Thunfisch
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Kurz erklärt
Thunfische sind schnelle Raubfische der offenen Ozeane. Zur Gattung Thunnus gehören acht Arten. Die größte ist der Rote Thun: Er wird über 4 Meter lang und bis 726 Kilogramm schwer. Anders als fast alle Fische können Thunfische ihre Muskeln wärmer halten als das Wasser um sie herum.
Steckbrief
| Wissenschaftl. Name | Thunnus (Gattung mit acht Arten) |
|---|---|
| Abstammung |
|
| Körpergröße | Je nach Art: Thunnus atlanticus meist um 72 cm, höchstens 100 cm; Weißer Thun höchstens 127 cm; Gelbflossen- und Großaugenthun über 2 m; Roter Thun meist um 2 m, Rekordtier aus dem Golf von Maine 4,27 m (das Thünen-Institut nennt nach FishBase bis 4,58 m) |
| Körpergewicht | Je nach Art: Thunnus atlanticus meist 6 bis 7 kg; Roter Thun mit 10 Jahren etwa 150 kg, mit 20 Jahren etwa 400 kg, offizielles Höchstgewicht 726 kg |
| Ernährung | Raubfisch: vor allem Schwarmfische wie Heringe, Sardellen, Sardinen und Makrelen, außerdem Tintenfische und Krebstiere; Larven fressen Zooplankton |
| Lebenserwartung | Je nach Art: Gelbflossenthun etwa 7 Jahre, Großaugenthun bis 9 Jahre, Weißer Thun im Atlantik bis 13 Jahre, Roter Thun 20 Jahre und mehr, Pazifischer Blauflossenthun bis 26 Jahre |
| Sozialverhalten | Schwimmen in Schwärmen (Schulen), oft nach Größe getrennt und teils mit anderen Thunfischarten gemischt |
| Herkunft | Tropische, subtropische und gemäßigte Meere |
| Verbreitung | In allen Ozeanen von den Tropen bis in gemäßigte Breiten, nicht in den Polarmeeren; im offenen Meer von der Oberfläche bis in mehrere hundert Meter Tiefe Meer |
| Entdeckung | Roter Thun 1758 von Linné beschrieben (als Scomber thynnus) |
| Sonstiges | Gruppenseite: Die Rote Liste bewertet die acht Arten einzeln. Roter Thun (Thunnus thynnus; nicht gefährdet, LC 2021), Pazifischer Blauflossenthun (Thunnus orientalis; potenziell gefährdet, NT 2021), Südlicher Blauflossenthun (Thunnus maccoyii; stark gefährdet, EN 2021), Großaugenthun (Thunnus obesus; gefährdet, VU 2021), Gelbflossenthun (Thunnus albacares; LC 2021), Weißer Thun (Thunnus alalunga; LC 2021), Thunnus atlanticus (LC 2022) und Thunnus tonggol (ungenügende Datenlage, DD 2022). |
Was ist ein Thunfisch?
„Thunfisch“ ist kein einzelnes Tier, sondern der Name für eine ganze Gruppe schneller Raubfische aus der Familie der Makrelen und Thunfische (Scombridae). Im engeren Sinn sind damit die acht Arten der Gattung Thunnus gemeint. Sie bilden zwei Untergattungen mit je vier Arten.
Im weiteren Sinn zählen Fachleute alle 15 Arten aus fünf Gattungen zu den Thunfischen (Tribus Thunnini). Dazu gehört auch der Echte Bonito (Katsuwonus pelamis), im Englischen Skipjack. Der Thunfisch, den man in Deutschland isst, ist hauptsächlich Echter Bonito, vor allem aus der Dose oder auf Tiefkühlpizza.
| Art | Größe | Rote Liste (Jahr) |
|---|---|---|
| Roter Thun (Thunnus thynnus) | meist um 2 m, Rekord 4,27 m | nicht gefährdet (2021) |
| Pazifischer Blauflossenthun (Thunnus orientalis) | meist um 1,5 m, höchstens 3 m | potenziell gefährdet (2021) |
| Südlicher Blauflossenthun (Thunnus maccoyii) | höchstens 2,25 m | stark gefährdet (2021) |
| Großaugenthun (Thunnus obesus) | meist um 1,8 m, über 2 m möglich | gefährdet (2021) |
| Gelbflossenthun (Thunnus albacares) | meist um 1,5 m, über 2 m möglich | nicht gefährdet (2021) |
| Weißer Thun (Thunnus alalunga) | höchstens 1,27 m | nicht gefährdet (2021) |
| Thunnus tonggol | höchstens etwa 1,3 m | ungenügende Datenlage (2022) |
| Thunnus atlanticus | meist um 72 cm, höchstens 1 m | nicht gefährdet (2022) |
Die Angaben stammen aus verschiedenen Quellen. Bei Fischen misst man oft die Gabellänge, also von der Schnauze bis zur Gabel der Schwanzflosse.
Aussehen und Körperbau
Thunfische haben einen spindelförmigen Körper, der vorne am kräftigsten ist und zum Schwanz hin schmal wird. Hinter der zweiten Rückenflosse und der Afterflosse sitzen kleine Flösselchen, beim Roten Thun je acht bis neun oben und unten am Schwanzstiel.
Der Rücken ist meist dunkelblau, die Seiten und der Bauch sind silbrig. Die Arten unterscheiden sich an den Flossen:
- Roter Thun: Die erste Rückenflosse ist gelb oder bläulich, die zweite rötlich-braun. Die Afterflosse und die Flösselchen sind dunkelgelb mit schwarzem Saum. Die Brustflossen sind sehr kurz.
- Gelbflossenthun: Rückenflossen, Afterflosse und Flösselchen sind gelb. Die zweite Rückenflosse und die Afterflosse sind sehr lang und erreichen bis zu einem Fünftel der Körperlänge. Auf dem Bauch sieht man etwa 20 unterbrochene, fast senkrechte Linien.
Thunfische der Gattung Thunnus haben nur eine kleine Schwimmblase. Sie sind dadurch schwerer als Meerwasser und müssen recht schnell schwimmen, damit sie nicht absinken.
Warmes Blut: Thunfische heizen ihre Muskeln
Bei den meisten Fischen ist der Körper so warm wie das Wasser um sie herum. Thunfische sind eine Ausnahme. Sie können ihre Muskeln, ihre Eingeweide, ihr Gehirn und ihre Augen wärmer halten als das Wasser. Fachleute nennen das regionale Endothermie, weil nur bestimmte Körperteile warm bleiben.
So funktioniert es:
- Die Muskeln arbeiten ständig, weil Thunfische nie aufhören zu schwimmen. Dabei entsteht Wärme.
- Feine Blutgefäße liegen dicht nebeneinander, und in benachbarten Gefäßen fließt das Blut in entgegengesetzte Richtungen. In diesen Wundernetzen (Rete mirabile) wird Wärme ausgetauscht, sodass sie im Körper bleibt, statt ans Wasser verloren zu gehen.
- Warme Muskeln sind kräftiger. Das hilft beim ausdauernden Schwimmen.
Die Fähigkeit, die Körperwärme zu halten, nimmt mit der Größe zu. Am besten ausgebildet ist sie bei den Blauflossenthunen. Der Rote Thun hält seine Körpertemperatur auch dann stabil, wenn er durch Wasser von nur 3 Grad oder bis zu 30 Grad Celsius schwimmt. Arten der Untergattung Thunnus haben auch an den Eingeweiden Wundernetze. Ein warmer Darm verdaut schneller, und der Fisch ist früher bereit für die nächste Mahlzeit.
Diese Wärme erlaubt den Thunfischen, in kalte Meeresgebiete weit im Norden und Süden und in große Tiefen vorzudringen.
Wie schnell ist ein Thunfisch?
Thunfische sind ausdauernde Schwimmer. Ihre Kiemen werden nur dann mit frischem Wasser versorgt, wenn sie vorwärts schwimmen. Beim Weißen Thun beschreibt die US-Fischereibehörde NOAA, dass er ständig mit offenem Maul schwimmt, weil ihm die Bauteile fehlen, um Wasser über die Kiemen zu pumpen. Ein ein Meter langer Thunfisch muss allein zum Atmen und um nicht abzusinken rund 43 Kilometer am Tag zurücklegen.
Für die Höchstgeschwindigkeit werden diese Werte angegeben:
- Blauflossenthune: bis 80 km/h (Thünen-Institut)
- Gelbflossenthun: bis 74 km/h (Thünen-Institut)
- Weißer Thun: über 80 km/h (NOAA)
Die Werte des Thünen-Instituts gelten für kurze Sprints. Bei Messungen im Strömungskanal schwammen Thunfische auf Dauer dagegen nicht schneller als andere Fische, nämlich etwa drei Körperlängen pro Sekunde.
Thunfische legen riesige Strecken zurück. Ein Pazifischer Blauflossenthun kann den Pazifik in nur 55 Tagen durchqueren.
Verbreitung und Lebensraum
Thunfische leben in allen Ozeanen von den Tropen bis in gemäßigte Breiten, in den Polarmeeren kommen sie nicht vor. Sie sind Hochseefische und schwimmen von der Oberfläche bis in mehrere hundert Meter Tiefe. Gelbflossenthun und Großaugenthun leben rund um den Globus in tropischen Meeren.
- Roter Thun: im Nordatlantik und seinen Nebenmeeren, im Westen von Labrador und Neufundland bis zum Golf von Mexiko, im Osten von den Lofoten bis zu den Kanarischen Inseln, im Mittelmeer und im Süden des Schwarzen Meeres. Er ist der einzige große Hochseefisch, der dauerhaft im gemäßigten Atlantik lebt, und taucht oft 500 bis 1.000 Meter tief.
- Gelbflossenthun: in allen tropischen und subtropischen Meeren, aber nicht im Mittelmeer. Er lebt in Wasser von 18 bis 31 Grad Celsius und in den Tropen meist nicht tiefer als 250 Meter.
- Großaugenthun: taucht tagsüber tiefer als andere tropische Thunfische. Die NOAA nennt etwa 240 Meter, Tiere mit Sendern tauchten aber auch tiefer als 500 Meter.
- Weißer Thun: mag kühleres Wasser, laicht aber in warmen Meeren. Jungfische bleiben im warmen Oberflächenwasser, erwachsene Tiere in kühleren, tieferen Schichten.
Ernährung: Was frisst ein Thunfisch?
Thunfische sind Raubfische und fressen, was sie in passender Größe erwischen. Die Larven fressen winziges Zooplankton, vor allem Ruderfußkrebse. Junge Thunfische jagen Krebstiere, Fische und Tintenfische. Erwachsene Rote Thune fressen vor allem Schwarmfische:
- Heringe, Sardellen, Sardinen und Sprotten
- Sandaale, Blaubarsche und Makrelen
- daneben Tintenfische, Kraken und Krabben, manchmal sogar Quallen, Salpen und Schwämme
In den Mägen Roter Thune fanden Forscher über 20 Fischarten und etwa 10 Arten wirbelloser Tiere. Beutetiere, die länger als 40 Zentimeter waren, fraßen nur Riesen von über 2,3 Meter Länge. Der Pazifische Blauflossenthun frisst außerdem Makrelenhechte, Seehechte und andere Thunfische.
Fortpflanzung und Nachwuchs
Thunfische legen Eier und laichen in mehreren Schüben. Eine Brutpflege gibt es nicht.
Der Rote Thun laicht in warmem Wasser über 24 Grad Celsius an wenigen Orten: rund um die Balearen, Sizilien, Malta und Zypern sowie im Golf von Mexiko. Das geschieht einmal im Jahr im Mai und Juni. Ein fünfjähriges Weibchen gibt im Schnitt etwa fünf Millionen Eier ab, jedes nur etwa einen Millimeter groß. Ein 15 bis 20 Jahre altes Weibchen kann bis zu 45 Millionen Eier tragen. Die Eier werden im freien Wasser befruchtet, nach nur zwei Tagen schlüpfen die Larven.
Danach wachsen die Fische schnell:
- Im Juni geschlüpft, sind sie im Oktober 30 bis 40 Zentimeter lang und wiegen etwa 1 Kilogramm.
- Nach einem Jahr: etwa 60 Zentimeter und 4 Kilogramm
- Mit 10 Jahren: etwa 2 Meter und 150 Kilogramm
- Mit 20 Jahren: etwa 3 Meter und 400 Kilogramm
Rote Thune aus dem Ostatlantik und dem Mittelmeer werden mit etwa vier Jahren geschlechtsreif, solche aus dem Westatlantik erst mit etwa acht Jahren.
Gelbflossenthune laichen viel häufiger. Die Weibchen werden mit zwei bis drei Jahren geschlechtsreif. In der Laichzeit laichen sie etwa alle drei Tage und geben jedes Mal im Mittel ein bis vier Millionen Eier ab. Großaugenthune geben pro Laichvorgang drei bis sechs Millionen Eier ab.
Feinde
Wegen ihrer Größe haben erwachsene Thunfische nur wenige Feinde: Haie, Schwertfische und ihre Verwandten sowie Zahnwale. Den Roten Thun jagen unter anderem Schwertwale und Grindwale. Junge Thunfische werden auch von Blaubarschen und Seevögeln gefressen.
Überfischung und Erholung
In Deutschland steht Thunfisch auf Platz drei der wichtigsten Speisefische. Für den Roten Thun mit seinem roten, fetten Fleisch werden sehr hohe Preise gezahlt, vor allem von japanischen Käufern für Sushi. Die berichteten Rekordpreise auf japanischen Fischmärkten stammen allerdings aus Sonderauktionen und sagen wenig über den normalen Marktwert aus.
Der Rote Thun am Abgrund
Ab den 1980er-Jahren breiteten sich die Fangflotten im Mittelmeer stark aus. Zum ersten Mal in seiner jahrtausendealten Fischereigeschichte wurde der Rote Thun im ganzen Mittelmeer befischt. Mitte der 1990er-Jahre lagen die Fänge im Ostatlantik und Mittelmeer bei über 50.000 Tonnen im Jahr. Die Internationale Kommission zur Erhaltung der Thunfischbestände im Atlantik (ICCAT) begrenzte die Fänge im Westatlantik schon ab 1981. Für den Ostatlantik und das Mittelmeer legte sie für 1999 eine Fangmenge von 32.000 Tonnen fest, außerdem gelten Mindestgrößen. Fachleute vermuteten allerdings, dass danach viele Fänge nicht gemeldet wurden.
Die Rote Liste 2021: Vier Arten erholen sich
Im September 2021 hat die IUCN die sieben wirtschaftlich wichtigsten Thunfischarten neu bewertet. Vier davon erholen sich, weil Staaten Fangquoten durchsetzen und gegen illegale Fischerei vorgehen:
- Roter Thun: von stark gefährdet auf nicht gefährdet
- Südlicher Blauflossenthun: von vom Aussterben bedroht auf stark gefährdet
- Weißer Thun und Gelbflossenthun: von potenziell gefährdet auf nicht gefährdet
Der Pazifische Blauflossenthun wurde wegen neuer Daten von gefährdet auf potenziell gefährdet zurückgestuft, sein Bestand lag aber bei weniger als fünf Prozent der ursprünglichen Menge. Der Großaugenthun blieb gefährdet. Die US-Fischereibehörde NOAA erklärte den Bestand des Pazifischen Blauflossenthuns 2024 als wieder aufgebaut.
Entwarnung ist das nicht. Die größere Population des Roten Thuns im Ostatlantik und Mittelmeer hat in den letzten vier Jahrzehnten um mindestens 22 Prozent zugenommen. Die kleinere Population im Westatlantik, die im Golf von Mexiko laicht, ist im selben Zeitraum um mehr als die Hälfte geschrumpft. Der Gelbflossenthun wird im Indischen Ozean weiter überfischt. Der Fachmann Bruce Collette von der IUCN sieht in den Ergebnissen einen Beweis, dass nachhaltige Fangquoten wirken.
Häufige Fragen zum Thunfisch
Wie groß wird ein Thunfisch?
Das hängt von der Art ab. Die kleinste Art, Thunnus atlanticus, ist meist um 72 Zentimeter lang. Der Rote Thun wird meist etwa 2 Meter lang. Ein im Golf von Maine gefangenes Rekordtier maß 4,27 Meter und wog 726 Kilogramm.
Ist der Thunfisch ein Warmblüter?
Teilweise. Thunfische können ihre Muskeln, Eingeweide, Augen und ihr Gehirn wärmer halten als das umgebende Wasser. Dafür sorgen Wundernetze aus Blutgefäßen, in denen die Wärme im Körper bleibt. Der Rote Thun hält seine Körpertemperatur sogar in 3 Grad kaltem Wasser stabil.
Wie schnell kann ein Thunfisch schwimmen?
Für Blauflossenthune werden Sprints von bis zu 80 km/h angegeben, für Gelbflossenthune bis 74 km/h. Auf Dauer schwimmen sie deutlich langsamer. Dafür hören sie nie auf zu schwimmen, weil sie sonst nicht atmen könnten.
Welcher Thunfisch ist in der Dose?
In Deutschland ist es meist Echter Bonito (Katsuwonus pelamis). Er gehört zu den Thunfischen im weiteren Sinn, aber nicht zur Gattung Thunnus. Die IUCN stuft ihn als nicht gefährdet ein.
Ist der Thunfisch vom Aussterben bedroht?
Nicht alle Arten. Der Südliche Blauflossenthun gilt als stark gefährdet, der Großaugenthun als gefährdet. Der Rote Thun hat sich dank strenger Fangquoten so weit erholt, dass er seit 2021 als nicht gefährdet gilt. Seine Population im Westatlantik ist aber stark geschrumpft.
Wie alt wird ein Thunfisch?
Gelbflossenthune leben nur etwa 7 Jahre, Großaugenthune bis zu 9 Jahre. Rote Thune werden 20 Jahre und älter, Pazifische Blauflossenthune bis zu 26 Jahre.
Ähnliche Tiere
- Weißer Hai - ein großer Raubfisch der Meere
- Schwertwal - jagt unter anderem Thunfische
- Großer Barrakuda - ein schlanker Raubfisch warmer Meere
- Walhai - ein riesiger Fisch der warmen Ozeane
Quellen
- Collette, B. B. & Nauen, C. E. (1983): FAO Species Catalogue Vol. 2. Scombrids of the World. FAO Fisheries Synopsis 125
- Graham, J. B. & Dickson, K. A. (2004): Tuna comparative physiology. Journal of Experimental Biology 207, 4015-4024
- Fromentin, J.-M. (2006): Description of Atlantic Bluefin Tuna. ICCAT Manual, Kapitel 2.1.5
- IUCN (2021): Tuna species recovering despite growing pressures on marine life - IUCN Red List
- NOAA Fisheries, Artporträts: Pacific Bluefin Tuna, Western Atlantic Bluefin Tuna, Atlantic Yellowfin Tuna, Atlantic Bigeye Tuna, North Atlantic Albacore Tuna
- Thünen-Institut, Fischbestände online: Blauflossenthun, atlantischer (Roter Thun), Gelbflossenthun
Größenvergleich
Ein Thunfisch erreicht eine Körpergröße von 72 cm bis 4,27 m. Damit passt er bequem zwischen einen Fußball (22 cm) und eine Giraffe (5,5 m) auf unserer Vergleichsskala. Das bedeutet: Der Thunfisch ist etwa 11-mal so groß wie ein Fußball.
Gewichtsvergleich
Ein Thunfisch bringt 6 bis 726 kg auf die Waage. Das ist schwerer als eine Hauskatze (4 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Thunfisch wiegt so viel wie etwa 92 Hauskatzen.