Nasenaffe

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Männlicher Nasenaffe mit großer herabhängender Nase, rotbraunem Rücken und grauen Gliedmaßen sitzt auf einem Ast
David Dennis / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Kurz erklärt

Der Nasenaffe lebt nur auf der Insel Borneo in Südostasien. Die Männchen haben eine riesige, herabhängende Nase, die über 10 Zentimeter lang werden kann. Nasenaffen fressen vor allem junge Blätter, leben in Wäldern an Flüssen, Küsten und in Mangroven und sind sehr gute Schwimmer. Weil ihre Wälder verschwinden und sie gejagt werden, gelten sie als stark gefährdet.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameNasalis larvatus
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Ordnung: Primaten
  • Überfamilie: Geschwänzte Altweltaffen (Cercopithecoidea)
  • Familie: Meerkatzenverwandte (Cercopithecidae)
  • Unterfamilie: Schlank- und Stummelaffen (Colobinae)
  • Gattung: Nasalis
  • Art: Nasenaffe
KörpergrößeKopf-Rumpf-Länge: Männchen 73 bis 76 cm, Weibchen 61 bis 64 cm
KörpergewichtMännchen rund 20 kg (je nach Quelle 16 bis 22 kg), Weibchen etwa halb so schwer (7 bis 12 kg)
ErnährungPflanzenfresser: vor allem junge Blätter, außerdem unreife Früchte, Samen und Blüten; nur selten Insekten
LebenserwartungIn Menschenobhut über 25 Jahre (nach Weigl 2005, zitiert von Primate Info Net); Alter im Freiland unbekannt
SozialverhaltenGruppen aus einem erwachsenen Männchen, mehreren Weibchen und Jungtieren, daneben reine Männchengruppen; abends sammeln sich mehrere Gruppen an Schlafplätzen am Fluss
HerkunftBorneo (Südostasien)
Verbreitung Nur auf Borneo: Brunei, Indonesien (Kalimantan) und Malaysia (Sabah, Sarawak); Mangroven, Sumpfwälder und Wälder an Flussufern im Tiefland Asien
EntdeckungErstbeschreibung 1787 durch Wurmb
GefährdungEN Stark gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2021)
SonstigesNur die Männchen haben die große, herabhängende Nase. Die Art steht in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) und ist in allen Ländern ihres Verbreitungsgebiets gesetzlich geschützt.

Ein Affe mit Riesennase

Der Nasenaffe (Nasalis larvatus) ist ein großer Affe, der ausschließlich auf der Insel Borneo in Südostasien vorkommt. Er gehört zur Familie der Meerkatzenverwandten und dort zu den Schlank- und Stummelaffen (Colobinae). Auf Englisch heißt er „Proboscis Monkey“, auf Indonesisch „Bekantan“.

Bekannt ist er vor allem für die Nase der Männchen. Eine so große Nase, die sich zudem so stark zwischen Männchen und Weibchen unterscheidet, gibt es bei keinem anderen Primaten. Nasenaffen leben in Wäldern an Flüssen, Küsten und in Mangroven, fressen fast nur Pflanzen und können ausgezeichnet schwimmen.

Aussehen und Körperbau

Größe und Gewicht: Männchen und Weibchen unterscheiden sich deutlich:

  • Männchen: Kopf und Rumpf messen 73 bis 76 cm. Sie wiegen rund 20 kg, je nach Quelle 16 bis 22 kg.
  • Weibchen: Sie sind mit 61 bis 64 cm kleiner und wiegen nur etwa halb so viel, ungefähr 7 bis 12 kg.

Die Nase: Bei erwachsenen Männchen kann die Nase länger als 10 cm werden und hängt oft bis unter den Mund. Auch Weibchen haben für einen Affen eine große Nase, sie bleibt aber viel kleiner. Bei jungen Männchen zeigt die Nase zunächst nach oben. Sie wächst langsam und erreicht erst mit der Geschlechtsreife ihre volle Größe.

Fell: Der Rücken ist leuchtend orange, rotbraun, gelbbraun oder ziegelrot gefärbt. Die Unterseite ist hellgrau, gelblich oder hellorange. Arme, Beine und Schwanz sind grau. Das Gesicht erwachsener Tiere ist orange-rosa. Erwachsene Männchen tragen auf dem Rücken eine dunkelbraune Mähne.

Dicker Bauch: Männchen wie Weibchen haben einen großen, vorstehenden Magen. Dadurch sehen sie aus, als wären sie ständig schwanger. Der große Magen hängt mit ihrer Blattnahrung zusammen (siehe Ernährung).

Schwimmhäute: Zwischen mehreren Zehen sitzen Schwimmhäute, die beim Schwimmen helfen.

Wozu dient die große Nase?

Lange war unklar, welchen Nutzen die Nase hat. Ein Forschungsteam um Hiroki Koda untersuchte deshalb 2018 wild lebende Nasenaffen in Sabah (Malaysia) und Tiere in Zoos:

  • Größere Männchen, größere Nase: Bei 18 wild lebenden Männchen hing die Nasengröße mit dem Körpergewicht und der Größe der Hoden zusammen. Die Nase verrät also, wie kräftig ein Männchen ist.
  • Mehr Weibchen: Männchen mit größerer Nase hatten mehr Weibchen in ihrer Gruppe. Die untersuchten Gruppen umfassten 2 bis 10 Weibchen.
  • Rangabzeichen: Das größte Männchen einer Junggesellengruppe hatte eine deutlich kleinere Nase als die Männchen, die eine eigene Gruppe mit Weibchen führten.
  • Anderer Klang: Die große Nase verändert den Klang der Rufe. Die Forschenden vermuten, dass Weibchen daran die Qualität eines Männchens erkennen können.

Die Nase wirkt damit wohl auf zwei Wegen: Sie beeindruckt Weibchen und zeigt Rivalen, wie stark ein Männchen ist.

Verbreitung und Lebensraum

Nasenaffen gibt es nur auf Borneo. Die Insel teilen sich drei Staaten, und in allen kommt der Nasenaffe vor: in Brunei, in Indonesien (Kalimantan) und in Malaysia (Sabah und Sarawak). Früher lebte er entlang der gesamten Küste Borneos und auf einigen vorgelagerten Inseln.

Nasenaffen bewohnen nicht die ganze Insel. Sie halten sich vor allem in Küstennähe auf. Im Landesinneren findet man sie entlang von Flüssen, manchmal mehr als 200 km von der Küste entfernt. Typische Lebensräume sind:

  • Wälder an Flussufern
  • Tieflandwälder an der Küste, darunter Mangroven
  • Torfsumpfwälder und Süßwassersumpfwälder

Nasenaffen leben nur im Tiefland, laut IUCN höchstens bis etwa 350 m über dem Meer. Sie entfernen sich selten mehr als einen Kilometer vom Wasser. Fachleute vermuten, dass sie an die Küsten und Flüsse gebunden sind, weil die Böden im Inselinneren zu wenig Mineralstoffe und Salze enthalten, die die Affen mit ihrer Nahrung brauchen.

Ernährung

Nasenaffen sind Pflanzenfresser mit einer Vorliebe für Blätter. Sie fressen über 90 verschiedene Pflanzenarten. Eine Studie ergab folgende Anteile über das Jahr:

  • Blätter: gut die Hälfte (etwa 52 %), vor allem junge Blätter
  • Früchte: etwa 40 %, meist unreife Früchte, wobei vor allem die Samen gefressen werden
  • Blüten: etwa 3 %
  • Insekten und Rinde: weniger als 1 %

In einer Untersuchung im Osten von Sabah bestand die Nahrung sogar zu fast drei Vierteln aus jungen Blättern. Was gefressen wird, hängt von der Jahreszeit ab: In einer Untersuchung fraßen die Affen von Januar bis Mai vor allem Früchte und von Juni bis Dezember vor allem Blätter. Manchmal plündern sie Felder, zum Beispiel Bananenpflanzungen.

Verdauung wie bei einer Kuh? Nasenaffen verdauen ihre Blattnahrung in einem großen Vormagen, in dem sie vergärt. 2011 berichteten Forschende erstmals, dass wild lebende Nasenaffen Nahrung aus dem Magen wieder hochwürgen und erneut kauen. Sie beobachteten das bei 23 Tieren. Ein Verhalten, das man sonst vor allem von Wiederkäuern kennt, ist damit auch bei einem Affen belegt.

Weil Nasenaffen auf bestimmte Blätter spezialisiert sind, ist ihre Haltung schwierig. Außerhalb Asiens sieht man sie laut IUCN fast nie in Zoos.

Verhalten und Lebensweise

Nasenaffen sind tagaktiv und verbringen die meiste Zeit in den Bäumen. Dort bewegen sie sich auf allen vieren und mit Sprüngen fort. Ihr Tag folgt einem festen Rhythmus: Die Nacht verbringen sie in Bäumen am Fluss. Morgens fressen sie und ziehen dann ins Landesinnere, wo sie ruhen und weiter fressen. Am späten Nachmittag kehren sie an den Fluss zurück und fressen dort noch einmal, bevor es dunkel wird.

Die besten Schwimmer unter den Affen

Kein anderer Primat lebt so stark mit dem Wasser wie der Nasenaffe. Er schwimmt regelmäßig durch Flüsse, springt von hohen Ästen ins Wasser und kann bis zu 20 m weit vollständig untergetaucht schwimmen. Wenn möglich, überqueren Gruppen Flüsse aber an schmalen Stellen, wo sie von Baum zu Baum gelangen. Forschende vermuten, dass sie so Fressfeinden aus dem Weg gehen.

Gruppen und Banden

  • Ein-Männchen-Gruppen: Am häufigsten lebt ein erwachsenes Männchen mit mehreren Weibchen und deren Jungen zusammen. Solche Gruppen umfassen im Durchschnitt 9 bis 19 Tiere.
  • Junggesellengruppen: Junge Männchen verlassen ihre Geburtsgruppe vor dem Erwachsenwerden und schließen sich reinen Männchengruppen mit meist 3 bis 12 Tieren an.
  • Banden: Abends treffen sich mehrere Gruppen an den Schlafplätzen. So entstehen größere Verbände mit 60 und mehr Tieren.

Auch Weibchen wechseln manchmal in eine andere Gruppe. Reviere verteidigen Nasenaffen kaum, die Streifgebiete verschiedener Gruppen überschneiden sich stark und sind meist 1,3 bis 9 km² groß.

Verständigung: Nasenaffen haben mindestens sechs verschiedene Rufe. Männchen stoßen ein „Hupen“ aus, das die Gruppe zusammenhält, und warnen mit Alarmrufen vor Gefahr. Bei Streit zwischen Gruppen schütteln Männchen Äste und drohen mit Lauten.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Weibchen werden im Freiland mit etwa 5 Jahren geschlechtsreif, Männchen mit ungefähr 7 Jahren. In einer Population im Westen Borneos paarten sich die Tiere zwischen Februar und November, die meisten Jungen kamen dort zwischen März und Mai zur Welt. In anderen Gebieten liegen die Geburten zu anderen Zeiten.

Werbung: Beide Geschlechter fordern zur Paarung auf, indem sie einen Schmollmund machen. Weibchen schütteln außerdem den Kopf oder drehen dem Männchen ihr Hinterteil zu.

  • Tragzeit: etwa 166 Tage; eine andere Schätzung liegt bei gut 200 Tagen
  • Wurfgröße: ein Junges
  • Geburt: nachts oder am frühen Morgen
  • Geburtsgewicht: etwa 450 g
  • Blaues Gesicht: Neugeborene haben ein blaues Gesicht, das bis zum Alter von 2,5 Monaten grau wird und später die Farbe der Erwachsenen annimmt.
  • Entwicklung: Mit etwa 6 Wochen fressen Jungtiere die erste feste Nahrung, mit rund 7 Monaten werden sie entwöhnt. Im Freiland bleiben sie über ein Jahr lang dicht bei ihrer Mutter.

Andere Weibchen der Gruppe, sogar Jungtiere, tragen die Babys gelegentlich herum. Übernimmt ein neues Männchen eine Gruppe, tötet es vermutlich manchmal fremde Jungtiere.

In Menschenobhut wurden Nasenaffen über 25 Jahre alt. Wie alt sie in freier Wildbahn werden, ist nicht bekannt.

Feinde und Gefährdung

Natürliche Feinde: Zu den wichtigsten Feinden zählt der Sunda-Gavial (Tomistoma schlegelii), ein krokodilähnliches Reptil, das Affen von tief hängenden Ästen über dem Wasser schnappt. Auch Nebelparder erbeuten Nasenaffen, vor allem junge Tiere. Warane, Pythons, Leistenkrokodile und der Schlangenadler Spilornis cheela können Jungtiere erbeuten.

Gefährdung: Die Rote Liste der IUCN stuft den Nasenaffen als stark gefährdet (EN, 2021) ein. Schätzungen zufolge ist der Bestand in den letzten drei Generationen, also in etwa 36 Jahren, um mehr als 70 % geschrumpft. In Sarawak leben vermutlich weniger als 1.000 Tiere. Die wichtigsten Gründe:

  • Lebensraumverlust: Gerade Flussufer, Küstenwälder und Mangroven sind bei Menschen für Holzeinschlag, Landwirtschaft und Siedlungen begehrt. Wälder werden für Plantagen gerodet, unter anderem für Ölpalmen, für Bergbau und für Fisch- und Garnelenzuchten. Im Mahakam-Delta auf Borneo wurde eine Population, die bis Anfang der 1990er-Jahre wohl Tausende Tiere zählte, durch die Umwandlung von Küstensümpfen in Garnelenfarmen stark dezimiert.
  • Waldbrände: Die Brände von 1997 und 1998 vernichteten vermutlich einen größeren Teil seines verbliebenen Lebensraums als bei jeder anderen Primatenart in Kalimantan.
  • Jagd: Nasenaffen sind eher träge und leicht zu jagen. Sie werden wegen ihres Fleisches gejagt und wegen sogenannter Bezoarsteine, die sich in ihrem Darm bilden und in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet werden.

Beispiel Kinabatangan: Am Unterlauf des Kinabatangan-Flusses in Sabah gingen zwischen 2005 und 2014 rund 9.245 ha Wald verloren, vor allem an Ölpalmplantagen. Die Gruppen der Nasenaffen waren 2014 deutlich kleiner als 2004, vermutlich weil der Wald zerstückelt wurde. Nach Langzeitzählungen blieb der Bestand insgesamt aber etwa stabil. Ein möglicher Grund: Direkt am Fluss ging wenig Wald verloren, weil dort 2005 Schutzgebiete eingerichtet wurden. Mindestens 38 % des noch ungeschützten Waldes im Lebensraum der Affen waren aber bereits für Ölpalmen vorgesehen.

Schutz: Nasenaffen sind in allen drei Ländern gesetzlich geschützt und stehen in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens. Die IUCN nennt 16 Schutzgebiete, in denen sie vorkommen. Der Schutz wird allerdings nicht überall wirksam durchgesetzt.

Häufige Fragen zum Nasenaffen

Warum hat der Nasenaffe so eine große Nase?

Die große Nase haben nur die Männchen. Sie zeigt, wie groß und kräftig ein Männchen ist: Männchen mit großer Nase hatten in einer Studie mehr Weibchen in ihrer Gruppe. Außerdem verändert die Nase den Klang der Rufe, was Weibchen vermutlich bei der Partnerwahl beachten.

Wie groß und schwer wird ein Nasenaffe?

Männchen werden ohne Schwanz 73 bis 76 cm lang und wiegen rund 20 kg. Weibchen messen 61 bis 64 cm und wiegen nur etwa halb so viel.

Was frisst ein Nasenaffe?

Nasenaffen fressen vor allem junge Blätter und unreife Früchte, von denen sie meist die Samen fressen. Dazu kommen Blüten. Insekten machen nur einen winzigen Teil der Nahrung aus.

Wo lebt der Nasenaffe?

Nasenaffen leben nur auf der Insel Borneo, die zu Brunei, Indonesien und Malaysia gehört. Dort bewohnen sie Mangroven, Sumpfwälder und Wälder an Flussufern im Tiefland, meist nicht weiter als einen Kilometer vom Wasser entfernt.

Kann der Nasenaffe schwimmen?

Ja, sehr gut. Nasenaffen springen von Ästen ins Wasser, durchschwimmen Flüsse und können bis zu 20 m weit unter Wasser schwimmen. Schwimmhäute zwischen den Zehen helfen ihnen dabei.

Ist der Nasenaffe vom Aussterben bedroht?

Die IUCN stuft den Nasenaffen als stark gefährdet ein. Sein Bestand ist stark geschrumpft, weil Wälder an Flüssen und Küsten gerodet werden, zum Beispiel für Ölpalmplantagen, und weil er gejagt wird.

Ähnliche Tiere

  • Borneo-Orang-Utan - lebt in Sabah in denselben Wäldern wie der Nasenaffe
  • Javaneraffe - ein Makak, der dem Nasenaffen Nahrung streitig machen kann
  • Gibbon - Gibbons teilen sich in Sabah den Lebensraum mit Nasenaffen
  • Mandrill - auch bei ihm tragen die Männchen ein auffälliges Gesicht als Signal
  • Leistenkrokodil - kann jungen Nasenaffen gefährlich werden

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Nasenaffe
61 bis 76 cm

Stell dir vor, du stellst einen Fußball (22 cm) neben einen Nasenaffe: Der Nasenaffe ist um einiges größer. Neben einem Kind (1,2 m) wirkt er mit seinen 61 bis 76 cm aber wiederum etwas kleiner. Genauer gesagt ist der Nasenaffe etwa 3-mal so groß wie ein Fußball.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Nasenaffe
7 bis 22 kg

Ein Nasenaffe bringt 7 bis 22 kg auf die Waage. Das ist schwerer als eine Hauskatze (4 kg), aber leichter als ein Kind (25 kg). Anders ausgedrückt: Der Nasenaffe wiegt so viel wie etwa 4 Hauskatzen.