Pottwal

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Pottwal-Mutter mit ihrem Kalb schwimmt im tiefblauen Meer, gut zu sehen ist der große, eckige Kopf
Gabriel Barathieu / Wikimedia Commons / CC BY-SA 2.0

Kurz erklärt

Der Pottwal ist der größte Zahnwal der Welt. Männchen werden etwa 16 Meter lang und rund 45 Tonnen schwer, Weibchen sind deutlich kleiner. Sein riesiger, kastenförmiger Kopf macht ein Drittel des Körpers aus. Pottwale tauchen Hunderte bis weit über tausend Meter tief, um dort Tintenfische zu jagen, und verständigen sich mit Klicklauten.

Steckbrief

Wissenschaftl. NamePhyseter macrocephalus
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Überordnung: Laurasiatheria
  • Ordnung: Wale
  • Unterordnung: Zahnwale (Odontoceti)
  • Familie: Pottwale (Physeteridae)
  • Gattung: Physeter
  • Art: Pottwal
KörpergrößeWeibchen im Mittel etwa 11 m, Männchen etwa 16 m; einzelne sehr große Männchen fast 20 m
KörpergewichtWeibchen etwa 15 t, Männchen etwa 45 t; einzelne sehr große Männchen bis etwa 57 t
ErnährungVor allem Tintenfische (Kopffüßer) der Tiefsee, dazu Fische, Rochen und Haie
LebenserwartungEtwa 60 bis 70 Jahre (NOAA: bis 60 Jahre, NAMMCO: bis 70 Jahre)
SozialverhaltenWeibchen und Jungtiere leben in festen Familiengruppen von durchschnittlich etwa 12 Weibchen mit Nachwuchs; junge Männchen in Junggesellengruppen, alte Männchen oft allein
HerkunftWeltmeere
Verbreitung Alle tiefen Ozeane vom Äquator bis an den Rand des Packeises; Weibchen und Jungtiere vor allem in warmen Meeren, große Männchen auch in polnahen Gewässern Meer
EntdeckungErstbeschreibung 1758 durch Carl von Linné
GefährdungVU Gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2025)
SonstigesEinziger lebender Vertreter der Gattung Physeter; seine Klicklaute gehören zu den lautesten Geräuschen, die je bei einem Tier gemessen wurden.

Der größte Zahnwal der Welt

Der Pottwal (Physeter macrocephalus) ist ein Zahnwal, genau wie Delfine, Schwertwale und Schweinswale. Anders als die Bartenwale hat er also echte Zähne. Unter allen Zahnwalen ist er mit Abstand der größte, nur einige Bartenwale wie der Blauwal werden noch größer. Der Pottwal gilt damit als größter Räuber mit Zähnen, der heute auf der Erde lebt.

Er ist der einzige lebende Vertreter seiner Gattung Physeter. Seine nächsten Verwandten sind zwei viel kleinere Walarten aus der Gattung Kogia, der Zwergpottwal und der Kleinpottwal.

Woher kommt der Name? Der wissenschaftliche Artname macrocephalus stammt aus dem Griechischen und bedeutet „großköpfig“. Der englische Name „sperm whale“ geht auf das Walrat zurück, eine wachsartige Masse im Kopf, die auf Englisch „spermaceti“ heißt. Beschrieben hat den Pottwal der schwedische Naturforscher Carl von Linné im Jahr 1758.

Aussehen und Körperbau

Größe und Gewicht: Bei kaum einem anderen Wal sind Männchen und Weibchen so verschieden groß. Erwachsene Männchen sind im Durchschnitt etwa 16 Meter lang und wiegen rund 45 Tonnen. Einzelne sehr große Tiere erreichen fast 20 Meter und etwa 57 Tonnen. Erwachsene Weibchen messen im Mittel nur etwa 11 Meter und wiegen rund 15 Tonnen, also ein Drittel eines großen Männchens.

Der Kopf: Das auffälligste Merkmal ist der riesige, kastenförmige Kopf. Er macht etwa ein Drittel der gesamten Körperlänge aus. Darin liegt das Walratorgan, ein großer Sack mit bis zu 1.900 Litern einer wachsartigen, öligen Masse. Es hilft dem Wal dabei, Schallwellen zu bündeln (mehr dazu weiter unten).

Das Blasloch: Der Pottwal hat als einziger lebender Wal ein einzelnes Blasloch, das schief auf der linken Seite vorn am Kopf sitzt.

Zähne: Der Unterkiefer ist lang und schmal und sitzt weit unter dem mächtigen Kopf. Auf jeder Seite stehen etwa 18 bis 26 kräftige Zähne. Sie passen beim Schließen des Mauls in Vertiefungen im Oberkiefer. Die Zähne im Oberkiefer brechen meist gar nicht erst durch das Zahnfleisch.

Haut und Flossen: Pottwale sind überwiegend dunkelgrau, manche haben weiße Flecken am Bauch. Die Innenseite des Mauls und der Rand des Unterkiefers sind oft hell bis weiß. Hinter dem Kopf ist die Haut häufig runzelig. Die Brustflossen sind im Vergleich zum Körper klein und paddelförmig. Statt einer hohen Rückenflosse hat der Pottwal nur einen niedrigen, dicken Höcker. Die Schwanzflosse (Fluke) ist dreieckig.

Gehirn: Lange galt der Pottwal als das Tier mit dem größten Gehirn. Neuere Messungen zeigen, dass große Männchen des Pottwals und des Schwertwals sich diesen Rekord teilen.

Verbreitung und Lebensraum

Pottwale leben in allen Ozeanen der Welt. Nur wenige Meeressäugetiere sind so weit verbreitet. Man findet sie vom Äquator bis an den Rand des Packeises in der Arktis und Antarktis.

Tiefes Wasser: Pottwale bevorzugen Meeresgebiete, die tiefer als etwa 1.000 Meter sind. Besonders viele Tiere halten sich an den Rändern der Kontinentalsockel, an Unterwasserbergen und in nahrungsreichen Gebieten auf.

Männchen und Weibchen leben getrennt: Die Weibchen bleiben mit den Jungtieren meist das ganze Jahr in warmen, tropischen und subtropischen Meeren. Die Männchen ziehen mit zunehmendem Alter immer weiter in Richtung der Pole. Nur die großen Männchen findet man in kalten, polnahen Gewässern. Zur Paarung schwimmen sie zurück in die warmen Meere.

Pottwale in der Nordsee: An den Küsten Großbritanniens, der Niederlande und Dänemarks stranden immer wieder Pottwale. Vermutlich schwimmen Männchen auf dem Weg aus dem Nordatlantik nach Süden versehentlich in die Nordsee. Sie ist im Mittel nur etwa 90 Meter tief. Dort finden die Wale ihre Tiefseebeute nicht, magern ab und verhungern.

Ernährung

Pottwale sind Tiefseejäger. Ihre wichtigste Beute sind Kopffüßer, vor allem Tintenfische, die in großer Tiefe leben. Den größten Anteil machen dabei mittelgroße Tintenfischarten aus. Pottwale erbeuten aber auch Riesenkalmare der Gattung Architeuthis. Viele Wale tragen Narben von den Saugnäpfen und Haken großer Tintenfische auf der Haut. Große Männchen im Südpolarmeer fressen sogar den Kolosskalmar, der bis zu 14 Meter lang werden kann.

Fische: Besonders Männchen in kühleren Meeren fressen auch Fische, Rochen und Haie. In einer Untersuchung vor Island fanden Forschende bei 87 Prozent von 221 männlichen Pottwalen Fischreste im Magen, Tintenfische nur bei 68 Prozent.

Wie viel frisst ein Pottwal? Nach Angaben der US-Meeresbehörde NOAA frisst ein Pottwal etwa 3 bis 3,5 Prozent seines Körpergewichts pro Tag. Bei einem 40 Tonnen schweren Männchen wären das 1,2 bis 1,4 Tonnen Nahrung am Tag.

Neue Arten aus dem Walmagen: Tintenfische haben einen harten Schnabel. Aus solchen Schnäbeln, die Forschende in den Mägen toter Pottwale fanden, wurden schon oft neue Tiefsee-Tintenfischarten zum ersten Mal beschrieben.

Tauchen und Jagen in der Tiefe

Pottwale gehören zu den besten Tauchern im Tierreich. Ein typischer Jagdtauchgang führt 300 bis 800 Meter tief, manche Tauchgänge reichen bis etwa 2.000 Meter. Ein Tauchgang dauert meist rund 45 Minuten, manchmal über eine Stunde. Dass Pottwale sehr tief tauchen, wusste man schon früh: Einmal hatte sich ein Wal in 1.300 Metern Tiefe in einem Telefonkabel am Meeresboden verfangen.

Bei einer Studie mit Messgeräten an 37 Pottwalen im Atlantik, im Golf von Mexiko und im Mittelmeer tauchten die Wale im Mittel 45 Minuten lang und blieben danach etwa 9 Minuten an der Oberfläche. Mehr als 72 Prozent ihrer Zeit verbrachten sie mit solchen Jagdtauchgängen. Pro Tauchgang versuchten sie im Schnitt etwa 18-mal, Beute zu fangen.

Abtauchen: Vor einem tiefen Tauchgang krümmt der Pottwal den Rücken und hebt die Fluke hoch aus dem Wasser. Nach dem Tauchen liegt er oft minutenlang reglos an der Oberfläche, um zu atmen und sich zu erholen.

Anpassungen: Die Muskeln der Wale speichern besonders viel Sauerstoff. Beim Tauchen schlägt das Herz langsamer, und der Brustkorb kann unter dem hohen Wasserdruck zusammengedrückt werden, ohne Schaden zu nehmen.

Klicklaute: die lautesten Tiere der Welt

In der Tiefe ist es stockdunkel. Pottwale orientieren sich deshalb mit Echoortung: Sie senden Klicklaute aus und hören auf das Echo, das von Beutetieren zurückkommt.

So funktioniert es: Die Klicks entstehen vorn im Kopf in einer Struktur, die Fachleute „Affenlippen“ nennen. Der Schall läuft zuerst nach hinten durch das Walratorgan, wird am Schädel zurückgeworfen und dann durch weitere mit Walrat gefüllte Kammern nach vorn gebündelt. Das Echo nimmt der Wal über den Unterkiefer auf.

Rekordlaut: Messungen vor Norwegen ergaben Schallpegel von bis zu 236 Dezibel (gemessen unter Wasser). Damit sind die Klicks des Pottwals nach Angaben der Forschenden die lautesten Geräusche, die je bei einem Lebewesen gemessen wurden.

Codas: Neben den Suchklicks nutzen Pottwale bestimmte Klickfolgen, sogenannte Codas, um sich untereinander zu verständigen. Solche Klickmuster können für eine Familiengruppe typisch sein, ähnlich wie ein Dialekt.

Verhalten und Lebensweise

Familiengruppen: Weibchen bilden mit ihren Jungtieren feste Familienverbände. Im Durchschnitt leben etwa 12 Weibchen mit ihrem Nachwuchs zusammen. Die meisten Weibchen bleiben ihr ganzes Leben in derselben Gruppe. Die Mütter helfen sich gegenseitig: Kälber trinken manchmal auch bei anderen Weibchen der Gruppe Milch.

Junggesellen und Einzelgänger: Junge Männchen verlassen ihre Familie im Alter zwischen 4 und 21 Jahren und schließen sich Gruppen gleichaltriger Männchen an. Je älter und größer die Männchen werden, desto kleiner werden diese Gruppen. Die größten Männchen leben oft allein.

Verteidigung im Kreis: Werden Pottwale angegriffen, bilden sie manchmal einen Kreis, die „Rosette“. Dabei zeigen die Köpfe nach innen und die Schwanzflossen nach außen, verletzte oder junge Tiere sind in der Mitte geschützt.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Geschlechtsreife: Weibchen werden mit etwa 9 Jahren geschlechtsreif. Männchen brauchen länger: Ihre Pubertät zieht sich etwa vom 10. bis zum 20. Lebensjahr. Meist beteiligen sie sich aber erst mit Ende zwanzig an der Fortpflanzung.

Paarung: Gepaart wird im Sommer in den warmen Meeren. Die großen Männchen kommen dafür aus den kühleren Gewässern zu den Weibchengruppen.

Tragzeit und Geburt: Ein Weibchen ist 14 bis 16 Monate trächtig. Dann bringt es ein einzelnes Kalb zur Welt, das schon rund 4 Meter lang ist.

Aufzucht: Obwohl Kälber schon vor ihrem ersten Geburtstag feste Nahrung probieren, trinken sie noch mehrere Jahre lang Milch, meist zwischen 19 und 42 Monaten. Ein Weibchen bekommt nur etwa alle 5 bis 7 Jahre ein Junges.

Wachstum und Alter: Weibchen sind mit etwa 30 Jahren ausgewachsen. Männchen wachsen viel länger und erreichen ihre volle Größe erst mit etwa 50 Jahren. Pottwale werden nach Angaben der NOAA bis zu 60 Jahre alt, nach Angaben der Nordatlantischen Meeressäugetier-Kommission NAMMCO bis zu 70 Jahre.

Feinde und Gefährdung

Natürliche Feinde: Lange dachte man, nur der Mensch sei für Pottwale gefährlich. Heute weiß man, dass Schwertwale Pottwale angreifen und sogar erwachsene Tiere töten können. Bei einem beobachteten Angriff jagten mindestens 17 Schwertwale eine Gruppe von Weibchen und Jungtieren.

Walfang: Vom 18. Jahrhundert an wurden Pottwale stark gejagt, vor allem wegen des Walrats. Aus dem Kopf eines großen Männchens gewann man fast 2.000 Liter Öl für Lampen, Kerzen und Schmiermittel. Im 20. Jahrhundert wurden mit Fabrikschiffen und Harpunenkanonen nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu 30.000 Pottwale pro Jahr getötet. Seit 1986 gilt ein weltweites Verbot für den kommerziellen Walfang. Einige wenige Tiere werden trotzdem noch gefangen. Laut NAMMCO fing Japan seit dem Jahr 2000 im Rahmen eines Forschungsprogramms bis zu 10 Pottwale pro Jahr, und zwei Dörfer in Indonesien jagen Pottwale traditionell mit Handharpunen, höchstens etwa 10 Tiere im Jahr.

Bestand: Vor dem Walfang lebten nach einer Schätzung aus dem Jahr 2008 etwa 1,1 Millionen Pottwale, heute sollen es noch rund 300.000 sein. Weil ein Weibchen nur alle paar Jahre ein Kalb bekommt, wächst der Bestand nur langsam, möglicherweise um etwa 1 Prozent pro Jahr.

Heutige Gefahren: Pottwale verfangen sich in Fischernetzen und Langleinen, werden von Schiffen gerammt, besonders wenn sie reglos an der Oberfläche liegen, und werden durch Unterwasserlärm gestört. In den Mägen gestrandeter Wale fand man immer wieder große Mengen Plastik, etwa Plastiktüten, die sie vermutlich mit Tintenfischen verwechseln.

Rote Liste: Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft den Pottwal weltweit als gefährdet (Vulnerable) ein, zuletzt 2025.

Besonderheiten

Amber: Im Verdauungstrakt mancher Pottwale entsteht eine wachsartige Masse, die Amber oder Ambra. Sie wurde bis vor Kurzem in der Parfümherstellung verwendet, um Düfte haltbarer zu machen.

Moby Dick: Im Jahr 1820 rammte ein großer Pottwal im Pazifik das Walfangschiff Essex aus Nantucket, das daraufhin sank. Nur 8 der 20 Seeleute überlebten die monatelange Fahrt in den Rettungsbooten. Diese Geschichte inspirierte Herman Melville zu seinem berühmten Roman „Moby Dick“ von 1851, in dem ein Pottwal die Hauptrolle spielt.

Häufige Fragen zum Pottwal

Wie groß und schwer wird ein Pottwal?

Erwachsene Männchen sind im Durchschnitt etwa 16 Meter lang und wiegen rund 45 Tonnen, einzelne erreichen fast 20 Meter. Weibchen sind mit etwa 11 Metern und 15 Tonnen viel kleiner. Ein neugeborenes Kalb misst schon etwa 4 Meter.

Wie tief kann ein Pottwal tauchen?

Die meisten Jagdtauchgänge führen 300 bis 800 Meter tief und dauern rund 45 Minuten. Pottwale können aber bis etwa 2.000 Meter tief tauchen und über eine Stunde unter Wasser bleiben.

Was frisst ein Pottwal?

Vor allem Tintenfische aus der Tiefsee, darunter auch Riesenkalmare. Besonders die Männchen fressen außerdem Fische, Rochen und Haie. Pro Tag nimmt ein Pottwal etwa 3 bis 3,5 Prozent seines Körpergewichts an Nahrung auf.

Ist ein Pottwal gefährlich für Menschen?

Menschen gehören nicht zu seiner Beute, er jagt Tintenfische und Fische in der Tiefe. Gefährlich wurden Pottwale früher für Walfänger, wenn sie sich gegen die Jagd wehrten und Boote angriffen. Beim Beobachten von Walen sollte man trotzdem immer großen Abstand halten.

Warum ist der Kopf des Pottwals so groß?

Im Kopf sitzt das Walratorgan mit bis zu 1.900 Litern einer wachsartigen Masse. Zusammen mit weiteren Kammern bündelt es die Klicklaute, mit denen der Pottwal in der dunklen Tiefe seine Beute aufspürt.

Wie alt wird ein Pottwal?

Pottwale werden sehr alt. Die US-Meeresbehörde NOAA nennt bis zu 60 Jahre, die NAMMCO bis zu 70 Jahre. Männchen sind erst mit rund 50 Jahren ausgewachsen.

Ähnliche Tiere

  • Schwertwal - ebenfalls ein Zahnwal, der Pottwale angreifen und töten kann
  • Narwal - ein Zahnwal der Arktis mit einem langen Stoßzahn
  • Blauwal - das größte Tier der Erde, ein Bartenwal
  • Buckelwal - ein Bartenwal, der für seinen Gesang bekannt ist
  • Kalmar - Tintenfische wie diese sind die Hauptnahrung des Pottwals

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Pottwal
11 bis 16 m

Ein Pottwal erreicht eine Körpergröße von 11 bis 16 m. Damit passt er bequem zwischen ein Haus (10 m) und einen Blauwal (25 m) auf unserer Vergleichsskala.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Pottwal
15 bis 45 t

Ein Pottwal bringt 15 bis 45 t auf die Waage. Das ist schwerer als ein Schulbus (12 t), aber leichter als ein Blauwal (150 t). Anders ausgedrückt: Der Pottwal wiegt so viel wie etwa 3 Schulbusse.