Leistenkrokodil

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Leistenkrokodil liegt mit hochgestelltem Schwanz im schlammigen Flachwasser am Flussufer
Fabian Roudra Baroi / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Kurz erklärt

Das Leistenkrokodil ist das größte lebende Reptil. Ausgewachsene Männchen werden meist 4,6 bis 5,2 Meter lang und können über 800 Kilogramm wiegen. Es lebt an Küsten, in Flüssen und Sümpfen von Indien bis Nordaustralien und schwimmt sogar über das offene Meer. 2012 maßen Forscher bei einem Leistenkrokodil den kräftigsten Biss, der bis dahin bei einem Tier gemessen worden war.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameCrocodylus porosus
Abstammung
  • Klasse: Reptilien
  • Ordnung: Krokodile (Crocodylia)
  • Familie: Echte Krokodile (Crocodylidae)
  • Gattung: Crocodylus
  • Art: Leistenkrokodil
KörpergrößeGesamtlänge erwachsener Tiere meist 3 bis 5 m. Männchen normalerweise bis 4,6 bis 5,2 m, Weibchen bis 3,1 bis 3,4 m. Als Höchstlänge für Männchen gelten 6,7 m; das größte in Australien verlässlich vermessene Tier war mindestens 6,15 m lang
KörpergewichtGroße Männchen über 800 kg. Frisch geschlüpfte Jungtiere wiegen im Durchschnitt etwa 69 g
ErnährungFleischfresser: Jungtiere vor allem Insekten und Krebstiere, erwachsene Tiere Fische, Krabben, Wasservögel, Meeresschildkröten und Säugetiere bis zur Größe von Wasserbüffeln; auch Aas
LebenserwartungEinzelne Tiere können über 70 Jahre alt werden
SozialverhaltenLebt einzeln; Männchen kämpfen in der Paarungszeit mit Rivalen. Weibchen bewachen Nest und Jungtiere
HerkunftSüd- und Südostasien, Neuguinea, Nordaustralien und Inseln im westlichen Pazifik
Verbreitung Von Südindien und Sri Lanka über Südostasien, die Philippinen, Indonesien und Neuguinea bis Nordaustralien, zu den Salomonen und nach Vanuatu; in Thailand, Kambodscha, Vietnam und auf den Seychellen in freier Natur ausgestorben oder vermutlich ausgestorben AsienAustralien
EntdeckungErstbeschreibung 1801 durch Schneider
GefährdungLC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2021)
SonstigesGrößtes lebendes Reptil. Weltweit leben schätzungsweise über 400.000 Tiere (ohne Schlüpflinge), davon rund 100.000 im Northern Territory Australiens. Erickson et al. (2012) maßen bei einem Leistenkrokodil eine Beißkraft von 16.414 Newton, den höchsten bis dahin bei einem Tier gemessenen Wert.

Das größte Reptil der Welt

Das Leistenkrokodil (Crocodylus porosus) ist das größte lebende Reptil. Es gehört zur Familie der Echten Krokodile und lebt in Süd- und Südostasien, auf Neuguinea, auf vielen Inseln im westlichen Pazifik und im Norden Australiens. Kaum eine andere Krokodilart ist so weit verbreitet.

Im Englischen heißt es Saltwater crocodile, also „Salzwasserkrokodil“. In Australien nennen es die Menschen kurz „Saltie“. Der Name führt allerdings in die Irre: Leistenkrokodile kommen zwar im Meer zurecht, viele leben aber im Süßwasser von Flüssen, Seen und Sümpfen. Nach Jahrzehnten der Jagd hat sich der Bestand in Australien eindrucksvoll erholt.

Aussehen und Körperbau

Das Leistenkrokodil hat den typischen Körperbau eines Krokodils: eine lange Schnauze voller Zähne, Augen und Nasenlöcher oben auf dem Kopf, einen langen, muskulösen Schwanz und kurze Beine mit Krallen und Schwimmhäuten. In der dicken Haut stecken Knochenplatten, die Osteoderme.

Die Schnauze ist breit: Sie ist weniger als doppelt so lang, wie der Kopf breit ist. Daran kann man es in Australien vom kleineren Australien-Krokodil (Crocodylus johnstoni) unterscheiden, das eine viel schmalere Schnauze hat und zierlicher gebaut ist.

Erwachsene Leistenkrokodile sind goldbraun, grau oder fast schwarz mit unregelmäßigen dunklen Flecken. Der Bauch ist cremefarben. Jungtiere tragen kräftige dunkle Flecken und Bänder auf Körper und Schwanz, die mit dem Alter verblassen.

Wie groß und schwer wird ein Leistenkrokodil?

Männchen werden viel größer als Weibchen. Die meisten erwachsenen Tiere sind 3 bis 5 Meter lang.

MännchenWeibchen
Geschlechtsreif abetwa 3,3 m, mit etwa 16 Jahrenetwa 2,3 m, mit etwa 12 Jahren
Normale Höchstlänge4,6 bis 5,2 m3,1 bis 3,4 m
Größte Tierebis etwa 6,7 metwa 4 m

Große Männchen wiegen über 800 Kilogramm.

In Australien werden Weibchen selten länger als 3 Meter. In Malaysia sind Weibchen mit 4 Metern dagegen nicht ungewöhnlich.

Bei Rekordlängen ist Vorsicht geboten. Das größte Leistenkrokodil, das in Australien verlässlich vermessen wurde, fing man 1974 am Mary River im Northern Territory. Der Körper ohne Kopf maß rund 5,48 Meter, der Schädel 66,6 Zentimeter. Das Tier war also mindestens 6,15 Meter lang. Der größte bekannte Schädel eines Leistenkrokodils ist sogar 100 Zentimeter lang und stammt wohl von einem noch größeren Tier.

Verbreitung und Lebensraum

Das Leistenkrokodil lebt von Südindien und Sri Lanka über Südostasien und die Philippinen bis nach Palau in Mikronesien. Weiter südlich kommt es in Indonesien, Papua-Neuguinea, auf den Salomonen und in Nordaustralien vor. Das östlichste Vorkommen liegt auf der Insel Vanua Lava in Vanuatu. In Indien gibt es Leistenkrokodile noch an der Nordostküste und auf den Andamanen.

In Australien reicht das Verbreitungsgebiet von Broome im Nordwesten bis in die Gegend von Gladstone in Queensland. Leistenkrokodile leben dort auch auf Inseln, die bis zu 96 Kilometer vom Festland entfernt liegen.

Das Leistenkrokodil besiedelt viele Arten von Gewässern:

  • Flussmündungen, Gezeitenflüsse und Mangrovenküsten
  • Flüsse weit landeinwärts, Seen und Billabongs (Altwasser)
  • Süßwassersümpfe mit dichtem Pflanzenwuchs, in denen es oft besonders viele Krokodile gibt
  • die Küste und das offene Meer

Es verträgt Wasser von ganz salzfrei bis zu normalem Meerwasser und wurde sogar in Wasser gefunden, das doppelt so salzig war wie das Meer. Zum Brüten brauchen die Weibchen aber Süßwasser in der Nähe, etwa Flüsse mit viel Süßwasserzufluss oder Süßwassersümpfe.

Leistenkrokodile wandern an der Küste von einer Flussmündung zur nächsten und unternehmen echte Seereisen. Einzelne Tiere tauchten auf abgelegenen Inseln im Indischen Ozean und im westlichen Pazifik auf, zum Beispiel auf Fidschi.

Ernährung: Was frisst ein Leistenkrokodil?

Das Leistenkrokodil ist ein Fleischfresser und frisst fast jedes Tier, das es überwältigen kann. Was auf dem Speiseplan steht, hängt von der Größe ab:

  • Jungtiere fressen oft und kleine Beute, vor allem Insekten und Krebstiere.
  • Große Krokodile fressen seltener, dafür größere Tiere: Wasservögel, Meeresschildkröten und Säugetiere bis zur Größe eines Wasserbüffels.
  • In salzigen Gezeitengebieten sind Mangrovenkrabben eine häufige Beute.
  • Leistenkrokodile fressen auch Aas und manchmal Artgenossen.

Meist jagen sie nachts, nutzen aber auch tagsüber jede Gelegenheit. Junge Krokodile lauern im flachen Wasser oder springen aus dem Wasser nach Beute auf überhängenden Ästen. Große Krokodile schwimmen unter Wasser heran, schnellen vor und schlagen die Kiefer zu. Kleine Beute zerquetschen sie und schlucken sie ganz. Große Beute ziehen sie ins tiefe Wasser. Ist sie zu groß zum Schlucken, schütteln sie das Tier heftig oder drehen sich um die eigene Achse, bis ein Stück abreißt. Der Magen ist recht klein. Reste versteckt das Krokodil unter Wasser oder zwischen Mangroven und frisst später weiter.

Verhalten und Lebensweise

Leistenkrokodile sind das ganze Jahr über aktiv. In den kühleren Monaten Juni und Juli liegen große Tiere im Northern Territory oft zum Sonnenbaden auf Schlammbänken. In der heißen Zeit von Oktober bis Dezember meiden sie die Sonne und ruhen im Schatten der Mangroven. Ihre Körpertemperatur lassen sie selten über etwa 35 Grad Celsius steigen.

Sie verständigen sich mit Lauten, Körperhaltung und Duftstoffen. Jungtiere zirpen, um die Mutter zu rufen. Erwachsene knurren tief, wenn sie bedroht werden, und Männchen knurren in der Paarungszeit, um auf sich aufmerksam zu machen. Wer die Schnauze hebt, zeigt Unterwerfung. Ein gekrümmter Schwanz ist eine Drohung.

Bemerkenswert ist ihr Heimfindevermögen. Im Northern Territory wurden „Problemkrokodile“ gefangen und in einem anderen Fluss freigelassen. Viele kehrten an ihren Fangort zurück, im Mittel über eine Luftlinie von 25,6 Kilometern oder 65 Kilometer entlang der Küste. Manche schafften das in 10 Tagen, andere brauchten 3,7 Jahre. Wo es heute viele große Krokodile gibt, finden sich weniger kleine: Die Großen fressen sie oder vertreiben sie aus den Flüssen.

Fortpflanzung und Nachwuchs

In Nordaustralien beginnt die Paarungszeit, wenn sich die Regenzeit ankündigt. Männchen jagen sich gegenseitig, schlagen mit dem Kopf aufs Wasser und knurren. Dabei kann es zu schweren Kämpfen kommen.

Die Weibchen legen ihre Eier in der Regenzeit von etwa November bis Mai. Das Nest ist ein Hügel aus Pflanzen und Erde, bis zu 2,5 Meter lang und 80 Zentimeter hoch, meist nicht weiter als 20 Meter von einem dauerhaften Gewässer entfernt. Manche Nester liegen sogar auf schwimmenden Pflanzenteppichen.

  • Gelegegröße: im Mittel etwa 50 Eier, beobachtet wurden 2 bis 78
  • Ei: etwa 8 Zentimeter lang und im Mittel 113 Gramm schwer, mit harter Schale
  • Brutzeit: etwa 75 Tage bei 33 Grad Celsius, 106 Tage bei 29 Grad
  • Schlüpflinge: im Mittel etwa 69 Gramm

Die faulenden Pflanzen und die Sonne halten das Nest warm. Die Temperatur entscheidet über das Geschlecht: Unter 30,1 und über 33,9 Grad Celsius schlüpfen nur Weibchen, bei 31,9 Grad nur Männchen. Das Geschlecht wird 30 bis 45 Tage nach der Eiablage festgelegt.

Viele Weibchen bewachen das Nest aus einer Schlammkuhle daneben. Trotzdem schlüpfen oft bis zu drei Viertel der Eier nicht, unter anderem weil Hochwasser in der Regenzeit die Nester überflutet. Wenn die Jungen zirpen, hilft die Mutter beim Ausgraben, trägt sie im Maul zum Wasser und beschützt sie noch eine Zeit lang. Greifvögel, große Fische, Schildkröten und andere Krokodile fressen viele Jungtiere. Fachleute schätzen, dass weniger als ein Prozent der Eier ein Krokodil hervorbringt, das sich später selbst fortpflanzt.

Feinde und Gefährdung

Ausgewachsene Leistenkrokodile haben außer größeren Artgenossen und dem Menschen kaum Feinde. Die Rote Liste der IUCN stuft das Leistenkrokodil als nicht gefährdet ein (Least Concern, Stand 2021). Weltweit leben nach Schätzung der Krokodil-Fachleute der IUCN über 400.000 Tiere, Schlüpflinge nicht mitgezählt.

Das Bild ist aber nicht überall gut. Sichere Bestände gibt es vor allem in Australien, Papua-Neuguinea und im indonesischen Teil Neuguineas. In vielen anderen Ländern sind Leistenkrokodile selten geworden. In Thailand, Kambodscha, Vietnam und auf den Seychellen gelten sie in freier Natur als ausgestorben oder vermutlich ausgestorben. Die Gründe:

  • Zerstörung von Lebensräumen
  • illegale Jagd
  • Tötung als Gefahr für Menschen und Nutztiere
  • Tod als Beifang in Fischernetzen

Die Erholung in Australien

Die Haut des Leistenkrokodils ist die wertvollste aller Krokodilarten. Von Mitte der 1940er- bis in die 1970er-Jahre wurde es deshalb intensiv gejagt. Dann stellte Australien es unter Schutz: Westaustralien 1970, das Northern Territory 1971 und Queensland 1974.

Im Northern Territory wurde die Erholung genau gezählt:

JahrLeistenkrokodile im Northern Territory (ohne Schlüpflinge)
1971etwa 3.000
198430.000 bis 40.000
199470.000 bis 75.000
2017etwa 100.000

Das ist mehr als das Dreißigfache. Der Bestand liegt damit nahe an dem Stand vor der Jagd. Heute werden dort in fast allen Flusssystemen wilde Krokodileier für Farmen gesammelt, und die Landbesitzer verdienen daran. Das schafft einen Anreiz, die Krokodile und ihre Lebensräume zu erhalten.

Auch in Indien gibt es Erfolge. Im Bhitarkanika-Nationalpark in Odisha wurden von 1977 bis 2015 mehr als 2.950 aufgezogene Jungkrokodile freigelassen. Zählte man dort 1976/77 noch 95 Krokodile, waren es 2017 schon 1.682. Etwa 70 Prozent der wilden Leistenkrokodile Indiens leben in diesem Park.

Ist das Leistenkrokodil gefährlich?

Ja. Große Leistenkrokodile können Menschen als Beute ansehen. Im Northern Territory gab es zwischen 1971 und 2023 insgesamt 23 tödliche Angriffe und 58 Angriffe mit Verletzungen. Weltweit töten Leistenkrokodile allerdings weniger Menschen als Nilkrokodile. Wo die Tiere leben, warnen Schilder an vielen Gewässern vor Krokodilen.

Rekord: Der stärkste gemessene Biss

Der Biologe Gregory Erickson und sein Team haben 2012 die Beißkraft aller 23 damals anerkannten Krokodilarten gemessen. Die Tiere bissen dazu auf ein gepolstertes Messgerät. Ein Leistenkrokodil erreichte 16.414 Newton. Das war der höchste Wert, der bis dahin bei irgendeinem Tier gemessen wurde. Zum Vergleich: Der höchste bekannte Wert eines Raubsäugetiers stammt von der Tüpfelhyäne mit 4.500 Newton.

Wie fest die allergrößten Leistenkrokodile zubeißen, konnte niemand messen. Die Forscher schätzen, dass ein 6,7 Meter langes Tier etwa 27.500 bis 34.400 Newton erreichen könnte.

Häufige Fragen zum Leistenkrokodil

Wie groß wird ein Leistenkrokodil?

Die meisten erwachsenen Leistenkrokodile sind 3 bis 5 Meter lang. Männchen werden normalerweise bis 4,6 bis 5,2 Meter lang und über 800 Kilogramm schwer, Weibchen bis 3,1 bis 3,4 Meter. Als Höchstlänge nennen Fachleute etwa 6,7 Meter.

Lebt das Leistenkrokodil im Meer?

Es kann im Meer leben und schwimmt von Fluss zu Fluss an der Küste entlang, manchmal sogar bis zu fernen Inseln. Trotz seines englischen Namens „Salzwasserkrokodil“ lebt es aber oft im Süßwasser, etwa in Flüssen, Seen und Sümpfen. Zum Brüten braucht es Süßwasser.

Wie viele Leistenkrokodile gibt es?

Weltweit schätzt man über 400.000 Tiere, Schlüpflinge nicht mitgerechnet. Allein im Northern Territory in Australien leben etwa 100.000. Im Jahr 1971 waren es dort nur rund 3.000.

Wie alt wird ein Leistenkrokodil?

Einzelne Leistenkrokodile können über 70 Jahre alt werden. Weibchen bekommen frühestens mit etwa 12 Jahren Nachwuchs, Männchen mit etwa 16 Jahren.

Wie stark beißt ein Leistenkrokodil?

Bei einem Leistenkrokodil maßen Forscher 2012 eine Beißkraft von 16.414 Newton. Das war der höchste Wert, der bis dahin bei einem Tier gemessen wurde.

Ist das Leistenkrokodil vom Aussterben bedroht?

Weltweit nicht: Die IUCN stuft es seit 2021 als nicht gefährdet ein. In einigen Ländern Südostasiens ist es aber in freier Natur verschwunden, und in vielen anderen ist es selten.

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Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Leistenkrokodil
3 bis 6,7 m

Ein Leistenkrokodil erreicht eine Körpergröße von 3 bis 6,7 m. Damit passt es bequem zwischen einen Erwachsenen (1,8 m) und ein Haus (10 m) auf unserer Vergleichsskala. Das bedeutet: Das Leistenkrokodil ist etwa 3-mal so groß wie ein Erwachsener.

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🪙1-Euro-Münze
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🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Leistenkrokodil
800 kg

Ein Leistenkrokodil bringt 800 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Erwachsener (75 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Das Leistenkrokodil wiegt so viel wie etwa 11 Erwachsene.