Viper

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Hornviper mit sandfarbenen Schuppen und kleinen Hornschuppen über den Augen liegt im Sand
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Kurz erklärt

Vipern sind eine Familie von Giftschlangen mit über 400 Arten. Ihr Kennzeichen sind zwei lange, röhrenförmige Giftzähne, die sich wie Klappmesser einklappen lassen. In Deutschland lebt mit der Kreuzotter nur eine weit verbreitete Viper, im Südschwarzwald kommt zusätzlich die Aspisviper vor. Beide sind scheu und beißen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameViperidae
Abstammung
  • Klasse: Reptilien
  • Ordnung: Schuppenkriechtiere
  • Unterordnung: Schlangen (Serpentes)
  • Familie: Vipern (Viperidae)
  • Unterfamilie: Echte Vipern (Viperinae), Grubenottern (Crotalinae), Fea-Vipern (Azemiopinae)
Körpergröße50 cm bis 3,6 m
KörpergewichtSehr unterschiedlich; die schwerste Art, die Gabunviper, wiegt 7 bis 10 kg
ErnährungFleischfresser: Kleinsäuger, Eidechsen, Frösche, Vögel
LebenserwartungKreuzottern werden 25 Jahre und älter
SozialverhaltenEinzelgänger, Kreuzottern überwintern oft gemeinsam
Verbreitung Europa, Asien, Afrika sowie Nord- und Südamerika AfrikaAsienEuropaNordamerikaSüdamerika
EntdeckungDie Kreuzotter beschrieb Carl von Linné 1758
SonstigesSammelseite für die Familie der Vipern. Die Längenangabe reicht von der Kreuzotter (meist 50 bis 70 cm) bis zum südamerikanischen Buschmeister (bis 3,6 m). Der Gefährdungsstatus unterscheidet sich von Art zu Art: Die Kreuzotter gilt weltweit als nicht gefährdet (LC, 2021), in Deutschland aber als stark gefährdet.

Was ist eine Viper?

„Viper" ist kein Name für eine einzelne Tierart, sondern für eine ganze Familie von Giftschlangen, die Viperidae. Nach der Reptiliendatenbank The Reptile Database umfasst sie im Juni 2026 412 Arten. Sie teilt sich in drei Gruppen:

  • Grubenottern (Crotalinae) mit 315 Arten. Dazu gehören Klapperschlangen, Lanzenottern und der Buschmeister. Sie tragen zwischen Auge und Nasenloch ein Grubenorgan, mit dem sie Wärmestrahlung wahrnehmen - eine Art eingebaute Wärmebildkamera.
  • Echte Vipern (Viperinae) mit 96 Arten. Hierher gehören die europäischen Ottern wie die Kreuzotter und die Aspisviper, die afrikanische Puffotter und die Gabunviper sowie die Hornviper der Sahara, die auf dem Foto oben zu sehen ist.
  • Fea-Vipern (Azemiopinae), eine winzige Gruppe aus Südchina, Myanmar und Nordvietnam.

Im deutschen Sprachgebrauch heißen viele europäische Arten „Otter", zum Beispiel Kreuzotter, Wiesenotter oder Steppenotter. Gemeint ist damit immer eine Schlange und nie der Otter, das Säugetier am Wasser.

Aussehen: Woran man eine Viper erkennt

Vipern sehen anders aus als Nattern, mit denen sie oft verwechselt werden:

  • Der Körper wirkt gedrungen und kräftig, der Schwanz ist kurz und setzt sich deutlich ab.
  • Der Kopf ist meist dreieckig verbreitert und vom Hals abgesetzt. Das liegt an den großen Giftdrüsen an den Kopfseiten.
  • Die Pupille steht senkrecht und ist im Hellen ein schmaler Schlitz. Nattern haben runde Pupillen.
  • Die Rückenschuppen sind deutlich gekielt, tragen also eine Längsrippe. Deshalb fühlt sich eine Viper rau an.
  • Auf dem Kopf sitzen viele kleine Schuppen. Nattern haben dort neun große Schilde.

Die Färbung ist von Art zu Art völlig unterschiedlich. Sandbewohner wie die Hornviper sind hell und gemustert wie ihr Untergrund, Waldbewohner wie die Gabunviper tragen ein kompliziertes Blattmuster, das sie im Laub praktisch unsichtbar macht.

Die Giftzähne: zusammenklappbare Injektionsnadeln

Das wichtigste Merkmal aller Vipern steckt im Maul. Vorn im Oberkiefer sitzt ein Paar aufstellbarer, röhrenförmiger Giftzähne. Im Ruhezustand liegen sie nach hinten eingeklappt am Gaumen, beim Zubeißen klappen sie nach vorn - ähnlich wie die Klinge eines Taschenmessers.

Dieser Bau hat einen großen Vorteil: Weil die Zähne beim Schließen des Mauls Platz finden, können sie viel länger werden als bei Giftschlangen mit starren Zähnen. Bei der Gabunviper erreichen sie rund 5 cm.

Weitere Einzelheiten:

  • Die Giftdrüsen liegen hinter den Augen. Sie sind der Grund für die typische Verdickung des Hinterkopfs.
  • Im Zahnfleisch warten bereits Ersatzzähne, falls ein Giftzahn abbricht oder ausfällt.
  • Das Gift dient nicht nur zum Töten, sondern auch zur Vorverdauung der Beute. Es besteht vor allem aus Enzymen und anderen Eiweißstoffen.

Vipern gehen sparsam mit ihrem Gift um, denn seine Herstellung kostet den Körper Energie. Bei einem Abwehrbiss geben viele Arten deshalb wenig oder gar kein Gift ab. Solche Bisse heißen Trocken- oder Scheinbisse.

Verbreitung und Lebensraum

Vipern leben in Europa, Asien, Afrika sowie in Nord- und Südamerika. In Australien und auf Madagaskar kommt keine einzige Art vor - dort führt The Reptile Database für die Familie Viperidae keinen einzigen Eintrag. Auch in der Antarktis gibt es keine Schlangen.

Ihre Lebensräume sind so verschieden wie die Arten selbst: tropischer Regenwald, Wüste, Steppe, Hochgebirge, Moor und Heide. Gemeinsam ist den meisten, dass sie Wärme brauchen und Verstecke - unter Steinen, in Totholz, in Nagerbauen oder im Laub.

Die Kreuzotter: Deutschlands bekannteste Viper

In Deutschland gibt es nur zwei Vipernarten. Die Kreuzotter (Vipera berus) ist weit verbreitet, die Aspisviper (Vipera aspis) kommt nur im Südschwarzwald vor. In Rheinland-Pfalz und im Saarland fehlt die Kreuzotter vollständig.

Die Kreuzotter ist eine Schlange der Superlative:

  • Sie hat das größte Verbreitungsgebiet aller Schlangen der Welt. Ihr Areal reicht vom Atlantik bis zum Pazifik, etwa zwischen dem 45. Breitengrad und dem Polarkreis, von der britischen Hauptinsel bis zur russischen Insel Sachalin.
  • Sie ist die nördlichste Schlange überhaupt: Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis über den Polarkreis.
  • In den Alpen steigt sie bis über 2.500 Meter Höhe, gleichzeitig lebt sie auf Meereshöhe auf Rügen.

Weibchen werden bis zu 70 cm lang, in Einzelfällen 90 cm; Männchen bis 60 cm, ausnahmsweise 80 cm. Meist bleiben beide deutlich kürzer. Ihre Grundfarbe reicht von grau über braun und rötlich bis pechschwarz. Über den Rücken zieht sich ein dunkles Zickzackband, das schwarzen Tieren - im Volksmund „Höllenottern" - fehlt.

Die Kreuzotter ist eine Sonnenanbeterin. Morgens und am späten Nachmittag nimmt sie ausgiebige Sonnenbäder und spreizt dabei die Rippen, um die vom Licht erwärmte Fläche zu verdoppeln. Am wohlsten fühlt sie sich bei einer Körpertemperatur von 30 bis 33 Grad. Den Winter verbringt sie in Winterstarre, oft gemeinsam mit Artgenossen unter Baumwurzeln, in Mäusebauten oder unter Steinhaufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde wählte die Kreuzotter zum Reptil des Jahres 2024.

Ernährung und Jagd

Vipern sind Fleischfresser. Auf dem Speiseplan stehen je nach Art Mäuse und andere Kleinsäuger, Eidechsen, Frösche, Vögel und deren Eier. Große Arten wie die Gabunviper erbeuten auch größere Säugetiere.

Der Ablauf einer Jagd ist bei fast allen Arten gleich:

  1. Die Schlange züngelt und nimmt dabei winzige Duftmoleküle aus der Luft auf. Im Gaumen sitzt das Jacobson'sche Organ, mit dem sie diese Moleküle auswertet - eine Mischung aus Riechen und Schmecken.
  2. Sie lauert der Beute auf oder schleicht sich an, richtet den Vorderkörper S-förmig auf und stößt blitzschnell zu.
  3. Beim Biss injiziert sie Gift und lässt die Beute meist wieder los. So riskiert sie keine Verletzung durch Zähne oder Krallen.
  4. Nach einigen Minuten folgt sie züngelnd der Duftspur und findet das verendete Tier.
  5. Verschlungen wird fast immer vom Kopf her. Die Kiefer der Schlange sind durch elastische Bänder verbunden und lassen sich ausrenken, das Maul öffnet sich bis zu einem Winkel von 145 Grad.

Wie wenig eine Viper zum Leben braucht, zeigt eine Schätzung für die Kreuzotter: Eine ausgewachsene Schlange kommt mit 10 bis 15 Mäusen im Jahr aus.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Bei Vipern gibt es beide Wege der Fortpflanzung: Manche Arten legen Eier, viele andere bringen lebende Junge zur Welt.

Die Kreuzotter gehört zur zweiten Gruppe. Sie ist ovovivipar: Die Eier entwickeln sich im Körper des Weibchens, das sie durch ausgiebige Sonnenbäder warm hält. Genau das macht es der Art möglich, auch in kalten Regionen zu leben, in denen ein Gelege im Boden nie ausreifen würde.

  • Paarungszeit ist normalerweise Ende April bis Mitte Mai. Dabei liefern sich die Männchen Ringkämpfe: Mit aufgerichtetem Vorderkörper versuchen sie, den Gegner zu Boden zu drücken. Gebissen wird dabei nicht.
  • Trächtige Weibchen jagen kaum noch und leben von ihren Reserven.
  • Von Mitte August bis Mitte September kommen 4 bis 18 Junge zur Welt, im Mittel 7 bis 11. Sie sind etwa 15 cm lang und bleistiftdick.
  • Bei der Geburt umgibt sie eine dünne, durchsichtige Eihaut, aus der sie sich sofort befreien. Unmittelbar danach häuten sie sich zum ersten Mal.
  • Ab diesem Moment sind sie auf sich gestellt und können bereits mit Gift jagen.

Die Gabunviper trägt ihre Jungen rund sieben Monate aus; die Neugeborenen sind dann schon etwa 30 cm lang.

Wie gefährlich sind Vipern für Menschen?

Weltweit sind Schlangenbisse ein ernstes Gesundheitsproblem. Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt, dass jedes Jahr 5,4 Millionen Menschen von Schlangen gebissen werden. Bei 1,8 bis 2,7 Millionen kommt es zu einer Vergiftung, und zwischen 81.410 und 137.880 Menschen sterben daran. Etwa dreimal so viele behalten dauerhafte Schäden zurück, oft nach einer Amputation. Betroffen sind vor allem ländliche Regionen in Afrika, Asien und Lateinamerika - und dort spielen Vipern eine große Rolle. Wichtig ist: Gegengifte wirken, sie sind nur vielerorts nicht verfügbar.

In Mitteleuropa sieht die Lage völlig anders aus. Kreuzottern flüchten, wenn sie können. Fühlen sie sich bedroht, ziehen sie sich zunächst tellerförmig zusammen, richten den Vorderkörper auf und zischen als Warnung. Erst wenn das nicht hilft, folgt ein Scheinbiss, bei dem nur in etwa der Hälfte der Fälle überhaupt Gift fließt.

Wie selten schwere Folgen sind, zeigen zwei Zahlen aus der Fachliteratur: In England werden jährlich rund 100 Menschen von Kreuzottern gebissen. Zwischen 1876 und 1975 starben dort insgesamt 100 Menschen an einem Kreuzotterbiss, seither kein einziger mehr. In Deutschland gab es seit 1960 nur einen Todesfall nach einem Kreuzotterbiss: 2004 starb auf Rügen eine 81-jährige Frau - und zwar an Herzversagen, nicht an der Wirkung des Gifts.

Trotzdem gilt: Ein Biss tut sofort weh wie ein kräftiger Wespenstich, das gebissene Glied schwillt stark an, und es können Übelkeit, Erbrechen, Fieber oder Kreislaufprobleme folgen. Besonders für Kinder und Menschen mit Vorerkrankungen ist das gefährlich. Nach jedem Vipernbiss gehört man deshalb zum Arzt.

Die wichtigste Regel: Schlangen niemals anfassen, nicht in die Enge treiben, festes Schuhwerk tragen und beim Beeren- oder Pilzesammeln hinsehen, wohin man greift.

Kreuzotter oder Schlingnatter?

Die meisten angeblichen Kreuzotter-Sichtungen sind Verwechslungen mit der ungiftigen Schlingnatter. Diese Merkmale helfen:

MerkmalKreuzotterSchlingnatter
Pupillesenkrechter Schlitzrund
Rückenzeichnungdurchgehendes Zickzackbandpaarige oder versetzte Flecken
Rückenschuppengekielt, rauglatt
Kopfoberseiteviele kleine Schuppenneun große Schilde
Giftzähnevorhandenkeine

Im Südschwarzwald, in der Schweiz und in Frankreich kann die Kreuzotter außerdem mit der Aspisviper verwechselt werden. Die Aspisviper hat ein stärkeres Gift und trägt statt eines durchgehenden Zickzackbands einzelne, nicht verbundene Querbalken.

Feinde und Gefährdung

Kreuzottern haben zahlreiche Fressfeinde. In der Winterstarre sind sie besonders wehrlos: Wildschweine graben die Verstecke auf. Jungtiere werden unter anderem von Fasanen, Dohlen, Raubwürgern, Neuntötern und sogar Amseln gefressen, außerdem von Schlingnattern. Dazu kommen eingewanderte Arten wie Waschbär, Marderhund und Mink sowie freilaufende Hauskatzen.

Die größte Gefahr geht jedoch vom Menschen aus. Noch vor gut hundert Jahren wurden Fangprämien für tote Kreuzottern gezahlt: Allein in einem sächsischen Verwaltungsbezirk lieferten die Menschen zwischen 1889 und 1904 37.565 erschlagene Kreuzottern ab, in Ostfriesland waren es um 1910 durchschnittlich 2.665 Tiere pro Jahr.

Heute ist die Verfolgung verboten, doch der Bestand geht weiter zurück. Ursachen sind der Verlust geeigneter Lebensräume, die Verbuschung und Aufforstung offener Waldlichtungen, ausgebaute Wege, auf denen sich sonnende Tiere überfahren werden, und der Klimawandel, der kühl-feuchte Lebensräume zu warm und zu trocken werden lässt.

In der Roten Liste Deutschlands von 2020 steht die Kreuzotter als stark gefährdet, in einzelnen Bundesländern sogar als vom Aussterben bedroht. Weltweit stuft die IUCN sie dagegen als nicht gefährdet (LC) ein - die Bewertung von 2016 wurde 2021 veröffentlicht. Das ist kein Widerspruch: Weltweit ist die Art wegen ihres riesigen Areals häufig, am westlichen Rand ihres Verbreitungsgebiets aber selten geworden.

Rekorde unter den Vipern

  • Längste Viper: Der südamerikanische Buschmeister (Lachesis muta) wird 2 bis 3,6 Meter lang.
  • Schwerste Viper: Die afrikanische Gabunviper (Bitis gabonica) wiegt 7 bis 10 kg. Ihr Kopf ist rund 13 cm breit.
  • Längste Giftzähne: ebenfalls die Gabunviper mit etwa 5 cm.
  • Größtes Verbreitungsgebiet aller Schlangen: die Kreuzotter.
  • Nördlichste Schlange der Welt: ebenfalls die Kreuzotter, ihr Areal reicht bis über den Polarkreis.

Häufige Fragen zu Vipern

Welche Vipern leben in Deutschland?

Nur zwei Arten: die Kreuzotter, die in weiten Teilen Deutschlands vorkommt, und die Aspisviper, die auf den Südschwarzwald beschränkt ist. In Rheinland-Pfalz und im Saarland gibt es gar keine Vipern.

Wie erkennt man eine Viper?

An der senkrecht geschlitzten Pupille, dem gedrungenen Körper mit kurzem Schwanz, dem dreieckigen, abgesetzten Kopf und den gekielten, rauen Rückenschuppen. Nattern haben runde Pupillen, glatte Schuppen und neun große Schilde auf dem Kopf.

Ist ein Kreuzotterbiss tödlich?

Für gesunde Erwachsene normalerweise nicht. In Deutschland gab es seit 1960 nur einen Todesfall nach einem Kreuzotterbiss, und der ging auf Herzversagen zurück. Trotzdem sollte jeder Biss ärztlich behandelt werden, besonders bei Kindern und Menschen mit Vorerkrankungen.

Wie viele Vipernarten gibt es?

The Reptile Database führt im Juni 2026 412 Arten in der Familie Viperidae. Davon gehören 315 zu den Grubenottern und 96 zu den Echten Vipern.

Was frisst eine Viper?

Kleinsäuger wie Mäuse, dazu Eidechsen, Frösche und Vögel. Eine ausgewachsene Kreuzotter braucht im ganzen Jahr nur etwa 10 bis 15 Mäuse.

Legen Vipern Eier?

Beides kommt vor. Die Kreuzotter bringt lebende Junge zur Welt: Die Eier entwickeln sich im Körper des Weibchens, das sie durch Sonnenbaden warm hält. Zwischen Mitte August und Mitte September kommen 4 bis 18 Jungschlangen zur Welt, jede etwa 15 cm lang.

Ähnliche Tiere

  • Klapperschlange - eine Grubenotter aus Amerika und damit selbst eine Viper
  • Lanzenotter - Grubenottern Mittel- und Südamerikas
  • Ringelnatter - ungiftige Schlange mit runder Pupille, häufig verwechselt
  • Blindschleiche - sieht aus wie eine Schlange, ist aber eine beinlose Echse
  • Kornnatter - ungiftige Natter aus Nordamerika
  • Inlandtaipan - die Giftschlange mit dem stärksten Gift, gehört zu den Giftnattern
  • Reptilien - alle Reptilien im Lexikon
  • Tiere mit V - weitere Tiere, die mit V beginnen

Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Viper
50 cm bis 3,6 m

Eine Viper erreicht eine Körpergröße von 50 cm bis 3,6 m. Damit passt sie bequem zwischen einen Fußball (22 cm) und eine Giraffe (5,5 m) auf unserer Vergleichsskala. Das bedeutet: Die Viper ist etwa 9-mal so groß wie ein Fußball. Eine Giraffe wäre dagegen noch rund 3-mal so groß.