab. Das weiße Fell ist eine gute Tarnung im Schnee.

Die schwarze Schwanzspitze: Egal ob Sommer oder Winter, die Schwanzspitze bleibt immer schwarz. Ist das Hermelin aufgeregt, stellen sich die Haare der Quaste auf wie bei einer Flaschenbürste.

Hermelin oder Mauswiesel?

Das Mauswiesel sieht dem Hermelin ähnlich, ist aber etwa nur halb so groß. Das sicherste Erkennungsmerkmal ist der Schwanz: Das Hermelin hat eine schwarze Schwanzspitze, das Mauswiesel nicht. Außerdem ist die Grenze zwischen dem braunen Rücken und dem hellen Bauch beim Hermelin eine gerade Linie, beim Mauswiesel verläuft sie unregelmäßig.

Verbreitung und Lebensraum

Das Hermelin lebt auf der Nordhalbkugel. Es kommt in weiten Teilen Europas vor, außerdem in Nord- und Zentralasien bis nach Japan, im Norden Nordamerikas und in Teilen Grönlands. In Deutschland ist es weit verbreitet und vermutlich häufig.

In Neuseeland eingeführt: Auf der Südhalbkugel ist das Hermelin nicht heimisch. Menschen haben es aber schon ab 1879 nach Neuseeland gebracht, zusammen mit Mauswieseln und Frettchen. Sie sollten dort Kaninchen bekämpfen, die die Schafweiden kahl fraßen. Wenn das Hermelin manchmal für die Region Australien und Ozeanien aufgeführt wird, sind damit diese eingeführten Tiere in Neuseeland gemeint. Auf dem australischen Festland ist es nicht heimisch.

Lebensraum: Das Hermelin ist sehr anpassungsfähig und lebt von der Küste bis ins Hochgebirge und kommt bis in etwa 3.400 Meter Höhe vor. Am liebsten mag es abwechslungsreiche, offene Landschaften mit viel Deckung: Wiesen und Felder mit Hecken, Feldgehölzen und Streuobstwiesen, Waldränder, lichte Wälder und Ufer. Geschlossene Wälder meidet es. Als Unterschlupf dienen ihm Holz- und Steinhaufen, Erdlöcher und verlassene Baue von Kaninchen, Mäusen oder Feldhamstern.

Ernährung

Das Hermelin ist ein Fleischfresser und hat sich auf kleine Säugetiere spezialisiert. Vor allem jagt es Mäuse, daneben Ratten, Spitzmäuse, Wasserschermäuse und junge Kaninchen. Männchen erbeuten auch ausgewachsene Kaninchen, die viel größer sind als sie selbst. Weibchen jagen eher kleinere Nagetiere. Wenn Mäuse knapp sind, frisst das Hermelin auch Vögel und Eier, Frösche, Eidechsen, Fische, Insekten und Regenwürmer.

Viel Hunger: Das Hermelin verbraucht sehr viel Energie und muss jeden Tag fressen. Der Deutsche Jagdverband schätzt den Tagesbedarf auf etwa zwei Mäuse. Findet ein Hermelin mehr Beute, als es braucht, legt es einen Vorrat in einem Versteck an.

So jagt das Hermelin: Es durchstreift Hecken und Gräben, klettert auf Bäume und Felsen und kriecht in die Gänge seiner Beute. Oft stellt es sich auf die Hinterbeine, um sich umzuschauen. Beute spürt es mit seinem feinen Geruchssinn und seinem guten Gehör auf. Dann schnellt es vor und tötet das Tier mit einem Biss in den Nacken.

Der Tanz des Hermelins

Hermeline zeigen manchmal ein seltsames Verhalten: Sie springen wild umher, drehen sich und schlagen Haken. Bei Kaninchen kann dieser „Tanz“ so viel Angst auslösen, dass sie wie erstarrt sitzen bleiben. Das Hermelin kommt dann nah genug heran, um zuzubeißen. Ganz geklärt ist das Verhalten aber nicht. Fachleute diskutieren auch andere Erklärungen, zum Beispiel einen Zusammenhang mit Parasiten.

Verhalten und Lebensweise

Aktivität: Hermeline sind vor allem in der Dämmerung unterwegs, je nach Gegend auch nachts oder tagsüber. Wenn sie besonders viel Nahrung brauchen, etwa im Winter oder wenn ein Weibchen Junge versorgt, jagen sie auch am Tag.

Einzelgänger: Außer zur Paarung lebt jedes Hermelin allein in seinem eigenen Gebiet. Die Männchen haben größere Gebiete als die Weibchen, und die Gebiete von Männchen und Weibchen können sich überlappen. Jedes Tier hat aber ein Kerngebiet, das es mit keinem Artgenossen teilt. Die Weibchen bleiben meist in der Gegend, in der sie geboren wurden. Junge Männchen wandern dagegen oft weit. In einer Nacht kann ein Hermelin bis zu 15 km zurücklegen.

Duftmarken: Seine Grenzen markiert das Hermelin mit einem gelben, moschusartig riechenden Sekret aus seinen Analdrüsen. Mit diesem Stinkstoff kann es auch Feinde abwehren. Junge Hermeline verständigen sich mit feinen Zwitscherlauten, erwachsene Tiere trillern, keckern oder stoßen bei Gefahr sehr hohe Schreie aus.

Schwimmen und Klettern: Das Hermelin klettert und schwimmt ausgezeichnet. Nach Angaben der Deutschen Wildtier Stiftung schwimmt es zwei Kilometer weit, bei günstiger Strömung sogar noch weiter. So erreicht es auch Inseln.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Die Fortpflanzung des Hermelins hat eine Besonderheit, die Keimruhe.

Paarung im Sommer: Hermeline paaren sich im Frühsommer und Sommer. Nach der Befruchtung entwickeln sich die Embryonen etwa zwei Wochen lang. Dann legen sie eine lange Pause ein und ruhen als winzige Zellbälle neun bis zehn Monate in der Gebärmutter.

Geburt im Frühling: Erst im folgenden Frühjahr nisten sich die Embryonen ein und wachsen weiter. Nach etwa vier Wochen, meist im April oder Mai, kommen die Jungen zur Welt. So fällt die Geburt in eine Zeit, in der es reichlich Nahrung gibt. Wie viele Junge es gibt, hängt stark vom Nahrungsangebot ab. Die Deutsche Wildtier Stiftung nennt vier bis neun Junge pro Wurf, in Großbritannien werden 6 bis 12 genannt.

Die Jungen: Neugeborene Hermeline wiegen nur drei bis vier Gramm. Sie sind blind, taub, zahnlos und kaum behaart. Die Mutter zieht sie allein auf und versorgt sie bis zu 12 Wochen lang, bis sie selbst jagen können. Mit etwa 12 bis 14 Wochen werden sie selbstständig.

Sehr frühe Paarung: Junge Weibchen werden erstaunlich früh geschlechtsreif. Sie können schon im Alter von wenigen Wochen befruchtet werden, oft noch bevor sie das Nest verlassen. Männchen werden dagegen erst mit etwa zehn Monaten geschlechtsreif.

Feinde und Gefährdung

Natürliche Feinde: Das Hermelin selbst ist Beute für größere Räuber. In Deutschland sind das vor allem der Fuchs, die Wildkatze, Greifvögel und Eulen. Viele Hermeline werden nur ein bis zwei Jahre alt. Einzelne Tiere erreichen in freier Natur ein Alter von sechs Jahren oder mehr.

Situation in Deutschland: Wie viele Hermeline in Deutschland leben, weiß niemand genau, denn großräumige Zählungen gibt es nicht. Für eine Einstufung in der Roten Liste der Säugetiere Deutschlands reichen die Daten deshalb nicht aus. Vermutlich ist das Hermelin hierzulande häufig. Es unterliegt dem Jagdrecht, nach Bundesjagdrecht mit einer Jagdzeit vom 1. August bis 28. Februar. In der Berner Konvention steht es in Anhang III und darf daher nur bejagt werden, wenn sein Bestand dadurch nicht gefährdet wird.

Trotzdem gibt es Hinweise auf einen Rückgang: Durch die intensive Landwirtschaft verschwinden Hecken, Feldgehölze und strukturreiche Wiesen, und damit Verstecke und Mäuse. In Südostbayern ging die Zahl der Hermeline, die im Straßenverkehr umkamen, zwischen 1980 und 2015 um mehr als 80 Prozent zurück. Das deutet darauf hin, dass dort auch der Bestand kleiner geworden ist.

Gefährdungsstatus weltweit: Auf der Roten Liste der IUCN gilt das Hermelin als nicht gefährdet (Least Concern) (Reid, Helgen & Kranz, 2016).

Pelz für Könige: Früher war das weiße Winterfell sehr wertvoll. Es galt als Zeichen für Macht und Reinheit. Kaiser, Könige, Fürsten und Päpste trugen Mäntel, die mit Hermelin besetzt waren.

Das Hermelin in Neuseeland: ein gefährlicher Einwanderer

In Neuseeland ist das Hermelin ein großes Problem. Die neuseeländische Naturschutzbehörde bezeichnet das Hermelin als den größten Feind vieler bedrohter einheimischer Arten. Es erbeutet Eier, Küken und brütende Altvögel, zum Beispiel junge Kiwis und Papageien wie den Kaka, die in Baumhöhlen brüten. Selbst ein 2 kg schwerer Kakapo kann einem Hermelin zum Opfer fallen. Hermeline gelten als mitverantwortlich dafür, dass mehrere Vogelformen auf der Südinsel Neuseelands ausgestorben sind.

Hermeline sind dort sehr mobil: Junge Tiere legten in zwei Wochen über 70 km zurück, und über Wasser erreichen sie Inseln in bis zu 1,5 km Entfernung. Neuseeland bekämpft Hermeline, Ratten und andere eingeführte Räuber mit Fallen und hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 frei von diesen Räubern zu werden.

Wissenswertes zur Einteilung

Lange galten alle Hermeline der Nordhalbkugel als eine einzige Art. Eine genetische Studie aus dem Jahr 2021 kam aber zu dem Ergebnis, dass es mindestens drei Arten gibt. Nach dieser Einteilung, der zum Beispiel die Mammal Diversity Database folgt, lebt das Hermelin im engeren Sinn in Europa, Asien und im äußersten Nordwesten Nordamerikas. Die Tiere im größten Teil Nordamerikas werden als eigene Art geführt, eine dritte Art lebt auf Inseln vor der Pazifikküste Kanadas und Alaskas. Die oben genannte Einstufung der Roten Liste stammt von 2016, also aus der Zeit vor dieser Aufteilung.

Häufige Fragen zum Hermelin

Warum wird das Hermelin im Winter weiß?

Das weiße Winterfell tarnt das Hermelin im Schnee, sowohl vor Feinden als auch vor seiner Beute. Den Fellwechsel löst die kürzer werdende Tageslänge im Herbst aus. In milderen Gegenden bleiben viele Hermeline auch im Winter braun oder werden nur teilweise weiß.

Wie groß wird ein Hermelin?

In Großbritannien werden Männchen ohne Schwanz etwa 27 bis 31 cm lang, Weibchen 24 bis 29 cm. Dazu kommt ein 9,5 bis 14 cm langer Schwanz. Hermeline wiegen je nach Geschlecht und Region etwa 140 bis 445 g.

Was frisst ein Hermelin?

Vor allem Mäuse und andere kleine Säugetiere, Männchen auch Kaninchen. Wenn Mäuse fehlen, frisst es Vögel, Eier, Frösche, Eidechsen, Fische und Insekten. Es muss jeden Tag fressen und legt bei reicher Beute Vorräte an.

Was ist der Unterschied zwischen Hermelin und Mauswiesel?

Das Hermelin ist etwa doppelt so groß und hat immer eine schwarze Schwanzspitze. Beim Mauswiesel fehlt die schwarze Spitze, und die Grenze zwischen braunem Rücken und hellem Bauch verläuft unregelmäßig statt gerade.

Gibt es Hermeline in Deutschland?

Ja, das Hermelin lebt in ganz Deutschland, von der Küste bis in die Alpen. Weil es klein und scheu ist, bekommt man es aber selten zu sehen. Am ehesten entdeckt man es an Hecken, Feldrändern und Steinhaufen.

Wie alt wird ein Hermelin?

In freier Natur werden die meisten Hermeline nur ein bis zwei Jahre alt, unter anderem weil sie viele Feinde haben. Einzelne Tiere erreichen sechs Jahre oder mehr.

Ähnliche Tiere

  • Mauswiesel - der kleinere Verwandte ohne schwarze Schwanzspitze
  • Frettchen - die zahme Form des Iltisses, ebenfalls ein Marder
  • Nerz - ein Marder, der am Wasser lebt
  • Baummarder - ein größerer Verwandter aus derselben Familie
  • Polarfuchs - trägt wie das Hermelin im Winter ein weißes Tarnfell

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Hermelin
24 bis 31 cm

Mit 24 bis 31 cm gehört das Hermelin zu den kleineren Tieren in unserem Lexikon. Ein Fußball (22 cm) ist dagegen kleiner, während ein Kind mit 1,2 m noch einiges an Größe drauflegt.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Hermelin
140 bis 445 g

Mit 140 bis 445 g gehört das Hermelin zu den leichteren Tieren in unserem Lexikon. Zum Vergleich: Eine Tafel Schokolade wiegt nur 100 g, während eine Hauskatze mit 4 kg deutlich mehr auf die Waage bringt.