Seeigel

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Zwei Seeigel mit hellen und dunklen Stacheln sitzen auf einem Korallenriff
Nhobgood (talk) Nick Hobgood / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Kurz erklärt

Seeigel sind stachelige Meerestiere ohne Kopf und ohne Augen. Unter ihrer dünnen Haut steckt ein rundes Kalkskelett, auf dem bewegliche Stacheln sitzen. Mit Hunderten winzigen Saugfüßchen kriechen sie über Felsen und raspeln Algen ab. Weltweit gibt es mehr als 1.000 Arten, von der Gezeitenzone bis in 5.000 Meter Tiefe.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameEchinoidea
Abstammung
  • Klasse: Seeigel
  • Ordnung: Camarodonta
  • Familie: Echinidae
  • Gattung: Echinus
  • Art: Essbarer Seeigel (Echinus esculentus)
Körpergröße15 bis 16 cm
KörpergewichtKeine verlässlichen Angaben
ErnährungAllesfresser: vor allem Algen und Seetang, dazu festsitzende Kleintiere und Aas
Lebenserwartung8 bis 10 Jahre, einzelne Tiere deutlich älter
SozialverhaltenEinzeln, oft in dichten Ansammlungen
HerkunftUnbekannt
Verbreitung Alle Meere, von der Gezeitenzone bis rund 5.000 m Tiefe Meer
EntdeckungKlasse 1817 von Christian Friedrich Schumacher benannt
SonstigesDie Zahlenwerte im Steckbrief gelten für den Essbaren Seeigel (Echinus esculentus) aus dem Nordostatlantik, eine der am besten untersuchten Arten. Andere der über 1.000 Seeigelarten werden kleiner oder größer und viel älter. Einen Gefährdungsstatus gibt es immer nur für einzelne Arten, nicht für die Klasse der Seeigel: Der Essbare Seeigel gilt seit 1996 als potenziell gefährdet (NT), die meisten anderen Arten sind gar nicht bewertet.

Was sind Seeigel?

Seeigel sind wirbellose Meerestiere und gehören zu den Stachelhäutern, genau wie Seesterne und Seegurken. Sie bilden eine eigene Klasse mit dem wissenschaftlichen Namen Echinoidea. Heute unterscheiden Fachleute etwas mehr als 1.000 lebende Arten, ältere Übersichten nennen rund 940. Alle leben im Meer, Süßwasser vertragen sie nicht.

Ein Seeigel hat keinen Kopf, kein Gehirn und keine Augen. Sein Körper ist wie ein Rad in fünf gleiche Abschnitte gegliedert. Fachleute nennen das fünfstrahlige Radiärsymmetrie. Diesen Bauplan teilt er mit den anderen Stachelhäutern.

Man unterteilt die Seeigel in zwei große Gruppen:

  • Reguläre Seeigel sind die typischen kugeligen Tiere mit langen Stacheln. Sie leben meist auf Felsen, Riffen und Steinen.
  • Irreguläre Seeigel sind abgeflacht und nicht mehr radiär, sondern spiegelsymmetrisch gebaut. Dazu gehören die Sanddollars und die Herzigel. Sie haben ein Vorne und ein Hinten, tragen nur kurze, dicht stehende Stacheln und graben sich in Sand oder Schlamm ein.

Seeigel sind uralt. Sichere Fossilien gibt es aus dem Ordovizium vor rund 460 Millionen Jahren. Weil ihr Kalkskelett gut erhalten bleibt, kennen Forscherinnen und Forscher viele ausgestorbene Formen sehr genau.

Aussehen und Körperbau

Das Gehäuse: Das Skelett besteht aus Kalk (Kalziumkarbonat in der Form Calcit). Obwohl man es oft „Schale“ nennt, liegt es unter einer dünnen Oberhaut und ist damit ein echtes Innenskelett, anders als das Schneckenhaus. Es setzt sich aus fünf Doppelreihen Ambulakralplatten und fünf Doppelreihen Interambulakralplatten zusammen. Die Platten sind fünf- oder sechseckige Calcitkristalle, die fest miteinander verwachsen. Je nach Art ist das Gehäuse fast kugelrund, abgeplattet oder eiförmig.

Die Stacheln: Sie bestehen ebenfalls aus Calcit und sitzen auf kleinen runden Gelenkhöckern, den „Warzen“. Muskeln am Fuß jedes Stachels bewegen ihn in alle Richtungen, ähnlich einem Kugelgelenk. Länge und Form unterscheiden sich stark: Manche Arten tragen kurze, borstige Stacheln, andere bis zu 8 cm lange Spieße. Beim Roten Seeigel der nordamerikanischen Pazifikküste sind es genau diese langen Stacheln, mit denen er Feinde auf Abstand hält und über den Boden läuft. Einige Arten bohren sich mit ihren Stacheln regelrecht in Fels oder Korallenkalk ein.

Pedicellarien: Zwischen den Stacheln sitzen winzige gestielte Zangen. Sie sind im Lauf der Evolution aus Stacheln entstanden und halten die Oberfläche sauber: Sie zwicken Schwebeteilchen, Larven und Parasiten weg. Ein Teil dieser Zangen besitzt Giftdrüsen und dient der Verteidigung.

Saugfüßchen: Durch feine Poren in den Ambulakralplatten treten Hunderte dünne Schläuche nach außen, die Ambulakralfüßchen. Sie gehören zum Wassergefäßsystem, einem Netz aus flüssigkeitsgefüllten Kanälen. Erhöht der Seeigel den Druck darin, strecken sich die Füßchen; am Ende sitzt meist ein kleiner Saugnapf. Damit kriecht das Tier, hält sich in der Brandung fest und schiebt Nahrung zum Mund. Außerdem übernehmen die Füßchen den größten Teil der Atmung, weil Sauerstoff durch ihre dünne Wand einfach hineindiffundiert.

Die Laterne des Aristoteles: Der Mund liegt bei den regulären Seeigeln mitten auf der Unterseite. Dahinter steckt ein Kauapparat aus Kalkstäben und fünf meißelartigen Zähnen. Er heißt Laterne des Aristoteles, weil der griechische Gelehrte Aristoteles ihn vor rund 2.300 Jahren beschrieben hat. Bei manchen Arten lässt sich die Laterne ein Stück aus dem Mund herausschieben. Irreguläre Seeigel fressen winzige Partikel und haben den Kauapparat als erwachsene Tiere ganz oder teilweise zurückgebildet.

Am höchsten Punkt des Gehäuses liegt das Apikalfeld. Dort sitzen die Ausgänge der Geschlechtsorgane und bei regulären Seeigeln auch der After. Eine der Platten dort ist die Madreporenplatte, eine Art Sieb, über das Meerwasser in das Wassergefäßsystem gelangt.

Verbreitung und Lebensraum

Seeigel kommen in allen Meeren vor, von den Tropen bis in die Polarmeere. Sie besiedeln die Gezeitenzone genauso wie die Tiefsee bis in etwa 5.000 Meter. Reguläre Arten bevorzugen harten Untergrund: Felsküsten, Steinblöcke, Seegraswiesen und Korallenriffe. Irreguläre Arten leben eingegraben in Sand- und Schlickböden.

Der Essbare Seeigel (Echinus esculentus), der im Steckbrief steht, lebt im Nordostatlantik. Rund um die Britischen Inseln ist er häufig, an der Ostküste Englands und im östlichen Ärmelkanal fehlt er weitgehend. Er hält sich vor allem unterhalb der Niedrigwasserlinie auf, häufig unterhalb von Tangwäldern. Aus dem Limfjord in Dänemark ist belegt, dass er Wassertemperaturen zwischen 0 und 18 Grad Celsius aushält.

Ernährung

Seeigel sind wenig wählerisch. Sie raspeln ab, was sie unterwegs finden, pflanzlich wie tierisch: Algen und Seetang, festsitzende Moostierchen und auch tote Tiere. Große Kelparten stehen ganz oben auf der Speisekarte. Der Essbare Seeigel frisst Tangwälder, Bodenalgen und festsitzende Kleintiere, nimmt aber auch Sediment auf, wahrscheinlich um Kieselalgen daraus zu gewinnen. Fällt die Lieblingsnahrung aus, weicht er auf Detritus oder gelöste organische Stoffe aus. Diese Anpassungsfähigkeit ist ein Grund dafür, dass Seeigel selbst in kahl gefressenen Gebieten überleben.

Beim Fressen schabt die Laterne des Aristoteles mit ihren fünf Zähnen über den Untergrund und kratzt den Bewuchs ab. Manche Arten bohren sich mit Stacheln und Kauapparat sogar in Fels und Korallenkalk hinein.

Verhalten und Lebensweise

Seeigel bewegen sich langsam. Sie schieben sich mit den Saugfüßchen voran und nutzen dabei die Stacheln wie Stelzen. Bei Gegenlicht zeigen sie eine „Schattenreaktion“: Verdunkelt sich der Himmel über ihnen, richten sie Stacheln und Zangen in Richtung des Schattens - eine Abwehrhaltung. Vor greller Sonne ziehen sie sich in Spalten zurück oder decken sich mit Muschelschalen, Steinchen und Algenstücken zu. Diese Tarnkappe heißt Deckreaktion.

Augen im eigentlichen Sinn fehlen ihnen. Trotzdem unterscheiden Seeigel offensichtlich hell und dunkel, sonst wären Schatten- und Deckreaktion nicht möglich.

Viele Arten leben nicht wirklich gesellig, sammeln sich aber in großer Zahl an günstigen Stellen. Wo Fressfeinde fehlen, können solche Ansammlungen ganze Tangwälder abweiden. Übrig bleiben kahle Felsflächen, die Fachleute „Seeigel-Kahlfraßflächen“ oder auf Englisch urchin barrens nennen.

Fortpflanzung und Entwicklung

Seeigel sind getrenntgeschlechtlich, es gibt also Männchen und Weibchen. Von außen sieht man ihnen das nicht an. Beide geben ihre Keimzellen in riesigen Mengen ins freie Wasser ab. Vor dem Laichen finden sich die Tiere dafür oft in Gruppen zusammen. Wenn alle gleichzeitig laichen, treffen Ei- und Samenzellen viel häufiger aufeinander.

Aus den befruchteten Eiern schlüpfen winzige, spiegelsymmetrische Larven mit langen Armen, die Plutei. Sie treiben als Plankton im Meer. Beim Essbaren Seeigel dauerte diese Phase im Labor 45 bis 60 Tage. Danach setzt sich die Larve am Boden fest und verwandelt sich in einen Jungigel. Frisch angesiedelte Tiere dieser Art messen nur 0,68 bis 0,95 Millimeter. Bei einigen Seeigelarten trägt das Weibchen den Nachwuchs eine Zeit lang zwischen Stacheln oder Füßchen mit sich herum.

Wie alt Seeigel werden, hängt stark von der Art ab. Für den Essbaren Seeigel wird die Lebensdauer meist auf 8 bis 10 Jahre geschätzt; anhand von Wachstumsringen im Skelett wurde ein Tier auf mindestens 16 Jahre datiert. Der Rote Seeigel (Mesocentrotus franciscanus) an der Pazifikküste Nordamerikas schlägt das deutlich: Radiokohlenstoff-Messungen sprechen für Lebensalter von über 100 Jahren, einzelne Schätzungen reichen bis 200 Jahre. Anzeichen für Altersschwäche fanden die Forschenden dabei nicht.

Feinde und Gefährdung

Trotz Stachelkleid haben Seeigel viele Feinde. Dazu zählen Seesterne, Krebse und Krabben, Fische, Seevögel sowie Säugetiere, allen voran der Seeotter. Er gehört zu den Hauptfeinden und hält die Seeigelbestände in den Tangwäldern klein.

Wie wichtig solche Jäger sind, zeigt der Sonnenblumen-Seestern (Pycnopodia helianthoides) im Nordostpazifik. Er ist durch eine Seuche und die Erwärmung seines Lebensraums massenhaft gestorben. Seitdem vermehren sich Seeigel dort stellenweise explosionsartig und fressen die Tangwälder ab, die vielen anderen Meerestieren als Kinderstube dienen.

Die Rote Liste der IUCN bewertet immer nur einzelne Arten, nie eine ganze Tierklasse. Für „die Seeigel“ gibt es deshalb keinen Gefährdungsstatus. Der Essbare Seeigel steht dort als „potenziell gefährdet“ (NT). Diese Einstufung stammt allerdings schon aus dem Jahr 1996 und wurde seitdem nicht aktualisiert. Für die allermeisten der über 1.000 Seeigelarten liegt gar keine Bewertung vor. Wirtschaftlich genutzt werden vor allem der Rote, der Violette und der Grüne Seeigel. Gefangen werden sie wegen ihrer Keimdrüsen, die in der japanischen Küche als „Uni“ auf Sushi kommen. Ein großer Teil der Ernte wird nach Japan exportiert.

Wie gefährlich sind Seeigel für Menschen?

Seeigel greifen niemanden an. Gefährlich wird es nur, wenn man auf einen tritt oder ihn anfasst. Dann bricht der Stachel oft ab und bleibt in der Haut stecken. Das schmerzt, und die Wunde kann sich eitrig entzünden. Die Stacheln mancher Arten lassen sich nur sehr schwer wieder entfernen. Bei tiefen Stichen, Stacheln in Gelenknähe oder wachsender Entzündung gehört die Wunde in ärztliche Behandlung.

Einige tropische Arten sind zusätzlich giftig, besonders die Lederseeigel, die auch Feuerseeigel genannt werden. Bei ihnen sitzt das Gift in den Pedicellarien, den kleinen Zangen zwischen den Stacheln. Wer im Urlaub in felsigen Buchten badet, sollte Badeschuhe tragen und nicht blind auf Unterwasserfelsen treten.

Besonderheiten und Rekorde

  • Methusalem im Stachelkleid: Der Rote Seeigel gehört zu den langlebigsten Tieren überhaupt. Altersbestimmungen mit Radiokohlenstoff deuten auf über 100 Jahre hin.
  • Größe: Sein Gehäuse erreicht knapp 19 cm Durchmesser. Der Essbare Seeigel wird mit sieben bis acht Jahren 15 bis 16 cm groß, der größte gemessene Durchmesser lag bei 17,6 cm.
  • Labortier Nummer eins: Seeigeleier sind durchsichtig und teilen sich gut sichtbar. Oscar Hertwig beobachtete an ihnen 1875/76 zum ersten Mal, wie eine Samenzelle mit einer Eizelle verschmilzt. Bis heute erforschen Entwicklungsbiologinnen und -biologen an Seeigeleiern, wie aus einer Zelle ein ganzes Tier wird.
  • Tiefe: Einzelne Arten leben bis rund 5.000 Meter unter der Meeresoberfläche.

Häufige Fragen zu Seeigeln

Wie groß werden Seeigel?

Das hängt von der Art ab. Viele Arten bleiben unter 10 cm. Der Essbare Seeigel im Atlantik erreicht mit sieben bis acht Jahren 15 bis 16 cm Durchmesser, das größte vermessene Tier hatte 17,6 cm. Beim Roten Seeigel im Nordostpazifik wurden Gehäuse von fast 19 cm gemessen, seine Stacheln werden bis zu 8 cm lang.

Was fressen Seeigel?

Vor allem Algen und Seetang. Sie raspeln aber auch festsitzende Kleintiere wie Moostierchen ab und fressen tote Tiere. Zum Zerkleinern dient ein Kauapparat mit fünf Zähnen, die Laterne des Aristoteles. Irreguläre Seeigel wie die Sanddollars sammeln stattdessen winzige Nahrungsteilchen aus dem Sand.

Sind Seeigel giftig?

Die meisten Arten nicht. Ihre Stacheln verursachen mechanische Verletzungen, die sich entzünden können. Einige tropische Arten wie die Lederseeigel besitzen jedoch Giftdrüsen in den Pedicellarien, den kleinen Zangen zwischen den Stacheln. Ihr Stich ist deutlich schmerzhafter und sollte ärztlich behandelt werden.

Was tun bei einem Seeigelstachel im Fuß?

Wichtig ist, nicht am Stachel herumzudrücken, weil er leicht abbricht. Oberflächlich sitzende Reste lassen sich mit einer Pinzette entfernen, danach wird die Stelle sauber versorgt. Wer tiefe Stiche, Stacheln in Gelenknähe oder eine sich ausbreitende Rötung hat, geht zum Arzt. Vorbeugen ist einfach: Badeschuhe tragen.

Wie alt werden Seeigel?

Der Essbare Seeigel wird meist 8 bis 10 Jahre alt, ein Tier wurde anhand der Wachstumsringe auf mindestens 16 Jahre geschätzt. Rekordhalter ist der Rote Seeigel im Pazifik: Messungen mit Radiokohlenstoff sprechen für über 100 Jahre, manche Schätzungen nennen sogar bis zu 200 Jahre.

Haben Seeigel Augen?

Nein, richtige Augen besitzen sie nicht. Hell und dunkel nehmen sie trotzdem wahr: Fällt ein Schatten auf einen Seeigel, richtet er Stacheln und Zangen in dessen Richtung. Bei grellem Licht sucht er Spalten auf oder deckt sich mit Muschelschalen und Algen zu.

Wo leben Seeigel?

In allen Meeren der Erde, von den Tropen bis in die Polargebiete. Sie leben im flachen Wasser der Gezeitenzone genauso wie in der Tiefsee bis rund 5.000 Meter. Reguläre Arten sitzen auf Felsen, Riffen und in Seegraswiesen, irreguläre Arten graben sich in Sand und Schlick ein.

Ähnliche Tiere

  • Seestern - naher Verwandter aus derselben Tiergruppe
  • Seegurke - ebenfalls ein Stachelhäuter, aber ohne Stachelpanzer
  • Seeotter - einer der wichtigsten Fressfeinde der Seeigel
  • Koralle - festsitzender Nachbar in tropischen Riffen
  • Krabbe - knackt kleinere Seeigel mit den Scheren
  • Seeohren - weiden wie Seeigel Algen von Felsen ab

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Seeigel
15 bis 16 cm

Wie groß ist der Seeigel wirklich? Mit 15 bis 16 cm überragt er eine 1-Euro-Münze (2,3 cm) deutlich, kommt aber noch nicht an einen Fußball (22 cm) heran. Anschaulich gesprochen: Man müsste etwa 7 1-Euro-Münzen übereinander stapeln, um so groß wie ein Seeigel zu werden. Selbst eine Biene (1,5 cm) wirkt daneben noch winzig.