Storch
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Kurz erklärt
Störche sind große Vögel mit langen Beinen, langem Hals und langem, spitzem Schnabel. Weltweit gibt es rund 19 Arten, in Deutschland brüten nur der Weißstorch und der seltene Schwarzstorch. Der Weißstorch baut sein Nest gern auf Dächern und klappert laut mit dem Schnabel. Im Herbst fliegt er über Spanien oder über die Türkei nach Afrika, viele Störche bleiben inzwischen aber schon in Spanien.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Ciconiidae |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Je nach Art verschieden: Schwarzstorch 90 bis 105 cm, Weißstorch 95 bis 110 cm; der Marabu ist je nach Quelle 115 bis 152 cm groß und hat bis zu 3,2 m Flügelspannweite |
| Körpergewicht | Der Marabu als schwerster Storch wiegt bis zu 8,9 kg |
| Ernährung | Fleischfresser: Mäuse und andere Kleinsäuger, Frösche und Kaulquappen, Fische, Eidechsen und Schlangen, Regenwürmer und Insekten; Marabus fressen vor allem Aas, Klaffschnäbel (Anastomus) vor allem Wasserschnecken |
| Lebenserwartung | Ältester bekannter Weißstorch in freier Natur: 39 Jahre (beringt in der Schweiz), ältester Schwarzstorch: 18 Jahre und 7 Monate (beringt in Polen), laut EURING-Liste der Altersrekorde |
| Sozialverhalten | Je nach Art in Kolonien von wenigen bis mehreren tausend Vögeln oder als einzelne Paare; der Weißstorch ist seinem Nest treu, nicht unbedingt seinem Partner |
| Herkunft | Alle Erdteile außer Neuseeland, Ozeanien und der Antarktis |
| Verbreitung | Die meisten Arten leben in den Tropen und Subtropen; in Europa brüten nur Weißstorch und Schwarzstorch, der Weißstorch außerdem in Nordafrika und Asien AfrikaAsienEuropaNordamerikaSüdamerikaAustralien |
| Sonstiges | Gruppenseite ohne eigene Gesamteinstufung. Beispiele aus der Roten Liste der IUCN: Weißstorch (Ciconia ciconia), Schwarzstorch (Ciconia nigra) und Marabu (Leptoptilos crumenifer) nicht gefährdet (LC, 2025); Schwarzschnabelstorch (Ciconia boyciana) stark gefährdet (EN, 2018); Ciconia stormi stark gefährdet (EN, 2023); Mycteria cinerea stark gefährdet (EN, 2023); Leptoptilos dubius potenziell gefährdet (NT, 2023). In Deutschland brüteten 2024 rund 13.550 Weißstorchpaare, 2026 rechnet der NABU mit mehr als 15.000; Schwarzstorch 800 bis 900 Brutpaare. |
Was sind Störche?
Störche sind eine Familie großer Vögel mit dem wissenschaftlichen Namen Ciconiidae. Typisch sind lange Beine, ein langer Hals und ein langer, spitzer Schnabel. Fachleute verteilen die Störche auf sechs Gattungen. Der NABU nennt 19 Storcharten weltweit.
Bekannte Störche sind zum Beispiel:
- Weißstorch (Ciconia ciconia): der bekannteste Storch, brütet in Europa, Nordafrika und Asien
- Schwarzstorch (Ciconia nigra): der scheue Waldbewohner, der zweite Storch Europas
- Marabu (Leptoptilos crumenifer): ein riesiger Aasfresser aus Afrika
- Nimmersatt (Mycteria ibis): lebt an Binnen- und Küstengewässern im tropischen Afrika
- Abdimstorch (Ciconia abdimii) und Wollhalsstorch (Ciconia episcopus): zwei weitere afrikanische Arten
- Schwarzschnabelstorch (Ciconia boyciana): sieht dem Weißstorch sehr ähnlich, brütet am Fluss Amur zwischen Russland und China
Der Schuhschnabel galt früher ebenfalls als Storch. Erbgut-Untersuchungen haben aber gezeigt, dass er näher mit den Pelikanen verwandt ist. Heute bildet er eine eigene Familie.
Aussehen und Körperbau
Größe: Der Weißstorch ist 95 bis 110 Zentimeter groß, der Schwarzstorch 90 bis 105 Zentimeter. Zu den größten Störchen gehört der Marabu. Der NABU gibt für ihn 115 bis 130 Zentimeter Größe und bis zu 2,55 Meter Flügelspannweite an. Der San Diego Zoo nennt sogar bis 1,52 Meter Größe, 3,2 Meter Spannweite und 8,9 Kilogramm Gewicht. Sein Schnabel wächst ein Leben lang und kann bis zu 34,6 Zentimeter lang werden.
Weißstorch: Er ist weiß, nur die Schwungfedern und Teile der Flügeloberseite sind schwarz. Beine und Schnabel sind rot.
Schwarzstorch: Sein Gefieder ist schwarz mit einem grünen bis violetten Metallglanz. Nur Bauch, Brust und die Achselfelder sind weiß. Beine und Schnabel sind wie beim Weißstorch leuchtend rot.
Manche Störche haben nackte Stellen an Kopf und Hals. Bei Aasfressern wie dem Marabu verkleben dort vermutlich keine Federn mit Blut oder Schmutz. In der Brutzeit färben sich diese Hautstellen bei manchen Arten kräftiger und dienen zum Imponieren.
Im Flug erkennt man Störche gut: Sie strecken den Hals gerade nach vorn und lassen die langen Beine nach hinten hängen. Meist schlagen sie kaum mit den breiten Flügeln, sondern segeln auf warmer, aufsteigender Luft.
Verbreitung und Lebensraum
Störche leben auf allen Erdteilen außer Neuseeland, Ozeanien und der Antarktis. Die meisten Arten sind in den Tropen und Subtropen zu Hause. In Europa brüten nur zwei Arten: der Weißstorch und der viel seltenere Schwarzstorch.
Der Weißstorch lebt in Nordafrika, Europa und Asien. In Europa reicht sein Brutgebiet von Nordwesteuropa bis zur Krim, die meisten Weißstörche brüten in Polen. In Großbritannien fehlte er lange ganz, seit einem Projekt zur Wiederansiedlung brüten dort wieder Weißstörche, 2024 waren es 30 Paare. Der Weißstorch braucht offene Landschaften mit feuchten Wiesen, Weiden und Gewässern. In Deutschland ist landwirtschaftlich genutztes Grünland sein typischer Lebensraum.
Der Schwarzstorch ist ein Waldvogel und heißt deshalb auch Waldstorch. Er lebt zurückgezogen in großen, alten und ruhigen Laub- und Mischwäldern mit Bächen, Teichen oder Mooren in der Nähe, am liebsten im Bergland. Menschliche Siedlungen meidet er.
Ernährung: Was frisst ein Storch?
Die meisten Störche leben an Gewässern und in Feuchtgebieten. Sie fressen Fische, Frösche, kleine Reptilien, Krebse und Insekten, manche auch Mäuse und Maulwürfe.
Der Weißstorch ist kein Feinschmecker. Er frisst das, was gerade reichlich da ist und sich leicht fangen lässt:
- Mäuse, Maulwürfe und andere Kleinsäuger
- Frösche, Kröten und Kaulquappen
- Regenwürmer und Insekten
- Eidechsen und Ringelnattern
- Fische und manchmal Küken anderer Vögel
Oft schreiten Weißstörche langsam hinter einem Traktor her und picken Würmer und Insekten aus der frisch gemähten oder gepflügten Erde. Auf Mäuse lauern sie dagegen still auf einem Bein stehend. In Afrika fressen sie gern Wanderheuschrecken und folgen Buschfeuern, um verbrannte Tiere aufzusammeln.
Ein ausgewachsener Weißstorch braucht etwa 500 bis 700 Gramm Nahrung am Tag. Das entspricht ungefähr 16 Mäusen oder 500 bis 700 Regenwürmern. Ein Junges braucht zeitweise bis zu 1.600 Gramm am Tag. Eine Storchenfamilie mit zwei Jungen benötigt dann zusammen rund 4,6 Kilogramm Futter täglich.
Der Schwarzstorch fängt vor allem Fische und Amphibien, außerdem Wasserinsekten und deren Larven sowie ab und zu Kleinsäuger.
Andere Störche haben sich spezialisiert. Der Marabu frisst hauptsächlich Aas. Die Klaffschnäbel (Gattung Anastomus) haben eine Lücke zwischen den Schnabelhälften und fressen vor allem Wasserschnecken. Sie drücken die Schnecke mit dem Oberschnabel auf den Boden und durchtrennen mit dem Unterschnabel den Muskel, der das Tier im Gehäuse hält. Das Schneckenhaus bleibt dabei heil.
Klappern statt Singen
Störche haben in ihrem Stimmorgan keine Muskeln. Singen können sie deshalb nicht. Der Weißstorch ist fast stumm. Stattdessen klappert er am Nest laut mit dem Schnabel, indem er die beiden Schnabelhälften schnell gegeneinanderschlägt. Daher kommt sein Spitzname "Klapperstorch". Besonders viel klappern Störche in der Brutzeit, das Klappern gehört zur Balz.
Der Schwarzstorch klappert dagegen nur sehr selten. Er hat verschiedene Rufe, die teilweise an einen Bussard erinnern.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Viele Störche brüten in Kolonien, die von wenigen Paaren bis zu mehreren tausend Vögeln reichen. Andere Arten wie der Jabiru oder Ciconia stormi brüten als einzelnes Paar, oft viele Jahre lang im selben Nest.
Ihre Nester bauen Störche aus Ästen und Zweigen. Der Weißstorch brütet meist auf Schornsteinen, Dächern, Masten und Kirchtürmen, seltener auf Bäumen. Von dort hat er seine Futterplätze im Blick. In Gebieten mit wenigen Menschen nistet er auch auf Felsen oder in Astgabeln. Der Schwarzstorch baut seinen Horst hoch oben in den Kronen alter Bäume, in Mittelgebirgen auch an Felswänden. Zwischen den Ästen großer Storchennester bauen oft kleinere Vögel wie Spatzen und Stare ihre eigenen Nester.
So verläuft das Jahr beim Weißstorch:
- Ankunft: Im Frühjahr kommt meist zuerst das Männchen zurück, das Weibchen folgt Tage oder Wochen später.
- Eier: Das Weibchen legt die Eier an verschiedenen Tagen, beim NABU-Webcam-Nest in Hamburg waren es zwei bis vier.
- Brüten: Beide Eltern brüten abwechselnd, etwa einen Monat lang.
- Nestlingszeit: Die Jungen bleiben rund zwei Monate im Nest. Anfangs passt immer ein Elternteil auf sie auf.
- Abflug: Im August üben die Jungstörche das Fliegen. Sie ziehen zuerst los, die Eltern folgen etwa drei Wochen später.
Junge Störche schlüpfen fast nackt und bekommen bald flauschige Daunen. Sie sind sehr hungrig und können am Tag bis zu 60 Prozent ihres eigenen Körpergewichts fressen. Nach der Brutzeit wiegen die Eltern oft weniger als ihre Jungen.
Sind Störche treu? Wirklich treu sind Weißstörche ihrem Nest. Jedes Jahr versuchen sie, ihren Horst aus dem Vorjahr wieder zu besetzen. Treffen sich dort die Partner vom letzten Jahr, paaren sie sich oft wieder. Häufig findet einer von beiden aber einen neuen Partner. Fachleute sprechen deshalb von einer Saisonehe.
Der Storchenzug
Weißstörche sind Langstreckenzieher. Sie ziehen nicht wegen der Kälte weg, sondern weil sie im Winter bei uns zu wenig Nahrung finden.
Für die weite Reise nutzen Störche warme Aufwinde, die über sonnigem Land entstehen. Sie schrauben sich darin hoch und gleiten dann zur nächsten Aufwindzone. Über dem Meer gibt es diese Aufwinde nicht. Deshalb umfliegen Störche das Mittelmeer und überqueren es nur an schmalen Meerengen.
- Westroute: Die Westzieher aus Südwestdeutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz überqueren bei Gibraltar das Mittelmeer. Früher überwinterten sie in der westafrikanischen Sahelzone zwischen Senegal und Tschad. Heute bleiben viele schon in Spanien, wo sie auf Reisfeldern und Mülldeponien genug Nahrung finden.
- Ostroute: Die Ostzieher fliegen über den Bosporus in der Türkei, durch Israel und über die Halbinsel Sinai und dann entlang des Nils nach Ostafrika. Manche fliegen weiter bis nach Südafrika. Dabei legen sie oft mehr als 10.000 Kilometer zurück. Etwa 500.000 Störche nehmen jedes Jahr diesen Weg.
Auf dem Zug fliegen Störche im Durchschnitt 150 bis 300 Kilometer am Tag. Die Reise dauert zwei bis vier Monate.
Mitten durch Deutschland verläuft eine Zugscheide: Störche westlich davon ziehen nach Westen, Störche östlich davon nach Osten. Vor 30 Jahren waren laut NABU drei Viertel der deutschen Weißstörche Ostzieher. Heute ist es umgekehrt, drei Viertel ziehen nach Westen. Die kürzere Reise ist sicherer, die Westzieher kommen früher und fitter zurück.
Wohin die Störche fliegen, war lange ein Rätsel. Der Gelehrte Albertus Magnus glaubte im Mittelalter noch, sie verschliefen den Winter im Wasser. Aufsehen erregte ein Storch, den eine deutsche Gräfin mit einem Silbermedaillon markiert hatte: Er wurde 1846 in Palästina gefangen. Endgültig gelöst wurde das Rätsel, als der dänische Lehrer Mortensen Ende des 19. Jahrhunderts begann, Störche zu beringen.
Der Schwarzstorch zieht ebenfalls meist nach Afrika, aber etwa einen Monat später als der Weißstorch. Einige wenige überwintern in Südeuropa.
Bestand und Gefährdung
Der Weißstorch hat eine bemerkenswerte Rückkehr geschafft:
- 1934 zählte man auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik rund 9.000 Brutpaare.
- 1988 waren es nur noch 2.949 Paare.
- 2024 zählte die NABU-Bundesarbeitsgruppe Weißstorchschutz 13.550 Paare.
- 2026 rechnet der NABU mit mehr als 15.000 Paaren, so vielen wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen.
Heute brütet der Weißstorch in allen 16 Bundesländern. Die meisten Paare leben inzwischen in Niedersachsen und Baden-Württemberg, die höchste Dichte hat Hessen. Weltweit stieg der Bestand von 136.000 Paaren im Jahr 1984 auf rund 330.000 Paare im Jahr 2024.
Gefahren gibt es trotzdem: Viele Störche sterben an Stromleitungen, in Afrika werden manche gejagt oder vergiftet, und Dürren im Winterquartier kosten viele das Leben. In Deutschland bedrohen intensive Landwirtschaft und der Verlust von Wiesen und Weiden seinen Lebensraum. Für Jungstörche ist das erste Jahr besonders gefährlich: Kommt im nächsten Frühjahr jeder vierte aus dem Süden zurück, ist das laut NABU schon viel.
Der Schwarzstorch gilt in Deutschland mit 800 bis 900 Brutpaaren als nicht mehr gefährdet, weil seine Brutplätze geschützt werden.
Weltweit stehen Weißstorch, Schwarzstorch und Marabu auf der Roten Liste der IUCN als nicht gefährdet (2025). Andere Arten sind dagegen selten: Der Schwarzschnabelstorch (Ciconia boyciana, 2018) sowie Ciconia stormi und Mycteria cinerea (beide 2023) gelten als stark gefährdet.
Storch und Mensch: Bringt der Storch die Babys?
Kaum ein Vogel lebt so nah bei den Menschen wie der Weißstorch. Ein Storchennest auf dem Dach gilt vielen als Glücksbringer. Schon im alten Ägypten glaubte man, junge Störche würden ihre alt gewordenen Eltern versorgen.
Die Sage vom Storch als Kinderbringer ist im germanischen Sprachraum weit verbreitet. Auch der alte Name Adebar hängt damit zusammen. Er könnte von alten Wörtern für "Glück" und "bringen" abstammen. Fachleute vom NABU erklären die Sage so: Der Storch kehrt jedes Frühjahr zurück, wenn die Natur neu erwacht. Deshalb verband man ihn mit neuem Leben. Und manche Eltern nutzten die Geschichte, um die Frage ihrer Kinder nach dem Kinderkriegen nicht beantworten zu müssen. In Wirklichkeit hat der Storch mit Babys natürlich nichts zu tun.
Häufige Fragen zum Storch
Wie groß wird ein Storch?
Der Weißstorch wird 95 bis 110 Zentimeter groß, der Schwarzstorch 90 bis 105 Zentimeter. Der riesige Marabu aus Afrika erreicht je nach Quelle bis gut 1,50 Meter Größe und bis zu 3,2 Meter Flügelspannweite.
Warum klappert der Storch?
Störche können nicht singen, weil ihr Stimmorgan keine Muskeln hat. Der Weißstorch klappert stattdessen laut mit dem Schnabel, vor allem am Nest und in der Brutzeit.
Wohin fliegen die Störche im Winter?
Störche aus Westdeutschland ziehen über Gibraltar nach Westafrika, viele bleiben aber schon in Spanien. Störche aus Ostdeutschland fliegen über den Bosporus und Israel nach Ostafrika, manche bis nach Südafrika.
Wann kommen die Störche zurück?
Weißstörche kehren im Frühjahr aus Spanien oder Afrika zurück, die Westzieher früher als die Ostzieher. Beim Webcam-Nest des NABU Hamburg traf das Männchen meist zwischen Anfang Februar und Mitte März ein, das Weibchen Tage oder Wochen später.
Wie viele Störche gibt es in Deutschland?
2024 wurden in Deutschland 13.550 Brutpaare des Weißstorchs gezählt, 2026 rechnet der NABU mit über 15.000. Vom Schwarzstorch gibt es 800 bis 900 Brutpaare.
Wie alt wird ein Storch?
Der älteste bekannte wilde Weißstorch wurde laut EURING, dem Verband der europäischen Vogelberingungszentralen, 39 Jahre alt. Für Jungstörche ist das Leben aber gefährlich, viele kehren von ihrem ersten Zug nicht zurück.
Ähnliche Tiere
- Kranich - ebenfalls ein großer Zugvogel mit langen Beinen, wird oft mit Störchen verwechselt
- Reiher - Schreitvögel, die im Flug aber den Hals einziehen
- Ibis - langbeinige Watvögel mit gebogenem Schnabel
- Flamingo - langbeiniger Vogel aus Feuchtgebieten
Quellen
- NABU: Weißstorch (Vogelporträt), Schwarzstorch (Vogelporträt), Verwandtschaft, Lebensraum und Ernährung, Storchenzug, Verbreitung und Bestand, Storch und Mensch, Warten auf den Kinderbringer, Mehr Weißstörche als vor hundert Jahren (20.07.2026) und NABU Hamburg: Storchen-Webcam
- Michael-Otto-Institut im NABU: Häufig gestellte Weißstorch-Fragen, Vorläufige Ergebnisse des 8. Internationalen Weißstorchzensus 2024 und Tabelle der Ergebnisse, Stand 22.10.2025 (PDF)
- Stork - San Diego Zoo Wildlife Alliance, Animals and Plants
- Ciconiidae (storks), Classification - Animal Diversity Web, University of Michigan
- European Longevity Records - EURING
- IUCN Red List of Threatened Species (BirdLife International): Ciconia ciconia (2025), Ciconia nigra (2025), Leptoptilos crumenifer (2025), Ciconia boyciana (2018), Ciconia stormi (2023), Mycteria cinerea (2023), Leptoptilos dubius (2023)