Kaninchen
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Kurz erklärt
Das Hauskaninchen ist die gezähmte Form des Europäischen Wildkaninchens und eines der beliebtesten Haustiere. Je nach Rasse wiegt es unter 1 kg bis 11 kg und wird 8 bis 12 Jahre alt. Kaninchen sind reine Pflanzenfresser, brauchen viel Platz zum Hoppeln und dürfen nie allein gehalten werden. Mit Hasen sind sie verwandt, gehören aber zu einer anderen Gattung.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Oryctolagus cuniculus forma domestica |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Je nach Rasse etwa 22 cm (Zwergkaninchen) bis 72 cm (Deutsche Riesen); Wildkaninchen 38 bis 48 cm |
| Körpergewicht | Je nach Rasse etwa 1 kg (Zwergkaninchen, Minizwerge auch unter 1 kg) bis 11 kg (Deutsche Riesen); Wildkaninchen 1,5 bis 2,5 kg |
| Ernährung | Pflanzenfresser: vor allem Heu und frisches Grünfutter wie Gräser und Kräuter, dazu Gemüse und wenig Obst |
| Lebenserwartung | 8 bis 12 Jahre, je nach Rasse |
| Sozialverhalten | Sehr gesellig; Einzelhaltung ist nicht tiergerecht, mindestens zu zweit halten |
| Herkunft | Wildform von der Iberischen Halbinsel und aus dem westlichen Nordafrika |
| Verbreitung | Als Haustier weltweit; das Wildkaninchen hat sich mit Hilfe des Menschen über Europa ausgebreitet und wurde unter anderem in Australien und Südamerika angesiedelt AfrikaEuropa |
| Entdeckung | Als Nutztier seit dem Mittelalter belegt; wissenschaftlicher Name der Wildform nach Linné (1758) |
| Sonstiges | Das Hauskaninchen ist ein Haustier und wird von der Roten Liste der IUCN nicht bewertet. Seine Wildform, das Europäische Wildkaninchen, gilt als stark gefährdet (Endangered, IUCN 2019). |
Was ist ein Kaninchen?
Das Hauskaninchen (Oryctolagus cuniculus forma domestica) ist die domestizierte Form des Europäischen Wildkaninchens. Domestiziert heißt: Menschen haben die Tiere über viele Generationen gehalten und gezüchtet, bis daraus ein Haustier wurde. Kaninchen gehören zur Ordnung der Hasenartigen und zur Familie der Hasen. Mit dem Feldhasen sind sie also verwandt, gehören aber zu einer anderen Gattung.
Heute leben Kaninchen in vielen Familien als Heimtiere. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT) weist darauf hin, dass ihre Haltung aufwendig ist und viel Wissen erfordert: Kaninchen brauchen viel Platz, Artgenossen und das richtige Futter. Außerdem sind sie keine Schmusetiere. Man sollte sie nur streicheln, wenn sie selbst den Kontakt suchen.
Herkunft: Vom Wildkaninchen zum Haustier
Die Wildform: Das Europäische Wildkaninchen stammt ursprünglich von der Iberischen Halbinsel, also aus Spanien und Portugal, und aus dem westlichen Nordafrika. Von dort breitete es sich über Europa aus, oft weil Menschen es aussetzten. Auch in Teilen Südamerikas und in Australien wurden Kaninchen angesiedelt.
Wann wurde das Kaninchen zum Haustier? Oft liest man, französische Mönche hätten das Kaninchen um das Jahr 600 gezähmt. Forschende der Universität Oxford und weiterer Einrichtungen haben 2018 gezeigt, dass das ein Irrtum ist. Domestikation ist ein langer, schleichender Vorgang, und einen genauen Zeitpunkt kann man nicht festlegen. Sicher ist: Schon im Mittelalter hielt man Kaninchen vor allem in Klöstern und an Fürstenhöfen, um Fleisch und Pelz zu gewinnen.
Viele Rassen: Hauskaninchen sehen heute sehr unterschiedlich aus. Laut NaturZoo Rheine erkennt der Züchterverband in Deutschland 88 Rassen in 370 Farbschlägen an. Im Verhalten unterscheiden sie sich aber viel weniger von ihren wilden Vorfahren als im Aussehen.
Aussehen und Körperbau
Größe und Gewicht: Wie groß ein Kaninchen wird, hängt von der Rasse ab. Ein Zwergkaninchen wird etwa 22 Zentimeter lang und wiegt um 1 Kilogramm. Sogenannte Minizwerge wiegen sogar unter 1 Kilogramm. Die größte Rasse, der Deutsche Riese, wird etwa 72 Zentimeter lang und bis zu 11 Kilogramm schwer. Wildkaninchen messen 38 bis 48 Zentimeter und wiegen 1,5 bis 2,5 Kilogramm.
Fell: Wildkaninchen haben ein grau-braunes Fell, das am Bauch viel heller ist. Die Unterseite des Schwanzes ist weißlich. Hauskaninchen gibt es dagegen in sehr vielen Farben, mit kurzem oder langem Fell.
Ohren und Beine: Die Ohren, auch Löffel genannt, sind deutlich kürzer als beim Hasen. Beim Wildkaninchen werden sie 6 bis 8 Zentimeter lang. Die Hinterbeine sind viel länger als die Vorderbeine. Damit schaffen Kaninchen weite Sprünge, schnelle Sprints und blitzschnelle Richtungswechsel.
Zähne: Kaninchen haben 28 Zähne. Im Oberkiefer sitzen hinter den beiden großen Schneidezähnen zwei kleine Stiftzähne. Eckzähne fehlen, stattdessen gibt es eine große Lücke. Alle Zähne wachsen ein Leben lang nach. Sie nutzen sich vor allem beim Kauen von Heu und Gras ab.
Lebensweise und Verhalten
Leben im Bau: Wildkaninchen leben in Gruppen von bis zu zehn Tieren mit einer festen Rangordnung. Mehrere Gruppen können eine Kolonie von über 100 Kaninchen bilden. Sie graben weit verzweigte Erdbaue mit mehreren Eingängen und Wohnkesseln. Bei Gefahr klopft ein Kaninchen mit den Hinterbeinen auf den Boden und warnt so die anderen. Ursprünglich lebten Wildkaninchen in Steppen und bevorzugen trockenen, grabbaren Boden.
Aktiv in der Dämmerung: Wildkaninchen sind vor allem nachts unterwegs. Hauskaninchen sind auch am Tag aktiv, am meisten in der Morgen- und Abenddämmerung.
Körpersprache und Laute: Kaninchen erkennen sich am Geruch. Mit Duftdrüsen am Kinn markieren sie Gegenstände, indem sie das Kinn daran reiben. Sie liegen gern eng beieinander und lecken sich gegenseitig das Fell. Auch Geräusche verraten ihre Stimmung: Zähneklappern zeigt Wohlbehagen, Zähneknirschen dagegen Schmerzen. Knurren und Fauchen sind Drohungen, und schnelles Klopfen mit den Hinterläufen zeigt Ärger, Aufregung oder Angst.
Ernährung
Kaninchen sind reine Pflanzenfresser. Ihr Darm ist darauf eingestellt, faserreiche Nahrung zu verwerten. In der Natur fressen sie Gräser, Kräuter, Knospen, Rinden und Wurzeln.
Dauerfresser: Kaninchen fressen den ganzen Tag über kleine Mengen, bis zu 80 Portionen am Tag. Deshalb muss immer Grundfutter da sein.
Was gehört in den Napf? Laut TVT besteht das Grundfutter aus frischem Wiesenschnitt oder hochwertigem Heu. Wer vor allem Heu füttert, muss täglich Frischfutter dazugeben. Empfohlen werden etwa 200 Gramm Frischfutter pro Kilogramm Körpergewicht:
- 70 Prozent Grünfutter wie Gräser und Kräuter
- 20 Prozent Gemüse wie Fenchel, Paprika oder Knollensellerie
- höchstens 10 Prozent Obst
Frisches Wasser muss immer bereitstehen, am besten in einer Schale. Äste von ungespritzten Obstbäumen, Weide oder Haselnuss sorgen für Beschäftigung. Viele Pellet- und Körnermischungen, Leckerlis und Salzlecksteine sind ungeeignet, weil sie zu viel Zucker, Energie, Kalzium oder Salz enthalten. Futterumstellungen, etwa von Heu auf frisches Gras, müssen langsam erfolgen, damit sich die Darmflora anpassen kann. Fütterungsfehler können für Kaninchen tödlich sein.
Kot fressen ist normal: Kaninchen fressen einen Teil ihres Kots wieder auf. Dieser weiche Blinddarmkot ist dunkel und glänzt. Er enthält Vitamine und Eiweiß, die Bakterien im Darm gebildet haben. Die normalen, runden Köttel fressen Kaninchen nicht.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Früh geschlechtsreif: Kaninchen sind je nach Rasse schon mit 3 bis 7 Monaten geschlechtsreif, kleine Rassen meist früher. Hauskaninchen können sich das ganze Jahr über fortpflanzen.
Geburt: Nach einer Tragzeit von 28 bis 33 Tagen bringt das Weibchen meist 4 bis 12 Junge zur Welt, Zwergkaninchen oft weniger. Die Jungen sind Nesthocker: Sie kommen nackt, blind und taub auf die Welt.
Aufwachsen: Um den 14. Lebenstag öffnen sich die Augen, und die Jungen beginnen, das Nest zu verlassen. Mit etwa vier Wochen fressen sie zum ersten Mal Grünfutter und können bald ohne die Mutter leben.
Weil Kaninchen sich so schnell vermehren, rät die TVT, männliche Tiere kastrieren zu lassen. So gibt es keinen ungewollten Nachwuchs. Außerdem vertragen sich geschlechtsreife, unkastrierte Rammler untereinander nicht.
Haltung: Was Kaninchen brauchen
Die TVT hat in einem Merkblatt beschrieben, was eine tiergerechte Haltung für Kaninchen bis 3 Kilogramm bedeutet. Die wichtigsten Punkte:
Nie allein: Kaninchen leben gesellig. Einzelhaltung lehnt die TVT grundsätzlich ab. Kaninchen sollten mindestens zu zweit gehalten werden, am besten als Paar. Ein Meerschweinchen ist kein Ersatz, denn die beiden Arten verhalten sich zu unterschiedlich.
Viel Platz: Zwei Kaninchen brauchen dauerhaft mindestens 6 Quadratmeter. Für jedes weitere Tier kommen mindestens 20 Prozent hinzu. Damit Kaninchen mindestens drei Hoppelsprünge von je etwa 80 Zentimetern machen können, sollte eine Seite mindestens 2,4 Meter lang sein. Ein Käfig allein reicht nicht. Er darf nur als Rückzugsort dienen und muss ständig offen stehen.
Einrichtung: Zum Gehege gehören Verstecke und Schlafhöhlen, erhöhte Liegeplätze, Äste, Röhren und eine Stelle zum Graben. Die Tiere müssen sich auf die Hinterbeine stellen können, ohne mit den Ohren anzustoßen.
Drinnen oder draußen: Beides ist möglich. Eine ganzjährige Haltung im Freien kommt den Bedürfnissen der Tiere laut TVT am nächsten. Das Gehege muss dann gegen Ausbuddeln und gegen Fuchs, Marder, Greifvögel und Katzen gesichert sein. Weil Kaninchen hitzeempfindlich sind, muss mindestens die Hälfte der Fläche immer im Schatten liegen.
Gesundheit: Alle Kaninchen sollten gegen RHD (Chinaseuche) und Myxomatose geimpft werden, auch reine Wohnungskaninchen. Die Erreger können über Stechmücken, Kleidung oder Futter übertragen werden. Gewicht, Zähne, Krallen und Fell sollte man mindestens einmal pro Woche kontrollieren. Frisst ein Kaninchen nicht mehr, ist das immer ein Notfall für den Tierarzt.
Richtig hochheben: Kaninchen haben eine geringe Knochendichte, ihre Knochen brechen leicht. Man hebt sie mit einer Hand unter der Brust und einer unter dem Becken hoch, niemals an den Ohren oder am Nackenfell. Ein Kaninchen, das beim Festhalten stillhält und die Ohren anlegt, entspannt sich übrigens nicht, sondern hat Angst.
Qualzucht vermeiden: Manche Rassen haben durch die Zucht gesundheitliche Probleme. Minizwerge mit sehr rundem Kopf und kurzen Ohren leiden häufig an Zahnfehlstellungen, Widderkaninchen mit Hängeohren oft an Ohrentzündungen. Angorakaninchen brauchen ständige Fellpflege und können nicht draußen leben.
Kaninchen oder Hase?
Kaninchen und Hasen werden oft verwechselt, sind aber verschiedene Arten aus unterschiedlichen Gattungen. Der Vergleich von Wildkaninchen und Feldhase zeigt die Unterschiede:
| Merkmal | Wildkaninchen | Feldhase |
|---|---|---|
| Körperbau | klein, gedrungen, wendiger Kurzsprinter | groß, schlank, sehr langbeiniger Läufer |
| Ohren | kürzer als der Kopf | länger als der Kopf |
| Gewicht | etwa 1 bis 2,5 kg | 2 bis 6 kg, im Schnitt 4 kg |
| Zusammenleben | sehr gesellig, lebt in Kolonien | Einzelgänger, außer in der Paarungszeit |
| Unterschlupf | gräbt Erdbaue | gräbt nicht, liegt in einer Bodenmulde (Sasse) |
| Tragzeit | etwa 31 Tage | etwa 42 Tage |
| Junge | 4 bis 6 je Wurf, nackt, blind und taub (Nesthocker) | 1 bis 4 je Wurf, behaart und mit offenen Augen (Nestflüchter) |
Ist das Wildkaninchen gefährdet?
Das Hauskaninchen ist ein Haustier und wird von der Roten Liste der IUCN nicht bewertet. Ganz anders sieht es bei seiner Wildform aus: Das Europäische Wildkaninchen gilt weltweit als stark gefährdet (Endangered, IUCN 2019).
Das klingt überraschend, denn in manchen Gegenden gibt es viele Wildkaninchen. In Städten wie München richten sie in Gärten und Grünanlagen Schäden an, und selbst in Spanien werden sie in manchen Gebieten als Schädlinge der Landwirtschaft bejagt. Die Gefährdung betrifft vor allem die Heimat der Wildkaninchen: Auf der Iberischen Halbinsel, wo Wildkaninchen eine Schlüsselrolle im Ökosystem spielen, gehen die Bestände trotz Schutzbemühungen weiter zurück. Gründe sind die Verschlechterung ihres Lebensraums und Viruskrankheiten. Nach dem Ausbruch einer neuen Variante der Chinaseuche im Jahr 2011 wurde das Wildkaninchen als stark gefährdet eingestuft.
Auch in Deutschland machen zwei Krankheiten den Wildkaninchen zu schaffen: die Myxomatose, die Flöhe übertragen, und die Chinaseuche (RHD), deren Virus 1988 aus China eingeschleppt wurde. Natürliche Feinde von Wildkaninchen sind bei uns unter anderem Fuchs, Marder, Dachs, Luchs, Wolf, Waschbär, Greifvögel und Katzen.
Häufige Fragen zum Kaninchen
Wie alt werden Kaninchen?
Hauskaninchen werden laut TVT je nach Rasse 8 bis 12 Jahre alt. Der NaturZoo Rheine nennt 8 bis 10 Jahre.
Was ist der Unterschied zwischen Hase und Kaninchen?
Kaninchen sind kleiner und gedrungener, haben kürzere Ohren und leben gesellig in selbst gegrabenen Bauen. Hasen sind Einzelgänger und graben nicht. Kaninchenjunge kommen nackt und blind zur Welt, Hasenjunge mit Fell und offenen Augen.
Was fressen Kaninchen?
Vor allem Heu oder frischen Wiesenschnitt, dazu täglich Grünfutter, etwas Gemüse und nur wenig Obst. Frisches Wasser muss immer bereitstehen.
Darf man ein Kaninchen allein halten?
Nein. Kaninchen sind sehr gesellige Tiere, laut TVT ist Einzelhaltung grundsätzlich abzulehnen. Am besten hält man sie als Paar, zum Beispiel ein kastriertes Männchen mit einem Weibchen.
Wie viel Platz braucht ein Kaninchen?
Zwei Kaninchen brauchen laut TVT dauerhaft mindestens 6 Quadratmeter, eine Seite sollte mindestens 2,4 Meter lang sein. Ein Käfig darf nur als offener Rückzugsort dienen.
Ist ein Kaninchen ein Nagetier?
Nein. Kaninchen gehören zur Ordnung der Hasenartigen, Nagetiere wie Meerschweinchen oder Hamster bilden eine eigene Ordnung. Ein Merkmal der Kaninchen sind die kleinen Stiftzähne hinter den oberen Schneidezähnen.
Ähnliche Tiere
- Hase - der größere Verwandte, der keine Baue gräbt und als Einzelgänger lebt
- Vulkankaninchen - eine kleine, seltene Kaninchenart, die nur in Zentralmexiko lebt
- Polarhase - ein Hase aus der Arktis mit weißem Winterfell
- Meerschweinchen - ein beliebtes Heimtier, das kein Ersatz für einen Kaninchenpartner ist
- Frettchen - die gezähmte Form des Iltisses, früher für die Jagd auf Kaninchen eingesetzt
- Chinchilla - ein Nagetier, das ebenfalls als Heimtier gehalten wird
Quellen
- Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (2019): Merkblatt Nr. 157 - Heimtiere: Kaninchen
- Hauskaninchen - Lehrerinformation der Zooschule, NaturZoo Rheine (PDF)
- Irving-Pease, E. K. et al. (2018): Rabbits and the Specious Origins of Domestication. Trends in Ecology & Evolution 33 (3): 149-152
- Villafuerte, R. & Delibes-Mateos, M. (2019): Oryctolagus cuniculus. The IUCN Red List of Threatened Species
- Marin-Sáez, J. et al. (2024): Negative trends in Rabbit populations in ‘Pest’ and ‘Non-Pest’ areas of central Spain after the outbreak of rabbit hemorrhagic disease virus 2. European Journal of Wildlife Research
- Das Wildkaninchen - Merkblatt der Landeshauptstadt München (PDF)
Größenvergleich
Das Kaninchen wird 22 bis 72 cm groß - eher kompakt. Auf unserer Größenskala liegt es zwischen einer 1-Euro-Münze (2,3 cm) und einem Kind (1,2 m). Im direkten Vergleich ist das Kaninchen rund 20-mal so groß wie eine 1-Euro-Münze, aber ein Kind übertrifft das Kaninchen noch um das 3-Fache.
Gewichtsvergleich
Ein Kaninchen bringt 1 bis 11 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Fußball (430 g), aber leichter als ein Kind (25 kg). Anders ausgedrückt: Das Kaninchen wiegt so viel wie etwa 14 Fußbälle.