Schnabeltier
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Kurz erklärt
Das Schnabeltier ist eines der ungewöhnlichsten Tiere der Welt: Es ist ein Säugetier, legt aber Eier. Es hat einen weichen Schnabel, der an eine Ente erinnert, einen breiten, flachen Schwanz und Schwimmhäute an den Füßen. Schnabeltiere leben nur im Osten Australiens und auf Tasmanien in Flüssen, Bächen und Seen. Die Männchen tragen an den Hinterbeinen einen Sporn, mit dem sie Gift abgeben können.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Ornithorhynchus anatinus |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Gesamtlänge von der Schnabel- bis zur Schwanzspitze: Männchen 40 bis 63 cm, Weibchen 37 bis 55 cm |
| Körpergewicht | Männchen 0,8 bis 3 kg, Weibchen 0,6 bis 1,7 kg; Tiere im kühlen Süden sind meist größer als im warmen Norden |
| Ernährung | Fleischfresser: kleine Wassertiere vom Gewässergrund, vor allem Insektenlarven, dazu Süßwassergarnelen, Schnecken, kleine Muscheln und Würmer |
| Lebenserwartung | Viele Tiere werden nur einige Jahre alt; nachgewiesen sind bis 24 Jahre in freier Natur und 30 Jahre in Menschenobhut |
| Sozialverhalten | Einzelgänger; mehrere Tiere können aber dasselbe Gewässer nutzen |
| Herkunft | Australien |
| Verbreitung | Osten Australiens von Nord-Queensland über New South Wales bis Victoria, außerdem Tasmanien und King Island; auf Kangaroo Island eingeführt Australien |
| Entdeckung | Erstbeschreibung 1799 durch George Shaw |
| Gefährdung | NT Potenziell gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2016) |
| Sonstiges | Erwachsene Männchen haben an jedem Hinterbein einen Sporn mit Giftdrüse. Das Gift verursacht beim Menschen starke Schmerzen, gilt aber nicht als lebensgefährlich. |
Was ist ein Schnabeltier?
Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein Säugetier, das Eier legt. Es gehört zu den Kloakentieren, einer sehr alten Gruppe der Säugetiere. Zu ihr zählen außer dem Schnabeltier nur noch die Ameisenigel. Insgesamt gibt es heute nur fünf Arten von Säugetieren, die Eier legen. Das Schnabeltier ist die einzige lebende Art seiner Familie.
Wie alle Säugetiere hat das Schnabeltier ein Fell, ist warmblütig und säugt seine Jungen mit Milch. Gleichzeitig hat es Merkmale, die man eher von anderen Tieren kennt: einen Schnabel, Schwimmhäute, Eier mit einer weichen Schale und bei den Männchen einen Giftsporn. Deshalb gilt es als eines der ungewöhnlichsten Säugetiere der Erde.
Woher kommt der Name? Der Gattungsname Ornithorhynchus bedeutet „Vogelschnabel“, der Artname anatinus heißt „entenähnlich“. Im Englischen heißt das Tier „Platypus“, was aus dem Griechischen kommt und „flacher Fuß“ bedeutet.
Aussehen und Körperbau
Größe und Gewicht: Männchen messen von der Schnabelspitze bis zur Schwanzspitze 40 bis 63 cm und wiegen 0,8 bis 3 kg. Weibchen sind kleiner: 37 bis 55 cm lang und 0,6 bis 1,7 kg schwer. Tiere aus dem kühlen Süden Australiens sind meist größer als Tiere aus dem warmen Norden.
Fell: Der Körper ist stromlinienförmig und mit sehr dichtem, wasserdichtem Fell bedeckt. Oben ist es dunkelbraun, unten cremeweiß, oft mit einem rötlichen oder gelblichen Schimmer. Die Unterwolle ist extrem dicht: Auf einem Quadratmillimeter Haut können bis zu 900 Haare wachsen. Zwischen den Haaren bleibt Luft hängen, sodass die Haut beim Tauchen weitgehend trocken bleibt.
Füße: An den Vorderfüßen sitzt eine breite Schwimmhaut, die weit über die Krallen hinausreicht. Im Wasser wird sie zum Paddel. An Land klappt sie unter die Pfote, sodass die kräftigen Krallen frei liegen. Damit kann das Schnabeltier laufen und Gänge graben. Die Hinterfüße haben nur teilweise Schwimmhäute und dienen beim Schwimmen als Steuer. Mit den gebogenen Krallen der Hinterfüße kämmt es sein Fell.
Schwanz: Der breite, flache Schwanz ist ein Fettspeicher. In ihm liegen 30 bis 60 Prozent des gesamten Körperfetts.
Keine Zähne: Junge Schnabeltiere haben noch einige Backenzähne. Diese fallen aus, wenn sie anfangen, feste Nahrung zu fressen. Danach zerkleinern raue Hornplatten im Maul die Beute. Diese Platten wachsen ständig nach.
Der Schnabel: ein besonderes Sinnesorgan
Der Schnabel sieht aus wie der einer Ente, ist aber ganz anders gebaut. Er ist mit weicher Haut bedeckt und an den Rändern biegsam. Augen und Ohren liegen in einer Hautfalte hinter dem Schnabel. Beim Tauchen schließt das Schnabeltier Augen, Ohren und Nasenlöcher. Unter Wasser verlässt es sich ganz auf seinen Schnabel. Er enthält Sinneszellen, die Berührungen und Druck spüren, und Elektrorezeptoren. Damit kann das Tier winzige elektrische Signale wahrnehmen. Wie genau es damit seine Beute aufspürt, ist noch nicht vollständig geklärt.
Verbreitung und Lebensraum
Das Schnabeltier kommt nur in Australien vor. Es lebt im Osten des Kontinents, vom tropischen Norden Queenslands über New South Wales bis nach Victoria, außerdem auf Tasmanien und der kleinen Insel King Island. Auf Kangaroo Island in Südaustralien wurde es vom Menschen angesiedelt. Auf dem Festland von Südaustralien ist es dagegen ausgestorben. In Westaustralien gab es nach heutigem Wissen nie Schnabeltiere.
Schnabeltiere brauchen dauerhaft Wasser führende Flüsse, Bäche und Seen. Sie leben im warmen Regenwald ebenso wie in den kalten Hochlagen der Australischen Alpen und Tasmaniens. Ideal sind Gewässer mit festen Erdufern, in die sie ihre Baue graben können, mit Bäumen, die das Wasser beschatten, und mit einem steinigen oder kiesigen Grund, auf dem viele kleine Wassertiere leben.
Ernährung
Schnabeltiere sind Fleischfresser. Sie fressen fast alle kleinen wirbellosen Tiere, die sie am Gewässergrund finden. Den größten Teil machen Insektenlarven aus, zum Beispiel von Köcherfliegen, Eintagsfliegen und Libellen. Dazu kommen Wasserkäfer, Süßwassergarnelen, Schnecken, kleine Muscheln und Würmer. Pflanzen fressen sie nicht. Algenreste, die man manchmal bei ihnen findet, verschlucken sie nur aus Versehen.
So jagt das Schnabeltier: Es taucht zum Grund, durchwühlt mit dem Schnabel Kies und Schlamm und schnappt sich die Beute. Diese schluckt es nicht sofort, sondern sammelt sie in Backentaschen. Nach meist weniger als einer Minute taucht es wieder auf. Gemessen wurden aber auch schon freiwillige Tauchgänge von 138 Sekunden. An der Oberfläche kaut es die Beute mit seinen Hornplatten und holt Luft. Dann taucht es wieder ab. Bei einem einzigen Beutezug können bis zu 1.600 Tauchgänge zusammenkommen.
Großer Hunger: Schnabeltiere sind meist 8 bis 16 Stunden am Stück auf Nahrungssuche. Untersuchungen an Tieren in Menschenobhut zeigen, dass sie jeden Tag Futter brauchen, das etwa 15 bis 28 Prozent ihres Körpergewichts entspricht. Säugende Weibchen brauchen gegen Ende der Stillzeit noch deutlich mehr.
Verhalten und Lebensweise
Schnabeltiere sind das ganze Jahr über aktiv, vor allem in der Dämmerung und nachts. Den Tag verschlafen sie meist in einem Erdbau am Ufer. Solche Ruhebaue liegen oft weniger als 5 Meter vom Wasser entfernt, ihr Eingang ist schwer zu entdecken und liegt manchmal sogar unter Wasser. Ein Tier nutzt mehrere Baue in seinem Gebiet.
Schnabeltiere sind Einzelgänger. Mehrere Tiere können aber im selben Gewässer leben. Im Wasser sind sie geschickte Schwimmer: Sie paddeln mit den Vorderfüßen und erreichen etwa 1 Meter pro Sekunde. An Land bewegen sie sich dagegen mühsam, weil ihre kurzen Beine seitlich abstehen.
Körpertemperatur: Die Körpertemperatur eines Schnabeltiers liegt bei etwa 32 °C, also niedriger als bei den meisten anderen Säugetieren. Das spart Energie im kalten Wasser. Weil das Tier so gut gegen Kälte geschützt ist, kann es aber leicht überhitzen.
Fortpflanzung: ein Säugetier, das Eier legt
Paarung: Schnabeltiere paaren sich im späten Winter und im Frühling, auf dem australischen Festland je nach Region zwischen Juli und Oktober, auf Tasmanien teilweise bis Dezember. Die Männchen versuchen, sich mit möglichst vielen Weibchen zu paaren. Um die Jungen kümmert sich nur das Weibchen.
Eier: Nach der Paarung gräbt das Weibchen einen langen Nistbau mit einer Nestkammer, die es mit feuchtem Pflanzenmaterial auspolstert. Nach durchschnittlich etwa 16 Tagen legt es 1 bis 3 Eier, meist zwei. Die Eier sind nur 16 bis 18 mm lang und haben eine weiche, pergamentartige Schale, ähnlich wie Eidechseneier. Das Weibchen rollt sich zusammen und hält die Eier zwischen Schwanz und Bauch warm. Nach etwa 10 bis 11 Tagen schlüpfen die winzigen Jungen.
Milch ohne Zitzen: Schnabeltier-Weibchen haben keine Zitzen. Die Milch tritt an zwei Hautstellen am Bauch ins Fell aus, und die Jungen lecken sie dort auf. Etwa drei bis vier Monate bleiben die Jungen im Bau. Wenn sie zum ersten Mal ins Wasser gehen, haben sie schon etwa 85 Prozent der Länge eines erwachsenen Tieres. Schwimmen und Jagen bringt ihnen die Mutter nach heutigem Wissen nicht bei, das lernen sie selbst.
Geschlechtsreife: Männchen und Weibchen werden mit etwa zwei Jahren geschlechtsreif. Viele Weibchen bekommen ihren ersten Nachwuchs aber erst mit vier Jahren oder später, und nicht jedes Weibchen pflanzt sich jedes Jahr fort.
Der Giftsporn der Männchen
Erwachsene Männchen tragen an der Innenseite jedes Hinterbeins einen spitzen, hornigen Sporn, etwa 12 bis 18 mm lang. Er ist mit einer Giftdrüse im Oberschenkel verbunden. Das Schnabeltier gehört damit zu den wenigen giftigen Säugetieren. Die Männchen bilden das Gift vor allem in der Paarungszeit. Fachleute vermuten deshalb, dass der Sporn hauptsächlich bei Kämpfen zwischen Männchen um die Weibchen eingesetzt wird. Weibchen haben keinen Sporn.
Was passiert beim Menschen? Ein Stich ist für Menschen nach bisherigem Wissen nicht lebensgefährlich, aber äußerst schmerzhaft. Die Stelle schwillt schnell an, die Schwellung kann sich über den ganzen Arm oder das ganze Bein ausbreiten. Die Schmerzen lassen sich mit üblichen Schmerzmitteln wie Morphin kaum lindern, wohl aber mit Medikamenten, die die Nervenleitung betäuben. Schwellung und Schmerzempfindlichkeit können Wochen, manchmal Monate anhalten. Wer ein verletztes Schnabeltier aufheben muss, hält es deshalb an der hinteren Hälfte des Schwanzes.
Oft liest man, das Gift könne einen Hund töten. Dafür gibt es nach Angaben der Australian Platypus Conservancy keinen sicheren Beweis: Die Behauptung geht auf die Aussage eines einzelnen früheren Jägers zurück, andere Berichte schildern Hunde, die sich wieder erholten.
Feinde und Gefährdung
Natürliche Feinde: Weil Schnabeltiere die meiste Zeit im Wasser oder im Bau verbringen, weiß man wenig über ihre Feinde. Nachgewiesen oder vermutet sind Greifvögel wie Keilschwanzadler, Teppichpythons, Beutelmarder und der Tasmanische Teufel. Die größte Gefahr unter den Tieren sind heute aber eingeführte Füchse und Hunde, die Schnabeltiere an Land oder im flachen Wasser erbeuten.
Gefahren durch den Menschen: Früher wurden Schnabeltiere für ihr Fell gejagt, bis ins frühe 20. Jahrhundert. Heute sind sie in allen Bundesstaaten, in denen sie vorkommen, gesetzlich geschützt. Zu den wichtigsten Gefahren gehören:
- Netze und Reusen: In einer Auswertung von fast 400 toten Schnabeltieren, die überwiegend auf dem Festland gefunden wurden, waren 55 Prozent in Fischernetzen oder Krebsreusen ertrunken. Seit Victoria 2019 geschlossene Reusen für Freizeitfischer verboten hat, sterben dort deutlich weniger Tiere darin.
- Veränderte Flüsse: Regulierte und aufgestaute Flüsse sowie zerstörte Uferlebensräume zerschneiden die Gewässer, in denen Schnabeltiere leben.
- Dürren: Wenn Bäche austrocknen, müssen die Tiere weite Wege über Land zurücklegen. Dort drohen Überhitzung und Angriffe von Feinden.
Gefährdungsstatus: Auf der Roten Liste der IUCN ist das Schnabeltier als potenziell gefährdet (Near Threatened) eingestuft (Woinarski & Burbidge, 2016). Die Fachleute gehen davon aus, dass der Bestand insgesamt abnimmt, auch wenn genaue Zahlen fehlen. Im Bundesstaat Victoria gilt das Schnabeltier als gefährdet, in Südaustralien als stark gefährdet.
Besonderheiten
Für eine Fälschung gehalten: Der britische Naturforscher George Shaw beschrieb das Schnabeltier 1799 als erster europäischer Wissenschaftler. Als er das präparierte Tier sah, hielt er es für einen Scherz. Er soll sogar mit einer Schere nachgesehen haben, ob der Schnabel angenäht war.
Uralte Verwandtschaft: Kloakentiere lebten schon zur Zeit der Dinosaurier in Australien, als es noch zum Riesenkontinent Gondwana gehörte. Ein opalisiertes Kieferstück eines Verwandten ist etwa 110 Millionen Jahre alt. Ein 61 bis 63 Millionen Jahre alter Zahn aus Patagonien in Argentinien zeigt, dass Vorfahren des Schnabeltiers einmal auch in Südamerika lebten.
Leuchtendes Fell: 2020 berichteten Forschende, dass das Fell des Schnabeltiers unter UV-Licht violett, grün und blau leuchtet. Das klingt spektakulär, ist aber nicht einzigartig: Inzwischen kennt man dieses Leuchten bei mehr als 120 Säugetierarten. Ob es dem Schnabeltier nützt, ist unklar.
Magen ohne Säure: Der Magen des Schnabeltiers bildet weder Säure noch Verdauungsenzyme. Die Beute wird im Maul so fein zerkaut, dass sie im Darm verdaut werden kann.
Häufige Fragen zum Schnabeltier
Ist das Schnabeltier ein Säugetier?
Ja. Das Schnabeltier hat ein Fell, ist warmblütig und säugt seine Jungen mit Milch. Es gehört aber zu den Kloakentieren, den einzigen Säugetieren, die Eier legen. Dazu zählen außer ihm nur die Ameisenigel.
Legt das Schnabeltier wirklich Eier?
Ja. Ein Weibchen legt meist zwei, manchmal eins oder drei Eier mit weicher Schale in eine Nestkammer im Uferbau. Es brütet sie etwa 10 bis 11 Tage lang aus, indem es sie zwischen Schwanz und Bauch wärmt. Danach trinken die Jungen Milch, die aus Hautstellen am Bauch der Mutter austritt.
Ist das Schnabeltier giftig?
Nur die erwachsenen Männchen. Sie haben an den Hinterbeinen einen Sporn, der mit einer Giftdrüse verbunden ist. Für Menschen ist ein Stich sehr schmerzhaft, aber nach heutigem Wissen nicht tödlich.
Was frisst ein Schnabeltier?
Es frisst kleine Wassertiere, die es am Grund von Flüssen und Seen findet, vor allem Insektenlarven, dazu Garnelen, Schnecken, kleine Muscheln und Würmer. Die Beute sammelt es beim Tauchen in seinen Backentaschen und zerkaut sie an der Oberfläche mit Hornplatten, denn Zähne hat es als erwachsenes Tier nicht.
Wo lebt das Schnabeltier?
Nur in Australien: im Osten des Festlands von Queensland bis Victoria sowie auf Tasmanien. Es braucht Flüsse, Bäche oder Seen, die das ganze Jahr Wasser führen, und Ufer, in die es Baue graben kann.
Ist das Schnabeltier vom Aussterben bedroht?
Nicht unmittelbar. Die IUCN stuft es seit 2016 als potenziell gefährdet ein, weil die Bestände vermutlich zurückgehen. Gefahren sind vor allem Fischernetze und Reusen, veränderte Flüsse, Dürren sowie Füchse und Hunde.
Ähnliche Tiere
- Ameisenigel - der einzige andere Vertreter der eierlegenden Kloakentiere
- Biber - ebenfalls ein Baumeister am Wasser mit breitem, flachem Schwanz
- Otter - ein anderes Säugetier, das im Wasser jagt und am Ufer wohnt
- Tasmanischer Teufel - lebt ebenfalls in Australien und gehört zu den Feinden des Schnabeltiers
- Koala - eines der bekanntesten Tiere Ostaustraliens
Quellen
- Platypus - Australian Museum
- Platypus vital statistics - Australian Platypus Conservancy
- Platypus venom and spurs - Australian Platypus Conservancy
- Platypus mortality factors - Australian Platypus Conservancy
- Bino, G. et al. (2019): The platypus: evolutionary history, biology, and an uncertain future. Journal of Mammalogy 100
- Woinarski, J. & Burbidge, A. A. (2016): Ornithorhynchus anatinus. The IUCN Red List of Threatened Species
Größenvergleich
Ein Schnabeltier erreicht eine Körpergröße von 37 bis 63 cm. Damit passt es bequem zwischen einen Fußball (22 cm) und ein Kind (1,2 m) auf unserer Vergleichsskala.
Gewichtsvergleich
Ein Schnabeltier bringt 600 g bis 3 kg auf die Waage. Das ist schwerer als ein Fußball (430 g), aber leichter als eine Hauskatze (4 kg). Anders ausgedrückt: Das Schnabeltier wiegt so viel wie etwa 4 Fußbälle.