Inlandtaipan
Zuletzt aktualisiert:

Kurz erklärt
Der Inlandtaipan ist eine Giftschlange aus dem Inneren Australiens und wird etwa 2 Meter lang. Im Labortest an Mäusen wirkt sein Gift stärker als das aller anderen untersuchten Schlangen. Trotzdem ist er scheu und lebt so abgelegen, dass ihm kaum ein Mensch begegnet. Im Winter färbt er sich dunkler, im Sommer heller.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Oxyuranus microlepidotus |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | 1,8 bis 2,5 m |
| Körpergewicht | Etwa 1 bis 3 kg (Angaben von Zoos und Fachmagazinen, keine genauen Messreihen bekannt) |
| Ernährung | Fleischfresser: kleine bis mittelgroße Säugetiere, vor allem Ratten und Mäuse |
| Lebenserwartung | In Menschenobhut meist 10 bis 15 Jahre, einzelne Tiere über 20 Jahre |
| Sozialverhalten | Einzelgänger |
| Herkunft | Australien |
| Verbreitung | Channel Country im Südwesten von Queensland und im Nordosten von South Australia Australien |
| Entdeckung | Erstbeschreibung 1879 durch Frederick McCoy |
| Gefährdung | LC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2018) |
| Sonstiges | Die Körpergröße ist die Gesamtlänge von der Schnauze bis zur Schwanzspitze. |
Name und Verwandtschaft
Der Inlandtaipan heißt auch Westlicher Taipan oder Kleinschuppenschlange. Auf Englisch nennt man ihn unter anderem „Fierce Snake“, also „wilde Schlange“. Der Name bezieht sich aber auf die Stärke seines Gifts, nicht auf sein Verhalten. Aboriginal People in Gebieten, in denen karnische Sprachen gesprochen werden, nennen ihn „dandarabilla“.
Der Inlandtaipan gehört zur Familie der Giftnattern. In dieser Familie gibt es viele sehr giftige Schlangen. Zu seiner Gattung Oxyuranus gehören außerdem:
- der Küstentaipan (Oxyuranus scutellatus), der an den Küsten im Norden und Osten Australiens sowie auf Neuguinea lebt
- der Zentralaustralische Taipan (Oxyuranus temporalis), den Forscher erst 2007 entdeckt haben
Wenn in Australien einfach von „dem Taipan“ die Rede ist, ist meist der Küstentaipan gemeint.
Eine Schlange, die fast 90 Jahre verschwunden war: Frederick McCoy beschrieb den Inlandtaipan 1879 anhand von zwei Tieren, die im Nordwesten des Bundesstaats Victoria gefunden worden waren. Er gab ihm den Namen Diemenia microlepidota. 1882 beschrieb William John Macleay ein drittes Tier aus der Nähe von Bourke in New South Wales als eigene Art. Danach erkannte fast 90 Jahre lang niemand ein weiteres Tier als diese Art. Eine Schlange, die 1967 einen Reiseleiter biss, hielt man zunächst für einen Küstentaipan. Erst 1972 schickte ein Farmer aus der Nähe von Windorah in Queensland Kopf und Schwanz einer unbekannten Schlange an das Queensland Museum. Die Forscher Jeanette Covacevich und Charles Tanner reisten hin, fanden 13 lebende Tiere und hatten die verschollene Schlange damit wiederentdeckt.
Die Schlange bekam im Lauf der Zeit mehrere wissenschaftliche Namen, zum Beispiel Parademansia microlepidota. Seit 1981 zählt man sie zur Gattung Oxyuranus. Der Artname microlepidotus bedeutet „kleinschuppig“.
Aussehen und Körperbau
Der Inlandtaipan ist eine mittelgroße bis große, kräftig gebaute Schlange mit einem tiefen, fast rechteckigen Kopf.
Länge: Erwachsene Tiere sind im Durchschnitt etwa 1,8 bis 2 Meter lang, von der Schnauze bis zur Schwanzspitze gemessen. Die größte zuverlässig gemessene Gesamtlänge beträgt 2,5 Meter. Männchen und Weibchen sind im Durchschnitt etwa gleich lang. Einige Zoos nennen noch größere Tiere bis 2,7 Meter, belegt ist das aber nicht.
Gewicht: Genaue Messreihen zum Gewicht gibt es in den Fachquellen nicht. Der Sydney Zoo nennt 1,5 bis 3 Kilogramm, das BBC-Wildlife-Magazin 1 bis 2 Kilogramm. Wie schwer ein Inlandtaipan ist, hängt auch davon ab, wie viel Beute es gerade gibt (siehe Ernährung).
Färbung: Die Oberseite ist hell gelbbraun bis dunkelbraun, manchmal auch bräunlich grün. Kopf und Hals sind deutlich dunkler als der Körper. Viele Rückenschuppen haben einen dunklen Rand. Weil die Schuppen in schrägen Reihen liegen, entsteht daraus ein unterbrochenes Muster aus schrägen Streifen, ähnlich einem Fischgrätmuster. Der Bauch ist gelblich mit orangen Flecken. Die Schuppen sind glatt, die Augen groß mit dunkler Iris und runder Pupille.
Farbwechsel im Jahreslauf: Der Inlandtaipan wird im Winter dunkler und im Sommer heller. Im Winter glänzt sein Kopf fast schwarz, im Sommer ist er dunkelbraun. Fachleute vermuten, dass die dunkle Farbe im Winter hilft, schneller Wärme aufzunehmen. Die Schlange muss dann nur einen kleinen Teil ihres Körpers am Eingang ihres Baus der Sonne aussetzen, um sich aufzuwärmen. Die helle Farbe im Sommer schützt vermutlich vor Überhitzung.
Giftzähne: Die Giftzähne sind etwa 3,5 bis 6,2 Millimeter lang. Damit sind sie etwas kürzer als die des Küstentaipans.
Verbreitung und Lebensraum
Der Inlandtaipan lebt nur in Australien. Sein Verbreitungsgebiet ist das Channel Country im Südwesten von Queensland und im Nordosten von South Australia. Das ist eine abgelegene, halbtrockene Gegend im Inneren des Kontinents.
Aus dem 19. Jahrhundert gibt es zwei Funde weiter im Südosten: 1879 am Zusammenfluss von Murray und Darling in Victoria und 1882 bei Bourke in New South Wales. In diesen beiden Bundesstaaten wurde die Schlange seitdem nicht mehr nachgewiesen.
Lebensraum: Der Inlandtaipan bewohnt vor allem die Überschwemmungsebenen mit lehmigen Böden. Wenn diese Böden austrocknen, reißen sie auf und bilden tiefe Spalten. Darin versteckt sich die Schlange, außerdem in Erdlöchern und verlassenen Bauen von Säugetieren. Wo es genug Verstecke gibt, kommt sie auch auf nahe gelegenen Steinebenen, Sanddünen und Felsen vor. Die Pflanzen in diesen Gebieten wachsen nur spärlich: niedrige Sträucher, dazu vereinzelt Eukalyptusbäume an den Wasserläufen.
Ernährung
Der Inlandtaipan ist ein Fleischfresser und hat sich auf Säugetiere spezialisiert. In freier Natur frisst er fast nur kleine bis mittelgroße Säugetiere, zum Beispiel:
- die Langhaarratte (Rattus villosissimus), seine wichtigste Beute
- die aus Europa eingeschleppte Hausmaus
- das australische Nagetier Pseudomys australis, auf Englisch „plains rat“ genannt
- kleine Raubbeutler, also kleine räuberische Beuteltiere
In Menschenobhut nehmen Inlandtaipane auch Küken an.
So jagt er: Die Schlange sucht ihre Beute in Erdspalten und Bauen. Dort treibt sie das Tier in die Enge und beißt mehrmals blitzschnell hintereinander zu, in einem Angriff bis zu achtmal. Viele andere Giftschlangen beißen einmal und lassen ihre Beute dann los, damit sie selbst nicht verletzt werden. Das Gift des Inlandtaipans wirkt aber so schnell, dass er sein Opfer festhalten kann, bis es sich nicht mehr wehrt.
Gute und schlechte Jahre: Die Langhaarratte vermehrt sich in guten Jahren massenhaft und verschwindet in Dürrezeiten fast ganz. Gibt es viele Ratten, werden die Schlangen dick und glänzend. Bleiben die Ratten aus, müssen die Inlandtaipane mit seltenerer Beute auskommen und von ihren Fettreserven leben.
Verhalten und Lebensweise
Der Inlandtaipan ist ein Einzelgänger und fast nur tagsüber an der Oberfläche unterwegs. Am aktivsten ist er in der ersten Hälfte des Vormittags. Dann sonnt er sich kurz und sucht in Erdspalten und Bauen nach Beute. Den Rest des Tages verbringt er in seinem Versteck. Bei kühlerem Wetter ist er auch nachmittags aktiv. Weil man überfahrene Tiere im Winter gefunden hat, weiß man, dass er auch in der kalten Jahreszeit unterwegs ist.
Scheu statt angriffslustig: Obwohl sein Gift so stark ist, gilt der Inlandtaipan als scheu. Viele Reptilienhalter beschreiben ihn sogar als ruhige Schlange. Fühlt er sich bedroht, versucht er meist zu fliehen. Wird er in die Enge getrieben, hebt er den Vorderkörper in einer engen, flachen S-Kurve an und richtet den Kopf auf den Angreifer. Wer diese Warnung nicht beachtet, riskiert einen oder mehrere schnelle Bisse.
Kämpfe: In freier Natur wurde im späten Winter ein etwa halbstündiger Kampf zwischen zwei großen Inlandtaipanen beobachtet. Die Schlangen umschlangen sich, hoben Kopf und Vorderkörper und schlugen mit geschlossenem Maul nacheinander. Solche Kämpfe sind typisch für Männchen, die um Weibchen konkurrieren.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Der Inlandtaipan legt Eier. Über die Fortpflanzung in freier Natur ist nur wenig bekannt:
- Paarung: Paarungen wurden vermutlich im späten Winter beobachtet. In Australien ist das etwa im August, denn auf der Südhalbkugel sind die Jahreszeiten umgekehrt.
- Trächtigkeit: Weibchen mit Eiern im Körper findet man in der zweiten Novemberhälfte, also im australischen Frühling.
- Eiablage: Die Weibchen legen ihre Eier in verlassene Säugetierbaue, tiefe Felsspalten oder ähnliche geschützte Stellen. Ein Gelege hat laut Australian Museum 11 bis 20 Eier, im Durchschnitt 16. Andere Quellen nennen 10 bis 24 Eier. Die Eier sind etwa 6 Zentimeter lang und 3,5 Zentimeter breit.
- Schlupf: Bei 27 bis 30 °C schlüpfen die Jungen nach 9 bis 11 Wochen. Die frisch geschlüpften Schlangen sind bereits etwa 47 Zentimeter lang.
Finden die Weibchen wenig Nahrung, legen sie weniger Eier oder setzen mit der Fortpflanzung ganz aus. In Menschenobhut können Weibchen in einer Saison zwei Gelege hervorbringen.
Lebenserwartung: In Menschenobhut werden Inlandtaipane meist 10 bis 15 Jahre alt. Ein Tier im Australia Zoo lebte über 20 Jahre. Wie alt sie in freier Natur werden, ist nicht bekannt.
Wie giftig ist der Inlandtaipan?
Wie stark ein Gift ist, vergleichen Wissenschaftler mit dem sogenannten LD50-Wert. Er gibt an, wie viel Gift pro Kilogramm Körpergewicht nötig ist, damit die Hälfte der Versuchstiere stirbt. Je kleiner der Wert, desto giftiger. Bei Tests an Labormäusen, denen das Gift unter die Haut gespritzt wurde, hat das Gift des Inlandtaipans den niedrigsten Wert aller untersuchten Schlangen: etwa 0,025 Milligramm pro Kilogramm. Es ist damit auch giftiger als das Gift aller getesteten Seeschlangen.
Wie viel Gift? Ein erwachsener Inlandtaipan gibt pro Biss im Schnitt etwa 44 Milligramm Gift ab, höchstens wurden 110 Milligramm gemessen. Rechnerisch könnte die Giftmenge eines Bisses mehr als 100 erwachsene Menschen töten. Das ist allerdings eine Schätzung aus Laborwerten.
Was das Gift bewirkt: Das Gift enthält vor allem starke Nervengifte wie das Paradoxin. Sie lähmen die Muskeln, im schlimmsten Fall auch die Atmung. Andere Bestandteile stören die Blutgerinnung, zerstören Muskelgewebe und können die Nieren schädigen. Ein Enzym sorgt dafür, dass sich das Gift schneller im Körper verteilt. Nach einem Biss können Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Kreislaufzusammenbruch und Lähmungen auftreten.
Wie oft beißt er Menschen? Sehr selten. In der Fachliteratur sind nur wenige Bissunfälle genau beschrieben. Ein Fachartikel aus dem Jahr 2017 nennt 11 zuvor gut dokumentierte Fälle, davon nur zwei durch wild lebende Schlangen. Die meisten Opfer waren Schlangenforscher, Tierpfleger oder Menschen, die beruflich mit Schlangen arbeiten. Seit es ein Gegengift gibt, ist kein Todesfall sicher auf einen Inlandtaipan zurückzuführen. Entscheidend sind schnelle Erste Hilfe, der Notruf und eine rasche Behandlung mit Gegengift im Krankenhaus. Ein Biss ist immer ein Notfall.
Giftigste oder gefährlichste Schlange? Das ist nicht dasselbe. Der Küstentaipan gilt als gefährlicher für Menschen, weil er in dichter besiedelten Küstengebieten lebt und sich bei Begegnungen anders verhält. Der Inlandtaipan hat das stärkste Gift, begegnet aber kaum einem Menschen.
Feinde und Gefährdung
Erwachsene Inlandtaipane haben nur wenige natürliche Feinde. Junge Tiere sind stärker gefährdet. Die Mulgaschlange (Pseudechis australis), die gegen das Gift vieler australischer Schlangen widerstandsfähig ist, frisst nachweislich junge Inlandtaipane. Auch der Riesenwaran (Varanus giganteus) lebt im selben Gebiet und frisst Giftschlangen, darunter Taipane.
Auf der Roten Liste der IUCN ist der Inlandtaipan als nicht gefährdet (Least Concern) eingestuft (IUCN, 2018). Die Art ist in ihrem Gebiet weit verbreitet, und ihr Bestand nimmt nach heutigem Wissen insgesamt nicht ab. Wie alle einheimischen Schlangen Australiens steht der Inlandtaipan dort unter gesetzlichem Schutz.
Besonderheiten
- Rekordgift: Nach dem LD50-Wert an Mäusen hat der Inlandtaipan das giftigste Gift aller untersuchten Schlangen.
- Ein alter Irrtum: Lange las man, eine Seeschlange namens Belchers Seeschlange sei die giftigste Schlange der Welt. Der Fehler entstand, weil Messwerte verglichen wurden, bei denen das Gift auf unterschiedliche Weise verabreicht worden war. Solche Werte lassen sich nicht vergleichen.
- Verschollen und wiederentdeckt: Zwischen 1882 und 1972 wurde fast 90 Jahre lang kein Inlandtaipan als solcher erkannt.
Häufige Fragen zum Inlandtaipan
Ist der Inlandtaipan die giftigste Schlange der Welt?
Ja, wenn man die Giftwirkung im Labor vergleicht. Bei Tests an Mäusen wirkt sein Gift stärker als das aller anderen untersuchten Schlangen, auch der Seeschlangen. Für Menschen ist er trotzdem nicht die gefährlichste Schlange, weil er scheu ist und in abgelegenen Gebieten lebt.
Wie groß und wie schwer wird ein Inlandtaipan?
Erwachsene Inlandtaipane sind meist etwa 1,8 bis 2 Meter lang, das längste zuverlässig gemessene Tier maß 2,5 Meter. Zum Gewicht gibt es keine genauen Messreihen. Zoos und Fachmagazine nennen etwa 1 bis 3 Kilogramm.
Wo lebt der Inlandtaipan?
Nur in Australien, und zwar im Channel Country im Südwesten von Queensland und im Nordosten von South Australia. Dort versteckt er sich in Erdspalten ausgetrockneter Lehmböden und in verlassenen Tierbauen.
Wie pflanzt sich der Inlandtaipan fort?
Der Inlandtaipan legt Eier. Ein Gelege umfasst meist 11 bis 20 Eier, die das Weibchen in verlassenen Bauen oder Felsspalten ablegt. Nach 9 bis 11 Wochen schlüpfen etwa 47 Zentimeter lange Jungschlangen.
Ist der Inlandtaipan blau?
Nein. Seine Farbe reicht von hellem Gelbbraun bis Dunkelbraun, der Kopf ist dunkler als der Körper. Im Winter glänzt der Kopf fast schwarz. Eine blaue Färbung wird in den Fachquellen nicht beschrieben.
Was ist der Unterschied zwischen Inlandtaipan und Küstentaipan?
Beide gehören zur Gattung der Taipane. Der Inlandtaipan lebt im trockenen Inneren Australiens und hat das stärkere Gift. Der Küstentaipan lebt an den Küsten im Norden und Osten Australiens und auf Neuguinea, gibt aber mehr Gift pro Biss ab und kommt häufiger in die Nähe von Menschen.
Ähnliche Tiere
- Klapperschlange - eine bekannte Giftschlange aus Amerika
- Lanzenotter - eine gefährliche Giftschlange aus Mittel- und Südamerika
- Königspython - eine ungiftige Schlange, die ihre Beute erwürgt
- Dornteufel - ein anderes Reptil aus den Trockengebieten Australiens
- Echte Witwe - ein anderes Tier mit starkem Nervengift
Quellen
- Inland Taipan (Oxyuranus microlepidotus) - Australian Museum
- Wilson, S., Dickman, C., Hobson, R. & Sanderson, C. (2018): Oxyuranus microlepidotus. The IUCN Red List of Threatened Species
- Oxyuranus microlepidotus - The Reptile Database
- The Rediscovery of the Western Taipan - Queensland Museum (Archiv)
- Weinstein, S. A. et al. (2017): Neurotoxicity with persistent unilateral ophthalmoplegia from envenoming by a wild inland taipan. Toxicon 137, 15-18
- Hodgson, W. C., Dal Belo, C. A. & Rowan, E. G. (2007): The neuromuscular activity of paradoxin. Neuropharmacology 52(5), 1229-1236
- Inland Taipan - Billabong Sanctuary
- Inland Taipan - Sydney Zoo
- Inland taipan - Wikipedia (englisch)
Größenvergleich
Ein Inlandtaipan erreicht eine Körpergröße von 1,8 bis 2,5 m. Damit passt er bequem zwischen ein Kind (1,2 m) und einen Elefanten (3,5 m) auf unserer Vergleichsskala.