Rhesusaffe

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Männlicher Rhesusaffe mit rötlichem Gesicht und graubraunem, zum Hinterteil hin rotbraunem Fell sitzt seitlich auf einer Wiese
Charles J. Sharp / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Kurz erklärt

Der Rhesusaffe ist ein Makak aus Asien mit rötlichem Gesicht und braunem Fell. Außer dem Menschen hat kein Primat ein so großes Verbreitungsgebiet: Rhesusaffen leben in Wäldern und Gebirgen, aber auch in Dörfern, Tempeln und Städten. Der Rhesusfaktor unserer Blutgruppen trägt seinen Namen, weil er mit Hilfe von Rhesusaffen-Blut entdeckt wurde.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameMacaca mulatta
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Ordnung: Primaten
  • Überfamilie: Geschwänzte Altweltaffen (Cercopithecoidea)
  • Familie: Meerkatzenverwandte (Cercopithecidae)
  • Unterfamilie: Backentaschenaffen (Cercopithecinae)
  • Gattung: Makaken (Macaca)
  • Art: Rhesusaffe
KörpergrößeKopf-Rumpf-Länge im Mittel: Männchen etwa 53 cm, Weibchen etwa 47 cm; Schwanz etwa 21 bis 23 cm
KörpergewichtIm Mittel: Männchen etwa 7,7 kg, Weibchen etwa 5,3 kg
ErnährungAllesfresser: Früchte, Blüten, Blätter, Samen, Knospen, Wurzeln und Rinde, dazu Insekten, Vogeleier, Schalentiere und Fische; in Siedlungen oft überwiegend Nahrung von Menschen
Lebenserwartung25 bis 30 Jahre; in Menschenobhut bis zu 40 Jahre
SozialverhaltenGruppen aus mehreren Männchen und Weibchen mit meist 10 bis 80 Tieren; Weibchen bleiben in ihrer Geburtsgruppe, Männchen wandern ab
HerkunftAsien
Verbreitung Süd-, Südost- und Ostasien von Afghanistan und Pakistan über Indien, Nepal und Bangladesch bis Thailand, Vietnam und China; eingeführte Bestände unter anderem in Puerto Rico und Florida Asien
Entdeckung1780 von Zimmermann beschrieben
GefährdungLC Nicht gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2024)
SonstigesSechs Unterarten. Der Rhesusfaktor (Rh) der menschlichen Blutgruppen wurde 1940 von Karl Landsteiner und A. S. Wiener mit Hilfe von Rhesusaffen-Blut entdeckt.

Der Rhesusaffe im Überblick

Der Rhesusaffe (Macaca mulatta) gehört zu den Makaken, einer Gattung mit 22 oder 23 Arten, je nach Quelle. Fachleute unterscheiden sechs Unterarten, die grob in chinesische und indische Formen eingeteilt werden.

Zwei Dinge machen den Rhesusaffen besonders:

  • Riesiges Verbreitungsgebiet: Außer dem Menschen hat kein anderer Primat ein so großes Verbreitungsgebiet.
  • Wichtig für die Wissenschaft: Kein anderer Affe ist so gut erforscht, im Freiland wie im Labor. Auch der Rhesusfaktor unserer Blutgruppen wurde mit Hilfe von Rhesusaffen entdeckt.

Aussehen und Körperbau

Größe und Gewicht: Männchen sind deutlich größer als Weibchen. Ein Männchen misst von Kopf bis Rumpf im Durchschnitt etwa 53 Zentimeter und wiegt etwa 7,7 Kilogramm. Weibchen erreichen im Mittel etwa 47 Zentimeter und 5,3 Kilogramm. Der Schwanz ist mittellang und misst durchschnittlich etwa 21 bis 23 Zentimeter.

Fell und Gesicht: Das Fell ist staubbraun bis rotbraun. Das Gesicht ist kaum behaart und rötlich-rosa. Das Hinterteil hat die gleiche Farbe wie das Gesicht.

Backentaschen: Rhesusaffen haben Backentaschen, in denen sie Futter verstauen und später in Ruhe fressen können.

Gute Schwimmer: Rhesusaffen laufen auf allen vieren und leben je nach Gebiet eher auf Bäumen oder eher am Boden. Sie schwimmen sehr gut und durchqueren sogar Gewässer, die bis zu einen Kilometer breit sind. Im Wasser suchen sie Futter, flüchten vor Gefahren, kühlen sich ab oder spielen. Schon zwei Tage alte Jungtiere können schwimmen.

Verbreitung und Lebensraum

Rhesusaffen leben in weiten Teilen des asiatischen Festlands, von Afghanistan über Indien bis Thailand und China. Zu ihren Heimatländern gehören außerdem Pakistan, Nepal, Bhutan, Bangladesch, Myanmar, Laos und Vietnam. Eine Unterart lebt auf der chinesischen Insel Hainan.

Lebensräume: Rhesusaffen kommen mit fast jedem Lebensraum zurecht. Sie leben in Halbwüsten, Trockenwäldern, Bambus- und Mischwäldern, Wäldern gemäßigter Zonen, tropischen Wäldern und Mangrovensümpfen. Meist bleiben sie unterhalb von 2.000 Metern, in China und im Nordosten Indiens wurden sie aber bis in 4.000 Metern Höhe gesehen.

Hitze und Schnee: Im Taihang-Gebirge in China, am Nordrand ihres Verbreitungsgebiets, schwankt die Temperatur im Jahr zwischen -20 °C und 40 °C, die Winter sind schneereich. Im indischen Himalaya ziehen manche Gruppen in der heißesten Zeit des Jahres in höhere, kühlere Lagen.

Neue Heimat in Amerika: 1938 wurde eine Kolonie auf der kleinen Insel Cayo Santiago bei Puerto Rico gegründet, die seitdem erforscht wird. In Florida wurden in den 1930er- und 1940er-Jahren Rhesusaffen für Touristen ausgesetzt. Aus 12 Tieren wurden in 50 Jahren mehr als 1.000. Dort gelten sie als eingeschleppte Art, die heimische Vögel und andere Tiere bedroht.

Stadtaffen in Indien

Rhesusaffen haben sich besonders gut an den Menschen angepasst. In Indien leben sie an Straßenrändern und Kanälen, auf Bahnhöfen, in Dörfern, Städten und Tempeln. Eine Erhebung im Norden Indiens ergab:

  • 48,5 Prozent der Rhesusaffen lebten in Dörfern, Städten, Tempeln und Bahnhöfen, in ständigem engem Kontakt mit Menschen.
  • 37,1 Prozent lebten an Straßenrändern und Kanalufern, mit etwas Kontakt zu Menschen.
  • Nur 14,4 Prozent lebten abseits der Menschen und suchten ihr Futter selbst.

Futter von Menschen: Bis zu 93 Prozent ihrer Nahrung können aus menschlichen Quellen stammen, aus Gaben oder von Feldern. In Städten durchsuchen sie Abfälle. In vielen Tempeln werden die Affen als Teil der Verehrung gefüttert, zum Beispiel mit Brot, Bananen, Erdnüssen, Obst und Gemüse und manchmal sogar mit Eiscreme.

Konflikte: Wo viele Affen mit Menschen zusammenleben, gibt es oft Ärger. Rhesusaffen bedrohen oder beißen Kinder und ältere Menschen, stehlen Essen, plündern Felder und beschädigen Eigentum. In einer Region Indiens fühlten sich über 95 Prozent der Bewohner von den Affen belästigt. Nach hinduistischer Tradition gelten Affen als heilig. Trotzdem werden Rhesusaffen in manchen Gegenden mit Steinen beworfen, gefangen oder erschossen. In einem Fall wurden etwa 600 Affen gefangen und erfolgreich in nahe Wälder umgesiedelt. Rhesusaffen in Wäldern sind meist gesünder und ernähren sich besser als ihre Artgenossen in der Stadt.

Ernährung

Rhesusaffen sind Allesfresser. Wo sie wenig Kontakt zu Menschen haben, fressen sie vor allem Pflanzen:

  • Früchte, Blüten, Blätter, Samen und Knospen
  • Baumharz, Gras, Klee, Wurzeln und Rinde

Dazu kommen Termiten, Heuschrecken, Ameisen, Käfer und Pilze, außerdem Vogeleier, Schalentiere und Fische. In der Trockenzeit fressen sie manchmal sogar Erde von Termitenhügeln.

Harte Winter: In hohen Lagen liegt im Winter Schnee. Dann bleiben ihnen fast nur Blätter immergrüner Bäume, Rinde und wenige Beeren. Dauert die Kälte zu lange, sterben mehr Tiere.

Trick der Rangniedrigen: Ranghohe Weibchen verdrängen rangniedrige von den besten Futterplätzen. Die rangniedrigen Weibchen stopfen sich deshalb schnell die Backentaschen voll und fressen abseits der Gruppe. So bekommen sie genauso viel Futter, verbrauchen dabei aber mehr Energie.

Verhalten: Leben in der Gruppe

Rhesusaffen leben in Gruppen mit mehreren Männchen und Weibchen. Meist sind es 10 bis 80 Tiere. In Bergregionen und dort, wo Menschen viel Futter bieten, können Gruppen auch Hunderte Affen umfassen.

  • Weibchen bleiben: Weibchen verlassen ihre Geburtsgruppe fast nie. Ihr Rang ist ein Leben lang recht stabil und geht auf die Töchter über. Jede Tochter steigt dabei über ihre ältere Schwester auf.
  • Männchen wandern: Junge Männchen verlassen ihre Gruppe kurz vor der Geschlechtsreife. Auch später wechseln sie oft die Gruppe. Ihr Rang hängt von ihrem Geschick und ihrer Kampfkraft ab. Ein ranghohes Männchen behält seine Stellung im Durchschnitt etwa zwei Jahre.
  • Tagesablauf: Die meiste Zeit verbringen Rhesusaffen mit Fressen und Ruhen. Den Rest des Tages wandern sie umher, putzen sich gegenseitig und spielen.

Sprache der Gesichter: Ein rangniedriges Tier zeigt einem ranghöheren die Zähne, ohne dabei einen Laut zu machen. Damit signalisiert es Unterwerfung. Ranghohe Tiere drohen mit offenem Mund und starrem Blick.

Laute: Leise Gurr- und Grunzlaute hört man, wenn die Gruppe umherzieht oder sich zwei Tiere zum Lausen nähern. Für seltenes, gutes Futter gibt es eigene Rufe. Bei Gefahr stoßen Rhesusaffen ein schrilles Bellen aus. Jungtiere, die nicht mehr gesäugt werden sollen, keckern und zappeln dabei ähnlich wie ein Kind mit einem Wutanfall.

Feinde: Zu den möglichen Feinden gehören Greifvögel, Hunde, Wiesel, Leoparden, Tiger, Haie, Krokodile und Schlangen.

Fortpflanzung und Nachwuchs

  • Geschlechtsreife: Weibchen werden mit etwa drei Jahren geschlechtsreif, Männchen mit etwa vier Jahren. Ausgewachsen sind Männchen aber erst mit etwa acht Jahren, und erst dann haben sie Erfolg bei den Weibchen.
  • Paarungszeit: Die meisten Paarungen finden von Oktober bis Dezember statt. Die Geburten fallen dann in die Zeit, in der es am meisten Futter gibt.
  • Partnerwahl: Männchen und Weibchen paaren sich mit mehreren Partnern. Weibchen bevorzugen dabei oft fremde Männchen, die neu in die Gruppe gekommen sind.
  • Tragzeit: 164 Tage. Zwischen zwei Geburten liegen 12 bis 24 Monate.
  • Am Bauch, dann auf dem Rücken: In den ersten Monaten klammert sich das Junge meist am Bauch der Mutter fest. Ab der zweiten Lebenswoche reitet es zeitweise auf ihrem Rücken. Mit etwa sechs Wochen kann es sich allein fortbewegen.
  • Milch und erstes Futter: Zwei Wochen lang trinkt das Junge nur Milch, dann probiert es feste Nahrung. Endgültig entwöhnt ist es meist erst, wenn ein Geschwister geboren wird.
  • Tanten-Hilfe: Junge Weibchen interessieren sich sehr für die Babys anderer Mütter und wollen sie tragen. So üben sie für ihren eigenen Nachwuchs.

Weibchen bekommen von etwa drei bis etwa 20 Jahren Junge. Rhesusaffen werden 25 bis 30 Jahre alt, in Menschenobhut sind bis zu 40 Jahre bekannt.

Der Rhesusfaktor: ein Affe in unserem Blut

Der in Wien geborene Forscher Karl Landsteiner teilte das menschliche Blut 1909 in die Blutgruppen A, B, AB und 0 ein. Später forschte er in New York. Zusammen mit A. S. Wiener beschrieb er 1940 einen weiteren Blutbestandteil: Abwehrstoffe, die gegen das Blut von Rhesusaffen gewonnen worden waren, erkannten ein Merkmal im Blut von Menschen. Dieses Merkmal heißt seitdem Rhesusfaktor, abgekürzt Rh.

Heute unterscheidet man Rh-positives und Rh-negatives Blut. Wichtig ist das zum Beispiel in der Schwangerschaft: Hat die Mutter Rh-negatives Blut und das Baby Rh-positives, kann der Körper der Mutter Abwehrstoffe gegen die Blutzellen des Babys bilden. Diese können die roten Blutkörperchen des Babys zerstören. Mit einer Spritze für die Mutter lässt sich das heute verhindern.

Rhesusaffen in Forschung und Raumfahrt

Rhesusaffen ähneln dem Menschen im Körperbau und in vielen Körperfunktionen, und sie lassen sich in Gefangenschaft gut züchten. Deshalb werden sie seit Langem für medizinische Forschung eingesetzt. Laut dem Primatenforschungszentrum der Universität Wisconsin trugen Versuche mit ihnen unter anderem zur Entwicklung von Impfstoffen gegen Tollwut, Pocken, Kinderlähmung und COVID-19 bei.

Folgen für die wilden Affen: In den 1960er-Jahren wurden oft 50.000 junge Rhesusaffen pro Jahr in Indien gefangen und ins Ausland verschifft. Bis die Ausfuhr 1977 geregelt wurde, war der Bestand in Indien um 90 Prozent geschrumpft. Nach dem vollständigen Ausfuhrverbot von 1978 erholte sich der Bestand: Bis Anfang der 2000er-Jahre hatte sich die Zahl der Rhesusaffen in Indien gegenüber den 1970er-Jahren mehr als verdoppelt.

Rhesusaffen im All: Vor den ersten bemannten Flügen war umstritten, ob Menschen längere Schwerelosigkeit überleben können. Deshalb schickten amerikanische und sowjetische Forschende zuerst Tiere mit Raketen hinauf, vor allem Affen, Schimpansen und Hunde. In den USA waren darunter mehrere Rhesusaffen:

  • 1948: Albert I flog mit einer V2-Rakete von White Sands in New Mexico.
  • 1949: Albert IV überstand den Flug ohne Schaden, starb aber beim Aufprall.
  • 1959: Das Rhesusaffen-Weibchen Able und der südamerikanische Totenkopfaffe Baker erreichten mit einer Jupiter-Rakete eine Höhe von rund 300 Meilen (etwa 480 Kilometer) und wurden unverletzt geborgen. Able starb wenige Tage später an den Folgen einer Narkose.
  • 1959 und 1960: Die Rhesusaffen Sam und Miss Sam testeten das Rettungssystem der Mercury-Raumkapsel und überstanden ihre Flüge.

Viele der frühen Flugaffen überlebten nicht. Nach Angaben der NASA löste der Tod eines Affen nach der Bion-11-Mission 1996 neue Diskussionen über die Ethik von Tierversuchen aus.

Gefährdung

Die Rote Liste der IUCN führt den Rhesusaffen in ihrer Einstufung von 2024 als nicht gefährdet (LC).

Anders als viele andere Affen leiden Rhesusaffen kaum unter der Zerstörung ihres Lebensraums, weil sie gut in der Nähe von Menschen leben können. In Bangladesch sind waldbewohnende Rhesusaffen jedoch durch Viehweiden, illegalen Holzeinschlag und Siedlungen bedroht. Fachleute befürchten außerdem, dass die Verfolgung als Plagegeister zunimmt, wenn die traditionelle Achtung vor den Affen verloren geht.

Häufige Fragen zum Rhesusaffen

Wie groß wird ein Rhesusaffe?

Männchen messen von Kopf bis Rumpf im Mittel etwa 53 Zentimeter und wiegen etwa 7,7 Kilogramm. Weibchen sind mit etwa 47 Zentimetern und 5,3 Kilogramm kleiner. Dazu kommt ein etwa 21 bis 23 Zentimeter langer Schwanz.

Was frisst ein Rhesusaffe?

In der Natur vor allem Früchte, Blüten, Blätter und Samen, dazu Insekten, Vogeleier und manchmal Fische. In der Nähe von Menschen kann bis zu 93 Prozent ihrer Nahrung von Menschen stammen.

Warum ist der Rhesusfaktor nach dem Rhesusaffen benannt?

Karl Landsteiner und A. S. Wiener entdeckten das Blutmerkmal 1940 mit Abwehrstoffen, die gegen das Blut von Rhesusaffen gewonnen worden waren. Diese erkannten ein Merkmal im menschlichen Blut.

Wo leben Rhesusaffen?

In Asien, von Afghanistan über Indien bis Thailand und China. Sie leben in Wäldern, Gebirgen und Sümpfen, aber auch in Dörfern, Städten und Tempeln. In Puerto Rico und Florida gibt es ausgesetzte Bestände.

Warum leben in Indien so viele Affen in Städten?

Dort finden Rhesusaffen leicht Futter, etwa in Abfällen, auf Feldern oder als Gaben in Tempeln. Im Norden Indiens lebte bei einer Erhebung fast die Hälfte der Rhesusaffen in Siedlungen, Tempeln und Bahnhöfen.

Waren Rhesusaffen im Weltall?

Ja. Die USA schickten ab 1948 Rhesusaffen mit Raketen hinauf, um zu testen, ob Lebewesen solche Flüge überstehen. 1959 wurde das Rhesusaffen-Weibchen Able nach einem Raketenflug lebend geborgen.

Ähnliche Tiere

  • Japanmakak - ein naher Verwandter aus der Gattung der Makaken
  • Javaneraffe - ebenfalls ein Makak aus Asien
  • Pavian - gehört wie der Rhesusaffe zu den Meerkatzenverwandten
  • Mandrill - ein weiterer Meerkatzenverwandter

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Rhesusaffe
47 bis 53 cm

Ein Rhesusaffe erreicht eine Körpergröße von 47 bis 53 cm. Damit passt er bequem zwischen einen Fußball (22 cm) und ein Kind (1,2 m) auf unserer Vergleichsskala.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Rhesusaffe
5,3 bis 7,7 kg

Ein Rhesusaffe bringt 5,3 bis 7,7 kg auf die Waage. Das ist schwerer als eine Hauskatze (4 kg), aber leichter als ein Kind (25 kg).