Malaienbär

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Malaienbär mit schwarzem Fell und hellem Brustfleck sitzt aufgerichtet vor dichtem Grün und reckt die Schnauze nach oben
Rushenb / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

Kurz erklärt

Der Malaienbär ist der kleinste Bär der Welt und lebt in den tropischen Wäldern Südostasiens. Er hat ein kurzes, schwarzes Fell und einen hellen Fleck auf der Brust, der bei jedem Tier anders aussieht. Mit seiner sehr langen Zunge holt er Honig und Insekten aus Baumstämmen. Wilderei, der Handel mit seiner Galle und die Abholzung der Wälder bedrohen ihn.

Steckbrief

Wissenschaftl. NameHelarctos malayanus
Abstammung
  • Klasse: Säugetiere
  • Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
  • Unterordnung: Hundeartige (Caniformia)
  • Familie: Bären (Ursidae)
  • Unterfamilie: Ursinae
  • Gattung: Helarctos
  • Art: Malaienbär
KörpergrößeKörperlänge etwa 1,1 bis 1,5 m, Schulterhöhe rund 70 cm; der Schwanz ist nur 3 bis 7 cm lang. Männchen sind 10 bis 20 Prozent größer als Weibchen
KörpergewichtMeist 23 bis 65 kg; wilde Weibchen auf Borneo teils nur 20 bis 30 kg, Männchen in Malaysia mit Zugang zu Ölpalmfrüchten 72 bis 87 kg
ErnährungAllesfresser: vor allem Früchte und Insekten wie Termiten und Bienen samt Honig, dazu kleine Wirbeltiere, weiche Teile von Palmen und Aas
LebenserwartungLaut San Diego Zoo werden Weibchen im Durchschnitt 23 Jahre alt; für Männchen und wilde Tiere fehlen verlässliche Angaben
SozialverhaltenEinzelgänger; Junge bleiben etwa zwei Jahre bei der Mutter
HerkunftSüd- und Südostasien
Verbreitung Nordostindien, Bangladesch, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Brunei und Indonesien (Sumatra, Borneo); in Singapur ausgestorben, Vorkommen in China unsicher Asien
EntdeckungErstbeschreibung 1821 durch Thomas Stamford Raffles (als Ursus malayanus)
GefährdungVU Gefährdet (Rote Liste der IUCN, 2017)
SonstigesIm Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) in Anhang I: Jeder internationale Handel mit Malaienbären und ihren Körperteilen zu kommerziellen Zwecken ist verboten.

Was ist ein Malaienbär?

Der Malaienbär (Helarctos malayanus) ist der kleinste Bär der Welt. Er ist nur etwa halb so groß wie ein Amerikanischer Schwarzbär. Er lebt in den tropischen Wäldern Süd- und Südostasiens und klettert ausgezeichnet. Im Englischen heißt er „Sun Bear“, also Sonnenbär. Weitere Spitznamen sind Honigbär und Hundebär. In Thailand und Vietnam nennen ihn die Menschen ebenfalls „Hundebär“.

Woher kommt der Name Sonnenbär? Oft heißt es, der helle Brustfleck erinnere an eine auf- oder untergehende Sonne. Laut dem Aktionsplan der Bären-Fachgruppe der IUCN bezog sich der Gattungsname Helarctos ursprünglich aber auf die heiße Sonne am Äquator, wo der Bär lebt.

Eine Haustier-Geschichte: Wissenschaftlich beschrieben wurde der Malaienbär 1821 von Thomas Stamford Raffles, einem britischen Kolonialbeamten auf Sumatra. Grundlage war ein zahmer Bär, der für Raffles einem Dorfbewohner abgekauft worden war. Der Bär wuchs mit den Kindern im Kinderzimmer auf. Raffles schrieb, er habe am Tisch als Obst nur Mangostanfrüchte gegessen und von allen Weinen nur Champagner getrunken. Raffles nannte ihn Ursus malayanus.

Heute gilt der Malaienbär als einzige Art der Gattung Helarctos. Die Bären auf Borneo werden als eigene Unterart (H. m. euryspilus) geführt. Einige Fachleute meinen, er gehöre eigentlich in die Gattung Ursus. Genetisch geklärt ist das noch nicht.

Aussehen und Körperbau

Größe und Gewicht: Ein Malaienbär ist etwa 1,1 bis 1,5 Meter lang und an der Schulter rund 70 Zentimeter hoch. Er wiegt meist 23 bis 65 Kilogramm, Männchen sind 10 bis 20 Prozent größer als Weibchen. Wie schwer ein Bär wird, hängt stark vom Futter ab: Wilde Weibchen auf Borneo, die nur Nahrung aus dem Wald fanden, wogen nur 20 bis 30 Kilogramm. Männchen in Malaysia, die Früchte von Ölpalmen fraßen, brachten 72 bis 87 Kilogramm auf die Waage. Die Bären auf Borneo sind allgemein etwas kleiner als die auf dem Festland. Der Schwanz ist nur 3 bis 7 Zentimeter lang.

Fell: Das Fell ist kurz und glänzend schwarz bis dunkelbraun. Trotz der Hitze in seiner Heimat ist es ungewöhnlich dicht. Es schützt vor Zweigen, Stürzen und starkem Regen. Die Schnauze ist grau bis leicht orange.

Brustfleck: Auf der Brust trägt der Malaienbär einen gelblichen oder weißen Fleck, oft in U-Form. Er sieht bei jedem Bären anders aus, ähnlich wie unser Fingerabdruck. Bei manchen Tieren fehlt er ganz.

Kopf und Gebiss: Der Kopf ist kurz und breit, die Ohren sind klein und rund. Die Augen zeigen stärker nach vorn als bei Bären mit langer Schnauze, was wohl beim Klettern hilft. Im Verhältnis zum Schädel hat der Malaienbär die längsten Eckzähne aller Bären. Sie sind so groß wie die eines Eisbären, obwohl dieser fünf- bis zehnmal schwerer ist. Auch seine Beißkraft ist ungewöhnlich hoch. Damit reißt er Baumstämme und Termitenhügel auf.

Krallen: Die sichelförmigen Krallen werden etwa 10 Zentimeter lang. Zusammen mit den großen Pfoten und den haarlosen Sohlen machen sie ihn zum geschickten Kletterer. Beim Gehen dreht er die Füße nach innen.

Lockere Haut: Packt ihn ein Angreifer, kann sich der Malaienbär in seiner losen Haut drehen und zurückbeißen.

Die lange Zunge

Der kleinste Bär hat die längste Zunge aller Bären. Mit ihr leckt er Honig und Insekten aus engen Spalten, Baumhöhlen und Nestern. Besonders wichtig ist sie für die Nester stachelloser Bienen, die in lebenden Bäumen sitzen. Der Bär nagt zuerst ein Loch ins Holz und holt dann mit der Zunge den Inhalt heraus.

Verbreitung und Lebensraum

Malaienbären leben heute in Nordostindien, Bangladesch, Myanmar, Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Brunei und Indonesien, dort auf Sumatra und Borneo. Indonesien umfasst etwa ein Drittel des Verbreitungsgebiets, Myanmar den zweitgrößten Teil.

  • In Singapur sind sie ausgestorben, weil im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Wälder abgeholzt wurden.
  • In Bangladesch galten sie als verschwunden, bis zwischen 2014 und 2016 wieder Tiere nachgewiesen wurden, darunter ein Weibchen mit Jungtier.
  • In China filmte 2016 eine Kamerafalle nahe der Grenze zu Myanmar einen Malaienbären. Es war der erste sichere Nachweis dort seit 45 Jahren. Ob in China noch Bären dauerhaft leben, ist unklar.

Insgesamt kommt der Malaienbär nur noch auf 32 bis 40 Prozent seines früheren Gebiets vor, und dort oft nur in einzelnen Flecken.

Lebensraum: Malaienbären sind auf Wald angewiesen. Auf dem Festland leben sie in immergrünen und laubabwerfenden Wäldern mit einer Trockenzeit, in Malaysia, auf Sumatra und Borneo in tropischen Regenwäldern. Sie wurden in Myanmar und Indonesien über 2.000 Meter hoch beobachtet, in Indien bis 3.000 Meter. Plantagen und Felder besuchen sie meist nachts und kehren tagsüber in den schattigen Wald zurück. Im Osten Indiens leben Malaienbär, Kragenbär und Lippenbär nebeneinander. Das ist der einzige bekannte Ort, an dem heute alle drei Arten vorkommen.

Ernährung

Der Malaienbär ist ein Allesfresser. Am wichtigsten sind Früchte und Insekten.

  • Insekten: Mit seinen Krallen und kräftigen Kiefern reißt er Bäume und Termitenhügel auf. Er frisst Termiten, Bienen und andere Insekten, dazu Honig und Baumsaft.
  • Früchte: In den Tieflandwäldern Borneos stammen mehr als die Hälfte der Früchte, die er frisst, aus nur drei Pflanzenfamilien.
  • Weiteres: Gelegentlich frisst er kleine Vögel, Echsen und Nagetiere, weiche Teile von Palmen und Aas, zum Beispiel Reste von Tigerbeute. Mit seinen starken Kiefern kann er sogar Kokosnüsse öffnen.

In den Regenwäldern Malaysias, Sumatras und Borneos tragen viele Bäume gleichzeitig Früchte, danach folgen lange Zeiten mit nur wenigen Früchten. Dann leben die Bären vor allem von Insekten. Davon allein können sie ihr Gewicht aber nicht lange halten. In langen Phasen ohne Früchte magern sie stark ab, manche verhungern sogar.

Weil Malaienbären viele Früchte fressen, verbreiten sie Samen. In einer Kotprobe auf Borneo fanden Forschende 309 Samen einer einzigen Pflanzenart.

Verhalten und Lebensweise

Malaienbären sind Einzelgänger. Sie klettern sehr gern. Auf Malaiisch heißen sie „basindo nan tenggil“, das bedeutet „der gern hoch oben sitzt“. Zum Schlafen und Sonnenbaden liegen sie oft in Bäumen, meist 2 bis 7 Meter über dem Boden. In den Ästen bauen sie dafür auch Nester. In Gebieten ohne Störung durch Menschen ruhen sie allerdings eher am Boden.

Kein Winterschlaf: In den Tropen finden die Bären das ganze Jahr über Nahrung. Winterschlaf halten sie deshalb nicht.

Sinne und Verständigung: Wie andere Bären riechen sie hervorragend, vermutlich mehrere tausend Mal besser als wir. Als freundlichen Kontaktruf geben erwachsene Tiere ein Glucksen von sich, das an ein Huhn erinnert. Aggressive Bären bellen, knurren und brüllen. Jungtiere summen beim Säugen. Außerdem verständigen sie sich über Duftmarken: Sie reiben sich an Bäumen und Steinen oder beschnuppern Urin und Kot anderer Bären.

Malaienbären meiden Straßen und Siedlungen. Trotzdem greifen sie manchmal Menschen an.

Fortpflanzung und Nachwuchs

Malaienbären haben keine feste Paarungszeit. Ihre Weibchen sind die einzigen Bären, von denen bekannt ist, dass sie mehrmals im Jahr paarungsbereit werden. Wie bei anderen Bären kann sich die Einnistung des befruchteten Eis verzögern.

  • Tragzeit: meist 95 bis 100 Tage. Mit verzögerter Einnistung dauerte sie in einem Zoo in Fort Worth (USA) 174 bis 240 Tage.
  • Wurf: 1 oder 2 Junge, selten 3.
  • Neugeborene: 198 bis 340 Gramm schwer, nackt und hilflos. Sie können anfangs weder hören noch riechen.
  • Kinderstube: Die Jungen kommen in Nestern aus Blättern am Boden oder in hohlen Stämmen zur Welt. Manchmal läuft die Mutter aufrecht und trägt ein Junges in den Pfoten oder im Maul.
  • Entwicklung: Mit 4 bis 5 Monaten rennen und spielen die Jungen. Mit etwa 18 Monaten werden sie entwöhnt, bei der Mutter bleiben sie rund zwei Jahre.
  • Geschlechtsreife: mit 3 bis 5 Jahren.

Gefährdung: Wilderei, Gallenhandel und Haustiere

Die Rote Liste der IUCN stuft den Malaienbären seit 2017 als gefährdet (VU) ein. Fachleute schätzen, dass die Bestände in den letzten 30 Jahren um etwa 35 Prozent geschrumpft sind. Genaue Zählungen gibt es in keinem Land.

Abholzung: Südostasien verliert schneller Wald als jede andere Region der Welt. Holzeinschlag, Brände, Ölpalm-, Kautschuk- und Akazienplantagen sowie Bergbau zerstören den Lebensraum. Neue Forststraßen erleichtern zudem Wilderern den Zugang.

Wilderei: Malaienbären werden vor allem wegen ihrer Gallenblase und ihrer Tatzen getötet. Viele geraten in Schlingen, die für andere Tiere ausgelegt wurden. Manche Bären mit fehlenden Pfoten zeigen, wie verbreitet solche Schlingen sind. Bärentatzen gelten in Ländern wie China und Vietnam als teure Delikatesse für Suppen.

Gallenhandel: Bärengalle wird in der traditionellen Medizin Ostasiens seit Jahrtausenden verwendet. Sie wird als ganze Gallenblase, als Flüssigkeit, Pillen, Pulver, Flocken oder Salbe verkauft. Medizinisch wirksam ist vor allem ein Stoff, der in der Galle des Kragenbären reichlich vorkommt. In der Galle des Malaienbären steckt dagegen vor allem viel von einem anderen Stoff, den es auch bei vielen anderen Tieren gibt. Dass seine Galle wirkt, hat keine Studie bestätigt. Trotzdem wird sie heute gehandelt. In Malaysia, wo nur Malaienbären leben, verkauften 2012 je nach Auswertung knapp die Hälfte bis knapp 60 Prozent der untersuchten Läden für traditionelle Medizin Bärenprodukte wie Galle oder Gallenpillen. Ein Teil davon wurde allerdings aus anderen Ländern eingeführt. Auf Bärenfarmen in Vietnam, Laos und Myanmar, wo Bären gehalten werden, um ihnen Galle zu entnehmen, machten Malaienbären nur 2 bis 4 Prozent der Tiere aus. Dort werden vor allem Kragenbären gehalten.

Junge Bären als Haustiere: Werden Bärinnen gewildert, bleiben oft ihre Jungen übrig. Kleine Malaienbären sind in vielen Ländern beliebte Haustiere, schon zu Raffles' Zeiten war das so. Doch die Jungtiere werden schnell zu groß. Danach landen sie häufig in engen Käfigen oder werden verkauft und für ihre Körperteile getötet. In Kambodscha wurden zwischen 1998 und 2017 insgesamt 141 Malaienbären beschlagnahmt oder abgegeben, durchschnittlich sieben pro Jahr. In den ersten Jahren stammten die meisten aus Haushalten, Restaurants und Touristenattraktionen rund um die Hauptstadt Phnom Penh. Fachleute schätzen, dass je Land zwischen wenigen und mehreren hundert Malaienbären auf diese Weise gefangen gehalten werden.

Schutz: Jagd und Handel sind in allen Ländern seines Verbreitungsgebiets verboten. Nur im malaysischen Bundesstaat Sarawak wäre die Jagd mit Genehmigung erlaubt, solche Genehmigungen wurden aber nicht erteilt. Im Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) steht er in Anhang I, internationaler Handel zu kommerziellen Zwecken ist damit verboten. Doch die Gesetze werden in vielen Ländern kaum durchgesetzt. Organisationen wie Free the Bears betreiben Auffangstationen für gerettete Bären, zum Beispiel in Kambodscha.

Häufige Fragen zum Malaienbären

Ist der Malaienbär der kleinste Bär der Welt?

Ja. Er ist der kleinste der acht Bärenarten und nur etwa halb so groß wie ein Amerikanischer Schwarzbär. Meist wiegt er 23 bis 65 Kilogramm und wird 1,1 bis 1,5 Meter lang.

Warum hat der Malaienbär so eine lange Zunge?

Mit ihr holt er Honig, Termiten und andere Insekten aus engen Löchern in Bäumen und Nestern. Er hat die längste Zunge aller Bären, obwohl er der kleinste ist.

Was frisst ein Malaienbär?

Vor allem Früchte und Insekten, dazu Honig. Gelegentlich frisst er auch kleine Vögel, Echsen, Nagetiere und Aas. In Plantagen frisst er gern Kokosnüsse und Ölpalmfrüchte.

Hält der Malaienbär Winterschlaf?

Nein. In seiner tropischen Heimat findet er das ganze Jahr über Futter. Von keinem Malaienbären ist bekannt, dass er Winterschlaf hält.

Warum ist der Malaienbär gefährdet?

Seine Wälder werden abgeholzt, und Wilderer töten ihn wegen seiner Gallenblase und seiner Tatzen. Außerdem werden Jungtiere als Haustiere verkauft. Die IUCN stuft ihn seit 2017 als gefährdet ein.

Kann man einen Malaienbären als Haustier halten?

Nein. Malaienbären sind geschützte Wildtiere, der Handel ist verboten. Junge Bären als Haustiere stammen meist von gewilderten Müttern und landen später oft in engen Käfigen.

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Quellen

Größenvergleich

🪙1-Euro-Münze
2,3 cm
⚽Fußball
22 cm
🧒Kind
1,2 m
🧑Erwachsener
1,8 m
🏠Haus
10 m
▼Malaienbär
1,1 bis 1,5 m

Ein Malaienbär erreicht eine Körpergröße von 1,1 bis 1,5 m. Damit passt er bequem zwischen einen Fußball (22 cm) und einen Erwachsenen (1,8 m) auf unserer Vergleichsskala. Das bedeutet: Der Malaienbär ist etwa 6-mal so groß wie ein Fußball.

Gewichtsvergleich

🪙1-Euro-Münze
7,5 g
🍫Tafel Schokolade
100 g
⚽Fußball
430 g
🧒Kind
25 kg
🧑Erwachsener
75 kg
🚗Auto
1,5 t
🚌Schulbus
12 t
▼Malaienbär
20 bis 87 kg

Ein Malaienbär bringt 20 bis 87 kg auf die Waage. Das ist schwerer als eine Hauskatze (4 kg), aber leichter als ein Auto (1,5 t). Anders ausgedrückt: Der Malaienbär wiegt so viel wie etwa 13 Hauskatzen.